Urlaub & Reisen

Vegan in Südengland [Teil 2]

10. Januar 2018
Tintagel

Frohes neues Jahr, ihr Lieben! Ich hoffe, ihr seid alle gut hinübergekommen!

Bei mir beginnt das Jahr 2018 langsam und geruhsam, und ich nutze die Gelegenheit, nochmal auf 2017 zurückzublicken – mit Teil 2 unseres Südengland-Roadtrips im September (Teil 1 findet ihr hier). Es ist mal wieder ein längerer und naturgemäß bilderlastiger Post geworden – ich sollte vielleicht anfangen, meine Reiseberichte in kleinere Häppchen zu unterteilen? Egal, macht es euch gemütlich, here we go!

Vegan in Cornwall

Unsere zweite Urlaubswoche haben wir großteils in Cornwall verbracht bevor es wieder zurück in Richtung London ging.

Unsere erste Station war Tintagel, im Norwesten Cornwalls, eine hoch auf einer Klippe gelegene Burg(ruine), die einst der Sitz des sagenumwobenen König Arthur gewesen sein soll. Von der Burg ist nicht mehr so viel übrig, doch die Besichtigung der Mauerreste aus verschiedenen Jahrhunderten, gemischt mit Grundmauern aus den „Dark Ages“ lohnt sich trotzdem. Wer kein Interesse an Geschichte hat, kommt allein durch die spektakuläre Kulisse auf seine Kosten.

Mit dem Wetter hatten wir an dem Tag Pech: Immer wieder Regen und dazu Sturm, der mich fast von der Klippe gefegt hätte. Wir haben unsere Regenjacken angezogen und uns nicht entmutigen lassen, die Aussicht war auch so atemberaubend, aber bei schönerem Wetter ist dieser Ausflug sicherlich noch einmal schöner.

Tintagel 5

Kurze Erlösung von Regen und Sturm – herrlich!

Tintagel 2Tintagel 4Tintagel 7Tintagel 8Tintagel 9

Ist man vom Felsen wieder heruntergeklettert, lohnt sich auch ein Besuch am Strand, der einen Wasserfall und Merlins Höhle zu bieten hat:

Tintagel - Merlins Cave

Wirklich traumhaft ist es sicherlich auch, Tintagel Castle über den Küstenwanderweg, zum Beispiel ausgehend von Boscastle zu erreichen. Da aber einerseits das Wetter nicht mitgespielt hat und wir sowieso von unserer Wanderung über das Dartmoor am Vortag noch müde waren, haben wir diese Möglichkeit ausgelassen.

Ein Stückchen sind wir den Weg aber doch entlanggegangen und wurden durch einen herrlichen Blick zurück auf Tintagel Castle belohnt:

Tintagel 10

Im Dorf Tintagel haben wir uns nicht lange aufgehalten. Es ist ziemlich touristisch und total auf die Vermarktung der König-Arthur-Sage ausgerichtet. Wer kein Interesse hat, Merlins Kristallkugel oder König Arthurs Schwert in der Plastikversion zu kaufen, kann nach der Besichtigung der Burg wieder abreisen. Wir haben uns einen Soja Latte für die Fahrt besorgt und sind in Richtung Eden Project weitergefahren, das a) in den interessantesten Bereichen überdacht ist (perfekt für einen Regentag) und b) nahe unserer nächsten Unterkunft (in St. Austell) gelegen.

Hier seht ihr die futuristisch anmutenden „Biomes“ des Eden Projects (etwas verzerrt durch die Panoramaaufnahme) im Tal liegen, links das Regenwald-Biome, rechts das mediterrane Biome, das auch Pflanzen aus Südafrika und Australien beherbergt.

Eden Project Cornwall

Wir haben vor Ort nichts gegessen, da es schon recht spät war und wir außerdem eigene Verpflegung mit hatten, es wird aber explizit, auch auf der Webseite, darauf hingewiesen, dass das Essensangebot auch Veganes bzw. Veganisierbares beinhaltet. Dafür Daumen hoch!

