Mushroom-and-Beer-Pies-mit-Beilagen-und-Sauce
Allgemein Hauptgerichte Weihnachten

Then & Now: Meine Foodfotografie-Entwicklung & Mushroom-Beer-Pies

Ich habe einfach eine riesige Schwäche für die britische Küche. Die ist ja eigentlich eher verschrien als kulinarisch nicht sehr wertvoll, aber ich bin ihr trotzdem verfallen: Pub-Essen lässt mein Herz höher schlagen und macht mich, ganz besonders an kalten Tagen, rundum glücklich. Ich liebe, liebe, liebe die diversen herzhaft gefüllten Pies, die meist mit mashed potatoes, brauner Sauce und den obligatorischen Erbsen serviert werden!

Genau so ein Rezept habe ich heute für euch, natürlich ganz und gar vegan: Mushroom & Beer-Pies mit kräftiger Bier-Sauce und klassischen Beilagen.

Und das bringt mich schon zum zweiten Thema heute: Foodfotografie. Diana von Kochen mit Diana hat nämlich in ihrem aktuellen Blog-Event dazu aufgerufen, mal unsere Foto-Skills und deren Entwicklung zu präsentieren. Eine tolle Idee! Ich finde es immer unglaublich spannend, bei anderen Bloggern zu sehen, wie groß die Entwicklung gerade in Bezug auf die Fotos oft ist. Wenn man sich alte Beiträge aus der Anfangszeit ansieht, ist das im Vergleich mit aktuellen Werken nicht selten ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Also bin ich in’s Blog-Archiv stöbern gegangen und habe die Mushroom & Guinness Pies ausgegraben. Die verdienen es, aus der Versenkung geholt zu werden, und die Versenkung ist tief, denn das Rezept gibt es schon seit 2010 auf dem Blog (nur damals noch auf anderer Adresse).

Die Fotos damals und heute im Vergleich

Das Foto damals habe ich sogar schon mit einer DSLR geschossen (die war allerdings geliehen). Ich finde es eigentlich trotz der gelben Decken-Beleuchtung gar nicht sooo übel. Da tummeln sich noch schlimmere Exemplare in den Tiefen des Archivs, aber ich wollte einfach so gerne die Pies wieder backen 😉 Das Licht war aber echt grottig, und was Hintergrund und Styling betrifft, hatte ich es auch nicht so drauf. (Da bin ich aber immer noch dabei, meinen Style zu finden). Heute fotografiere ich nach Möglichkeit nur noch mit Tageslicht. Ich habe zwar eine Tageslichtlampe mit Softbox, bin mit dem Licht aber nie zufrieden. Immerhin habe ich mich in meiner gesamten Blogger-Karriere nie dazu hinreißen lassen, meine Rezepte mit dem automatischen Blitz zu fotografieren.

Hier seht ihr alt und neu im direkten Vergleich:

Food-Fotografie-Entwicklung

Da hat sich etwas getan!

(Wenn ihr genau auf das alte Foto schaut, seht ihr auch, dass das der Tag war, an dem ich gelernt habe, dass man den Weg zum Kartoffelpüree nicht abkürzen kann, indem man die Kartoffeln mit dem Stabmixer püriert. Anstelle von fluffigem Püree hat man dann nämlich zähflüssige Kartoffelsauce 😉 )

Mittlerweile bin ich meistens recht zufrieden mit meinen Bildern (oder zumindest kann ich meistens mit ihnen leben), sehe aber auch noch viel Verbesserungspotenzial. Ein Stativ wäre wohl eine sinnvolle Anschaffung, denn bisher fotografiere ich alles freihand. Bei suboptimalen Lichtverhältnissen werden die Bilder dann schnell unscharf. Außerdem überlege ich, mir ein ein Makro-Objektiv zuzulegen, denn ich habe nur das Kit-Objektiv, das bei meiner Kamera dabei war (und die ist zwar eine DSLR aber doch eines der günstigsten Einsteigermodelle damals – eine Canon EOS 1000D wenn ihr es genau wissen wollt).

Wenn ich auch bloggt: Wie sieht’s mit eurer Foto-Entwicklung aus? Vielleicht hat ja der/die eine oder andere auch Lust, noch beim beim Event mitzumachen!