Rain Forest DomeRain Forest Dome 2

Diese niedlichen Vögel sind im Unterholz unterwegs und dienen als natürliche Schädlingsmanager. Ihr Name ist fast noch süßer als ihr Aussehen: Sie heißen Roul-Rouls <3

Roul Roul

Am nächsten Tag war das Wetter wieder freundlicher und wir nutzten den Vormittag für einen Spaziergang in den nahegelegenen Ort Charlestown wo es einen sehr gut erhaltenen alten Hafen zu besichtigen gibt.

Charlestown

Dann sind wir nach Truro, die Hauptstadt von Cornwall, gefahren, um im rein veganen Bistro „The Cornish Vegan“ einzukehren.

The Cornish Vegan

Unser Besuch war strategisch geplant, sodass wir zuerst zum Mittagessen da waren und ein Stündchen später, nach einem Verdauungspaziergang durch die Stadt, für die zweite Runde zurückgekehrt sind. In diesem Bistro bekommt man nämlich veganen Cream Tea, also den berühmten englischen Nachmittagstee mit Scones und Clotted Cream. Im „The Cornish Vegan“ wird die Clotted Cream durch Coconut Cream ersetzt. Außerdem werden die buttrig-zarten Scones frisch gebacken – herrlich!

Sowohl Mittagessen als auch Cream Tea waren hervorragend, und der Brownie, den wir uns noch für später mitgenommen hatten, war schlichtweg perfekt! Außerdem auch hier wieder sehr nette Besitzerin <3

Lunch - The Cornish VeganVegan Cream TeaVegan Brownie Cornwall

Beendet haben wir Tag 9 mit einem Spaziergang rund um Wheal Coates, eine verlassene Zinnmine, von denen es in Cornwall so einige gibt. Diese ist besonders dramatisch an der Küste gelegen. Den Abend haben wir dann bei Brownie, Chips und Bliss Balls am Chapel Porth Beach ausklingen lassen.

St Agnes CoastWheal Coates CornwallChapel Porth Beach

An Tag 10 sind wir weiter Richtung Süden gefahren. Unterwegs haben wir der Roseland Peninsula einen Besuch abgestattet und die winzige Kirch St. Just in Roseland besichtigt.

St. Just in Roseland

Danach ging es weiter zum nächsten Garten-Erlebnis: Trebah Garden. Wieder ein geschütztes Tal mit üppigem, zum Teil subtropischem, Garten – ein Traum für PflanzenliebhaberInnen.

Trebah Gardens
Trebah Gardens 2Trebah Gardens 3Trebah Gardens 1

Mir hat Trebah Garden gut gefallen, vor allem der Blick über den Teich, aber im Vergleich den anderen Gärten, die wir auf unserer Reise besucht haben, war er der am wenigsten Spektakuläre.

Anschließend ging es weiter zu unserer nächsten Unterkunft, einem kleinen Cottage nahe Land’s End, in dem wir endlich auch eine richtige Küche hatten.

Für den nächsten Tag (Tag 10) war etwas Besonderes geplant und wir mussten früh aus den Federn: Ein Tagesausflug auf die Scilly Islands, eine Gruppe kleiner Inseln, die mit einem besonders milden Klima gesegnet sind. Man erreicht die Inseln per Fähre (dauert einige Stunden) oder per Mini-Propellerflugzeug (dauert 20 Minuten). Vor allem aus Zeitgründen haben wir uns für den Flug entschieden und unsere Tickets auf gut Glück (das Wetter kann einem da schnell einen Strich durch die Rechnung machen) weit im Voraus gebucht (die Plätze können schnell weg sein, da in eine Maschine nur 9-16 Personen passen).