Mushroom-Beer-Pies

Zu den Pies…

Wie bereits erwähnt, sind deftige Pies eine meiner ganz großen Lieben. Diese hier haben eine aromatische Füllung aus braunen Champignons und Austernpilzen in kräftiger Bier-Sauce. Der Teig hatte diesmal Premiere und hat mich sehr positiv überrascht! Er ist buttrig-fein und „flaky“, wie eine Pie-Crust sein soll und passt sogar besser zu den Pies als der Blätterteig, den ich 2010 verwendet habe – und das ganz ohne tropische Öle, yeah! Außerdem ist er im Handumdrehen gemacht und bedeutet keinen nennenswerten Mehraufwand.

Als Beilage gab es eine Variation meiner Lieblings-Bratensauce, Erbsen und Kartoffelpüree. Die Gesamtkombi ist definitiv ganz oben auf der Liste unserer liebsten Wochenend-Gerichte!

Weil ich heute schlauer bin als damals, habe ich das Rezept natürlich überarbeitet und verbessert:

  1. Heute weiß ich, dass Guinness leider nicht vegan ist, deshalb wird es durch dunkles Bier ersetzt. Schmeckt genauso gut. Nur der Name ist nicht so klingend.
  2. Bei der Füllung habe ich die Mengen adaptiert. Passt so besser.
  3. Zu guter Letzt wollte ich, wie gesagt, noch sehen, ob ich den gekauften Blätterteig (viel Plastikverpackung und Palmöl) nicht durch einen selbstgemachten Teig mit Rapsöl ersetzen kann. Ergebnis: Man kann!

Die Pies sind übrigens auch gut geeignet für festliche Anlässe! Vielleicht eine Idee für euer Weihnachts-Menü?

Die Rezepte

(für 4 Personen)

Die Pies

Füllung:

400g Pilze (bei mir ca. 50/50 Austernpilze und braune Champignons)
1 Zwiebel, gewürfelt
2 mittelgroße Karotten, geschält und gewürfelt
2 EL Olivenöl
1/2 TL Thymian, getrocknet
2 TL Mehl, leicht gehäuft
3 Knoblauchzehen
250ml dunkles Bier
100ml Wasser
1/2 TL Gemüsebrühepulver
1 gehäufter EL Tomatenmark
2 TL Rohrzucker
1,5 TL Salz

Die Pilze säubern. Austernpilz-Stiele in Scheiben schneide, die Kappen in Stücke reißen. Bei den Cremechampignons eventuell das Ende des Stiels abschneiden und die Pilze anschließend in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden. Sehr große Pilze davor halbieren. In einer großen beschichteten Pfanne die Zwiebelwürfel in Olivenöl 5 Minuten auf mittlerer Hitze glasig dünsten. Karottenwürfel, Thymian und Mehl unterrühren, Hitze etwas herunterschalten und 10 Minuten lang anrösten, dabei immer wieder umrühren. Knoblauchzehen schälen, fein hacken und für 1 Minute mitbraten. Pilze dazugeben und anbraten bis die Flüssigkeit verdampft und die Pilze leicht gebräunt sind und duften. Mit Bier und Wasser ablöschen, die restlichen Zutaten dazugeben und auf mittlerer Hitze 15 Minuten offen einkochen lassen, dabei vor allem gegen Ende immer wieder umrühren. Die Flüssigkeit sollte verdampft sein und die Füllung pastig (sonst blubbert sie später beim Backen aus den Pies heraus).

Füllung beiseite stellen und etwas auskühlen lassen. Inzwischen mit dem Teig weitermachen.

Fuellung-Mushroom-Beer-Pies

Links beim Anbraten, vor Zugabe von Bier. Rechts die fertige Füllung.

Der Teig:

300g Weizenmehl (bei mir glatt)
125ml Rapsöl
7 EL Wasser
1/2 TL Salz
etwas vegane Margarine zum Einfetten der Förmchen
etwas Sojamilch zum Bestreichen (habe ich vergessen, mit Bestreichen bräunen die Pies hoffentlich schöner 😉

Das Backrohr auf 190° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Diesen in vier gleich große Stücke teilen. Von jedem Stück nochmals 1/3 abteilen (das wird der Deckel).