Flugzeug Scilly IslandsScilly Islands St. Mary'sSycilly Islands Hugh TownHugh Town HarbourTresco Island

Von der Hauptinsel, St. Mary’s, auf der man sowohl per Flieger als auch per Schiff ankommt, kann man anhand von regelmäßig verkehrenden kleineren Booten die anderen Inseln besuchen. Wir haben uns für Tresco entschieden.

Unser (und vor allem mein) Ziel auf den Scillies war, ihr ahnt es vielleicht schon, wieder mal ein spektakulärer Garten: Im Abbey Garden auf der Insel Tresco gedeihen Pflanzen, die sonst in warmen Ländern wie etwa Südafrika zuhause sind. Da Tresco das ganze Jahr über frostfrei ist, braucht es dafür kein Gewächshaus o.Ä. und selbst zur Wintersonnenwende blühen in diesem Garten mehr als 300 Pflanzenarten. Ich war im Pflanzenhimmel!

Farne Tresco Abbey Garden

Wandeln unter Farnen

Tresco Abbey Garden 2Tresco Abbey Garden 3Tresco Abbey Garden 4Tresco Abbey Garden 1

Auf den Scillies war alles irgendwie bunter, die Farben intensiver und der Himmel knallblau.

Tresco Abbey Garden 5Tresco Abbey Garden 6Tresco Abbey Garden 7Tresco Abbey Garden 8Tresco Abbey Garden 9Tresco Abbey Garden 10

Nach ausgiebigem Flanieren durch den weitläufigen Garten sind wir noch zu einem Strand spaziert, den wir nahezu für uns alleine hatten, haben die Zehen im puderfeinen weißen Sand (und ein wenig auch im doch recht kalten Wasser) gebadet und den Blick in die blaue Ferne schweifen lassen.

Tresco Island Beach 5Tresco Island Beach 1Tresco Island Beach 2Tresco Island Beach 4

Die Scilly Islands sind erholsam, ruhig und abgeschieden, und die anderen Touristen hauptsächlich britische Pensionisten. Meine Vorliebe für schöne Gartenanlagen teile ich ganz klar mit britischen Seniorinnen weit und breit.

Scilly Islands 3Scilly Islands Hugh Town 2Scilly Islands Hugh Town 3

Positiv überrascht hat mich übrigens das vegane Angebot. Wir waren eigentlich gut ausgerüstet und hatten reichlich Proviant in Form von selbst vorbereiteten Sandwiches, Chips und diversen veganen Riegeln dabei, doch im Mini-Inselsupermarkt auf Tresco fand ich vegane Eiscreme und das Tresco Abbey Garden Café hatte gleich zwei vegane Süßspeisen (wir hatten den wirklich köstlichen Aprikosen-Flapjack) und natürlich Kaffee mit Pflanzenmilch im Angebot.

Tresco Island vegan ice creamTresco Abbey Garden Café vegan flap jack

Insgesamt ticken die Uhren auf den Scillies um einiges langsamer. Tiefenentspannung setzte ein…

Hugh Town Beach

Der Inselausflug hat sich definitiv gelohnt, vor allem weil wir wirklich unverschämtes Glück mit dem Wetter hatten und einen warmen Tag erwischt haben, der strahlender nicht hätte sein können!

Zuhause gab’s erst mal Abendessen – selbst aufgewärmt, möglicherweise das beste Fertiggericht, das ich je gegessen habe, mit frischen Zutaten. Ich finde, Zugang zu einer Küche auf Reisen zahlt sich aus, vor allem wenn einem die ewigen Veggie-Burger schon zum Hals raushängen, das nächste vegan-taugliche Restaurant eine halbe Stunden Autofahrt entfernt liegt oder auch einfach, um die Reisekasse zu schonen. Das erwähnte Fertiggericht haben wir im Kühlregal bei Tesco entdeckt und es gab sogar noch zwei andere vegane Varianten (siehe weiter unten – wir haben uns für das Sri Lankan Sambar mit knackigem Gemüse, Babyspinat und herrlich gewürzten Linsen entschieden).