Vier Souffléförmchen mit Margarine gut einfetten, bis an den obersten Rand. Die größeren Teigstücke auf einer glatten Oberfläche (z.B. Küchenarbeitsplatte) rund ausrollen (durch das viele Öl klebt der Teig nicht). Je nach Größe eurer Souffléförmchen sollten die Teigkreise etwa 20cm Durchmesser haben. Die Förmchen mit Teig auslegen und diesen in die Form drücken. Dabei sollte am Rand etwas Überhang bleiben, damit die Pies nach dem Füllen verschlossen werden können.

Die Böden mit einer Gabel ein paar Mal einstechen, damit sich darunter keine Luftblasen bilden.

Dann die Füllung auf die vier Pies verteilen und etwas andrücken.

Die Teigstücke für die Deckel zu Kreisen drücken, die etwas größer als die Pies sind, auf die Füllung legen und an den Rändern verschließen (mit den Fingern zusammendrücken und wenn möglich nach oben-innen etwas einschlagen und mit einer Gabel den Deckel ein paar Mal einstechen, damit Luft entweichen kann.

Die fertigen Pies mit Sojamilch bestreichen, auf ein Backblech stellen und im vorgeheizten Rohr auf mittlerer Schiene 60 Minuten backen.

Mushroom-Beer-Pies-Step-by-Step

Kartoffelpüree

1kg mehlig kochende Kartoffeln
Salz
1 Messerspitze geriebene Muskatnuss
2 EL vegane Margarine (bei mir Alsan), alternativ Olivenöl
200-300ml Sojamilch

Die Kartoffeln in reichlich Salzwasser weich kochen (ca. 30 Minuten). Mit kaltem Wasser abschrecken, die Schalen mit einem Teelöffel abziehen und Kartoffeln durch die Kartoffelpresse drücken oder zerstampfen. Mit den restlichen Zutaten in einem Topf vorsichtig erwärmen (Achtung, brennt schnell an!) Dabei mit 200ml Sojamilch anfangen und nach und nach mehr zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreich ist.

Die Bratensauce:

1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
2 EL Mehl
150ml dunkles Bier
350ml Wasser
1/2 TL Gemüsebrühepulver
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 EL Sojasauce
1 TL Hefeextrakt (wenn ihr keinen Hefeextrakt hab, könnt ihr wahrscheinlich auch mit Hefeflocken würzen. Dann eventuell etwas mehr Flüssigkeit zugeben. Ich hab es allerdings noch nicht getestet.)
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln. In einem kleinen Topf Zwiebel in Olivenöl auf niedriger-mittlerer Hitze 15 Minuten dünsten, dabei immer wieder umrühren. Dann Mehl unterrühren und nochmals 15 Minuten weiterrösten bis die Mischung nussbraun ist, dabei öfters umrühren und wenn nötig die Hitze etwas zurückdrehen. In den letzten 2 Minuten den Knoblauch dazugeben und mitrösten. Dann mit Bier und Wasser aufgießen (nicht alles auf einmal, sondern nach und nach, damit das Mehl nicht verklumpt, dabei ständig rühren). Brühepulver unterrühren. Nochmals 15 Minuten köcheln und eindicken lassen (Deckel aufgelegt mit einem Spalt offen). Sojasauce und Hefeextrakt zugeben, die Sauce mit dem Pürierstab fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Erbsen

TK Erbsen nach Packungsanweisung kochen, abgießen, in etwas zerlassener Margarine schwenken und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.

Zeitplanung

Vielleicht hilfreich zur Orientierung: Ich habe zuerst die Kartoffeln zum Kochen aufgestellt, dann mit der Fülle angefangen. Während die Fülle kochte, habe ich mit der Sauce begonnen und den Teig gemacht. Als die Pies im Ofen waren, wurde die Sauce fertig gestellt, Kartoffelpüree gemacht und die Erbsen gekocht.

Zeit kostet dieses Gericht leider schon: Bei entspanntem Arbeiten habe ich von Anfang bis Ende ca. 2,5 Stunden gebraucht.

Puh, das war einer der längeren Beiträge hier auf dem Blog! Hut ab, wenn ihr bis zum Ende durchgescrollt seid 🙂

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11 Comments

  • Reply
    Brigitte von B.B.'s Bakery
    14. November 2016 at 13:00

    Liebe Elisabeth,

    es ist echt spannend, die einzelnen Blog-Entwicklungen zu beobachten. Wenn man selbst mittendrin steckt, merkt man es ja nicht mal so wirklich, aber die vielen Ahas in der Rückschau. 🙂 Im Laufe der Zeit wird man sicherlich immer anspruchsvoller – anderen, aber v.a. sich selbst gegenüber.
    Deine Pies sind total putzig und ich habe mir fest vorgenommen, sie bei nächsten Gelegenheit nachzumachen – allerdings in einer Variante ohne Bier (das mag ich nämlich nicht). Danke für die schöne Anregung.
    Süße Grüße
    Brigitte

    • Reply
      Elisabeth
      14. November 2016 at 14:13

      Liebe Brigitte,
      ja total! Ich war gerade bei dir drüben zum Spionieren, aber du hast anscheinend schon immer wunderschöne und professionell aussehende Fotos gemacht ;-P
      Du hast recht, man ist selbst zu nah dabei um währenddessen die Entwicklung zu merken. Deswegen mag ich Rückschauen so gerne! Dass die Ansprüche steigen, da kann ich auch nur zustimmen!
      Danke dir! Ohne Bier geht es sicher auch! (Obwohl ich die Sauce mit Bier einfach umwerfend gut finde 🙁 ) Magst du Rotwein? Dann könntest du eventuell etwas Rotwein für den Geschmack in Füllung und Sauce verwenden. Ansonsten geht die Sauce auch ohne Alkohol und nur mit Gemüsebrühe. Und bei der Füllung der Pies kann man sowieso variieren. Ich hatte auch mal einen extrem köstlichen Pie mit Karfiol-Spinat-Füllung 🙂
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Krisi von Excusemebut...
    14. November 2016 at 16:53

    Wow, erstmal muss ich sagen, dass ich es schon unheimlich schwer finde so ein Teller schön zu präsentieren. Sind wir mal ehrlich, Kartoffelstock und Erbsen nicht gerade optisch die schönsten;) Deine Fotos sind sehr schön geworden und man sieht eine grosse Entwicklung zu den alten Bildern. Ich finde es übrigens auch toll, dass du die Zwischenschritte fotografierst. Das habe ich mir auch als nächstes Ziel vorgenommen, hat bis jetzt aber nur bei den Twix geklappt!
    Das du noch kein Stil gefunden hast, würde ich so nicht sagen! Du verwendest viele Weisstöne in beinahe allen deinen Bildern, sie sind sehr klar und minimalistisch, dass gefällt mir sehr gut!
    Die Pies sehen übrigens wirklich sehr lecker aus! Ich habe noch solche noch nie selbst gememacht, dabei stelle ich sie mir sehr lecker vor! Wir hatten früher in der Familie an Feiertagen manchmal solche Pies mit Hühnerfrikasee gefühlt, allerdings war der Deckel offen und sie waren aus Blätterteig. Deine Version mit dem selbstgemachten Teig gefällt mir aber viel besser, und deine Füllung sowieso;)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    • Reply
      Elisabeth
      14. November 2016 at 19:38

      Liebe Krisi,
      vielen Dank! 😀 ich finde, Erbsen sind OK, die haben wenigstens eine schöne Farbe! Aber Kartoffelpüree ist echt nicht besonders attraktiv 😉
      Danke für dein Feedback zu meinen Bildern! Aus der Distanz sieht man da ja immer ein bisschen besser. Wenn die Fotos als klar und minimalistisch rüberkommen, dann habe ich mein Ziel erreicht, denn genau das wünsche ich mir für meine Fotos. Manchmal denke ich, sie sind langweilig und ich sollte mehr dekorieren, aber irgendwie mache ich das dann doch nie, weil es mir nicht passend vorkommt.
      Die Fotos von den Zwischenschritten mag ich auch gerne. Meistens bin ich dafür zu faul, aber bei komplizierteren Rezepten zahlt sich die optische Unterstützung bei Erklärungen echt aus 🙂
      Ich kann die Pies nur wärmstens empfehlen <3 Gerade an den Feiertagen machen so einzelne kleine Pies was her auf dem Teller 🙂
      Pie ohne Deckel kenne ich gar nicht, klingt so ähnlich wie Chicken Pot Pie, aber ich glaube, die sind normalerweise abgedeckt. Egal, vegan is es sowieso am besten 😉
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Diana
    14. November 2016 at 22:17