Cornwall KitchenVegan Food!

Den darauffolgenden Tag, unseren letzten in Cornwall, haben wir damit verbracht das Städtchen St. Ives zu besichtigen und anschließend noch der traumhaften Bucht Kynance Cove einen Besuch abzustatten.

In St. Ives nahmen wir sofort Kurs auf die Bäckerei Pengenna Pasties, die in der Happy Cow App wärmstens empfohlen wurde. Das Vegetable Pasty ist vegan – muss man aber wissen (oder nachfragen), denn angeschrieben ist das leider nicht. Darüber hinaus sind auch noch so einige andere Backwerke vegan, wie Scones, Apfeltaschen und Eccles Cake (alles ausprobiert und für sehr gut befunden). Besonders glücklich hat mich aber mein Pasty gemacht – typisch für Cornwall, riesengroß, köstlich!

Pengenna Pasties St Ives veganSt Ives

St. Ives selbst ist ein Bilderbuch-Städtchen und geradezu umzingelt von Traumstränden. Die Bezeichnung „englische Riviera“ ist durchaus verdient:

St Ives CornwallSt Ives Cornwall 2

Nach einem zweiten Besuch bei Pengenna Pasties, zwecks Versorgung für später, machten wir uns auf den Weg zu der Bucht „Kynance Cove“. Bei Flut ist der Sandstrand unter Wasser, deshalb ist es ratsam, ein Auge auf die Gezeitenpläne zu werfen. Bei Ebbe kann man hinunter auf den Strand, zwischen imposanten Felsbrocken spazieren und versteckte Höhlen in den felsigen Klippen erkunden.

Kynance Cove

Im Kynance Cove Café bekommt man Soja Latte (und mit etwas Glück auch veganen Kuchen) für’s Päuschen am Strand. Es gibt wahrlich schlimmere Arten, seinen Nachmittag zu verbringen 😉

Kynance Cove 2

Vegan essen unterwegs

Eigentlich wollte ich nun noch ein paar Eindrücke unseres Tages in London anhängen, aber da ich, wie man sieht, keinerlei Selbstkontrolle in Bezug auf die Menge meiner Fotos habe, wird mir der Beitrag nun einfach schon zu lang, und dass man in London köstlich vegan speisen kann, ist ja ohnehin schon wohlbekannt. Daher gibt’s stattdessen noch ein paar Tipps in Richtung vegane Verpflegung.

Veganes Fertigessen

Die Fertiggerichte, von denen ich bereits weiter oben geschwärmt habe.

Generell finde ich England vegan recht praktisch zu bereisen, weil es in den großen Supermärkten ein wirklich gutes veganes Angebot gibt. Vegane Sandwiches und Salate in vielfacher Ausführung (Marks and Spencer), Poké Bowl (Waitrose), oben erwähnte Fertiggerichte etc. Bei Sainsbury’s soll es auch eine vegane Pizza zum selbst aufbacken geben. Eine wirklich fantastische und riesengroße Auswahl veganer Sandwiches, Chia Pods etc. hat zum Beispiel auch Pret a Manger (gibt es aber eher nur in der Stadt und am Flughafen). Auch Starbucks hatte ganz interessante vegane Snacks, unter anderem einen köstlichen Salat mit allerlei Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchten und leckerem Dressing.

Zero Waste ist natürlich anders, aber nun ja…

Vegane Sandwiches Marks and Spencer

Vegane Ausbeute von Marks and Spencer on the road.

Da wir in den meisten Unterkünften keine Küche hatten, sehr wohl aber einen Wasserkocher, haben wir die instant Porridge Cups von Moma geliebt, von denen es zwei vegane Varianten gibt (gefunden bei Waitrose). Außerdem habe ich einen veganen Käse kennengelernt (empfohlen von veganen Aktivisten, denen wir in Truro über den Weg gelaufen sind), nach dem ich ein klein wenig süchtig geworden bin (und ich bin sonst kein großer Fan von fertig gekauftem veganen Käse): Jalapeno Chili Cheddar von Tesco. YUM! Unten im Bild ganz stilecht mit veganen Crackern, ebenfalls von Tesco.

Vegan on the roadvegan cheese

Bei der Suche nach Futter haben wir uns stets von der ausgesprochen praktisch Happy Cow App leiten lassen. Da wir ja seit kurzer Zeit in Europa freies Roaming genießen (Danke EU!), konnten wir die App ideal nutzen, einerseits um voraus zu planen und andererseits, um die unserem aktuellen Standort nächstgelegenen Optionen anzeigen zu lassen.

Vegan Pizza Pizza Express

Vegane Pizza bei Pizza Express

Wie bereits oben beschrieben, lohnt es sich, darüber hinaus stets die Augen für vegane Überraschungen offen zu halten und auch einfach mal nachzufragen, ob es etwas Veganes gibt, selbst wenn das nicht angeschrieben ist. In vielen ansonsten nicht so veganen Restaurants und Ketten gibt es auch bereits häufig vegane Optionen, die nicht zu verachten sind. Die vegane Pizza der Restaurantkette Pizza Express war köstlich und würde ich jederzeit wieder essen. Dazu ist Pflanzenmilch in Cafés weitaus verbreiteter als in Österreich und wir haben auch in kleinen Dörfern so gut wie immer Kaffee mit Sojamilch bekommen.

Verhungern muss in England wahrlich kein Veganer, schon gar nicht, wenn er/sie ein wenig voraus plant. Eine Küche in der Unterkunft hilft natürlich immer, selbst wenn der örtliche Supermarkt keine fabulös-veganen Fertiggerichte führt. Pasta und Tomatensauce findet man überall.

Unsere liebste Jause zum Mitnehmen sind übrigens zweierlei selbstgemachte Sandwiches: Peanutbutter and Jelly und/oder veganer Käse mit englischen Pickles. Vielleicht nicht jedermanns Geschmack aber wir lieben es! Lässt sich gut einpacken und ist nicht besonders wärmeempfindlich, hält somit locker einen Tagesausflug ohne Kühlung durch und hat sich in dieser Hinsicht schon bei unserer Kalifornien/Hawaii-Reise bestens bewährt. Ergänzt wird diese Mahlzeit, Gourmets die wir sind, mit Chips unterschiedlicher Geschmacksrichtungen und diversen veganen Power-Bars. Ab und zu essen wir auch mal Obst 😉

Fazit

Das war Teil II unseres Südengland-Roadtrips im September 2017. Hut ab, wenn ihr diesen Monster-Post bis hierhin durchgehalten habt! Was soll ich sagen, Zurückhaltung fällt mir bei Reisefotos schwer 😀

Rückblickend war unsere Reisezeit natürlich zu kurz. Ich hätte gerne noch mindestens eine Woche in Cornwall verbracht. Mehr Zeit in Truro zum Beispiel, dann hätten wir das Royal Cornwall Museum besucht. Eine Führung durch die Poldark-Mine hätte uns auch interessiert. Und eine ausgedehnte Küstenwanderung. Bei viel mehr Zeit hätten wir vielleicht einen Surfkurs gemacht, denn an der Westküste gibt es fantastische Surfstrände.

Ihr seht schon, mein Fazit lautet: In Cornwall kann man fast nicht zu viel Zeit einplanen. Für einen ersten Eindruck haben unsere 5 Nächte aber gereicht, und vielleicht kommen wir ja eines Tages wieder 🙂

Das Durchsehen der Bilder hat in mir gleich wieder Fernweh entfacht und ich plane hier schon mal den nächsten Urlaub!

Wo geht es für euch dieses Jahr hin? Habt ihr schon (vegane) Pläne?