    Liebe Elisabeth, ich freue mich riesig, dass du beim Event dabei bist. Und ich muss sagen: tolle Entwicklung! Irre ich mich, oder hast du beim alten Foto einen Rahmen benutzt? Ich habe es damals auch gemacht…fand es cool. Jetzt weniger 🙂
    Der Pie schaut super lecker aus. Habe bis jetzt wenig aus der englischen Küche gebacken. Aber so ein Pie würde ich gerne mal backen. Daher merke ich mir mal dein Rezept.
    LG, Diana

    • Reply
      Elisabeth
      15. November 2016 at 11:32

      Liebe Diana,
      vielen Dank für das tolle Event! Mir hat es einen Riesenspaß gemacht, die alten Bilder durchzuschauen und am Ende alt und neu im direkten Vergleich zu sehen 😀 Ich freue mich auch schon sehr auf deine Zusammenfassung und bin total neugierig, wie die anderen Beiträge ausschauen werden.
      Ja du hast recht, auf dem alten Bild ist ein Rahmen, der die Kanten ein bisschen ausgefranst aussehen lässt. Das mache ich auch schon lange nicht mehr 🙂
      Ich freue mich, wenn ich dich zum Nachbacken inspirieren konnte, die englische Küche hat auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit verdient!
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Jenni
    16. November 2016 at 08:22

    Liebe Elisabeth!

    Wow, was für ein toller Artikel! 🙂
    Ich liebe es immer wieder, Fotografie-Fortschritte auch bei anderen zu beobachten – das ist immer so wahnsinnig spannend! Mein aktuelles Plätzchen-Rezept dreht sich ja auch um dieses Thema (aktuell lege ich viele alte Rezepte neu auf, weil sie wirklich gut sind – bis auf die Bilder) und ich finde es beruhigend, wenn ich sehe, dass auch andere Blogger*innen, deren Bilder ich immer wieder bewundere, mal klein angefangen haben.

    Das Rezept für die Pies gefällt mir außerordentlich gut – ich habe leider bisher noch keine Idee für ein Weihnachtsmenü (was mit der glücklichen Fügung zusammenhängt, dass Mama bisher immer gekocht hat – dieses Jahr wird das wohl anders ausschauen und ich sollte mir echt mal so langsam Gedanken machen). Dein Rezept wird aber gleich einmal per Pinterest der Welt verbreitet – eine Schwäche für solche Leckereien habe ich nämlich ebenfalls. 😉

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply
      Elisabeth
      16. November 2016 at 08:50

      Liebe Jenni,
      vielen Dank! Alte Rezepte mit besseren Fotos neu aufzulegen ist echt eine gute Idee, vll mache ich mich da im neuen Jahr mal systematisch dran. Ist ja wirklich schade, wenn gute Rezepte in der Versenkung verschwinden…
      Freut mich, dass dir das Rezept gefällt! Ich liebe es, das Weihnachtsmenü zu planen, aber man muss echt früh anfangen, damit noch Zeit bleibt das ganze zu testen, also wenn es ein neues Rezept ist. Vielleicht lässt sich ja auch Mama für vegane Küche zu Weihnachten begeistern?
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

    • Reply
      Diana
      30. November 2016 at 21:56

      Liebe Elisabeth. Herzlichen Glückwunsch! Du hast gewonnen. Bitte schick mir eine Mail mit deiner Adresse, damit ich dir das Buch zukommen lassen kann.

      LG, Diana

  • Reply
    Kirsten
    17. November 2016 at 19:44

    Liebe Elisabeth,

    wie gut, dass ich durch dich auf dieses Event gestoßen bin – ich habe nun auch einen Beitrag zum Thema veröffentlicht: http://sugarandspice-foodblog.blogspot.de/2016/11/blogevent-then-now-meine-foodfotografie.html

    Mir hat es auch riesigen Spaß gemacht, die alten Fotos durchzuschauen und neben einigen „OMG-Momenten“ habe ich mich doch auch gefreut festzustellen, dass sich auch bei mir eine positive Entwicklung abzeichnet… das war mir bis dahin gar nicht so bewusst gewesen 🙂

    Liebe Grüße,
    Kirsten

    • Reply
      Elisabeth
      17. November 2016 at 21:28

      Liebe Kirsten,
      cool ich war schon bei dir drüben schauen, bei dir hat sich ja auch richtig viel getan! 😀 Toll, welche Entwicklung man da im direkten Vergleich sehen kann, die einem vorher gar nicht so bewusst war!
      Ich freu mich, dass ich dich zum Mitmachen inspirieren konnte <3
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

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