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  • Reply
    Karin
    11. Januar 2018 at 11:56

    Liebe Elisabeth,
    der Bericht ist wieder mal wunderschön geworden mit den tollen Fotos, danke!! Am liebsten würde ich sofort nach England losfahren…wenn nicht Winter wäre, Arbeit, etc. 😉

    Liebe Grüße,

    Karin

    • Reply
      Elisabeth
      13. Januar 2018 at 11:42

      Liebe Karin.
      vielen lieben Dank! Ich könnte auch gleich wieder nach England fahren und bin ein bisschen neidisch, dass ihr eure Reise noch vor euch habt 😉 England im Winter hat sicher auch was, aber es lohnt sich wohl doch, auf die warme Jahreszeit zu warten 🙂
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Susanne
    11. Januar 2018 at 13:05

    Liebe Elisabeth,
    ein toller Reisebericht ist das. Deine Fotos wecken Fernweh und Erinnerungen an ein fantastisches Land, das ich viel zu lange nicht mehr besucht habe. Wie es aussieht muss ich England unbedingt wieder in meiner Urlaubsplanung berücksichtigen.
    Liebe Grüße
    Susanne

    • Reply
      Elisabeth
      13. Januar 2018 at 11:44

      Liebe Susanne,
      danke dir! England ist so ein schönes, und vor allem wohltemperiertes, Reiseland, und echt vielfältig. Mich zieht es generell immer wieder nach Großbritannien <3 Die ganze Inselgruppe ist viele Reisen wert 🙂
      Alles Liebe,
      Elisabeth

  • Reply
    Kirsten
    14. Januar 2018 at 21:18

    Liebe Elisabeth,

    habe ich wieder genauso gerne gelesen wie Teil 1 und die Fotos sind echt traumhaft 🙂 Ja, das macht wirklich Lust auf England, ein Reiseziel, das ich bisher viel zu wenig (quasi gar nicht…) beachtet habe. Bezüglich Urlaubsplanung, für uns geht es Ende Februar einige Tage nach Budapest und ich freu mich schon sehr drauf. Ansonsten haben wir für dieses Jahr noch keine weiteren Pläne, zum einen da wir umziehen und noch auf einiges an Möbeln und Anschaffungen sparen, und zum anderen da ich ab März einen neuen Job anfange und erst mal sehen muss, wann ich überhaupt Urlaub machen kann.

    Liebe Grüße,
    Kirsten

    • Reply
      Elisabeth
      15. Januar 2018 at 15:54

      Liebe Kirsten,

      vielen Dank für das große Lob! :-*
      Oh Budapest! Das haben wir dieses Jahr auch vor, ist aus Wien ja eigentlich so nah 🙂 Ich bin schon gespannt, was du berichtest, ich war nämlich noch nie dort!
      Und wie spannend, ein neuer Job! Verstehe, dass die Urlaubsplanung da erst mal hintansteht. Ich wünsch dir alles Gute dafür!

      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Kirschbiene
    20. Januar 2018 at 15:18

    Huhu Elisabeth,
    danke für diesen schönen Bericht und die tollen Fotos :-). Ich kann deine Liebe zu den englischen Gärten (oder eher Parks?) total nachvollziehen, da hätte ich mich auch wie im Pflanzenparadies gefühlt, hach ja. Und überhaupt, die vielen Küsten, das Meer – genau meine Kragenweite :-). Reisepläne für 2018 haben wir keine, da schauen wir eher, was sich relativ spontan ergeben wird ;-).
    Liebe Grüße
    Bianca

    • Reply
      Elisabeth
      23. Januar 2018 at 17:40

      Liebe Bianca,

      ich freue mich sehr, dass dir mein Bericht gefällt 🙂 Achja, Küste und Meer tragen irgendwie immer immens zu einem gelungenen Urlaub bei! Wir ÖsterreicherInnen müssen wir diesen Genuss ja leider ins Ausland – deshalb ist das Meer überhaupt immer was ganz Besonderes 😉

      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    My Homepage
    24. Februar 2018 at 00:40

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