Zero Waste
Nachhaltigkeit

Projekt Zero Waste: Mit Babysteps zu weniger Müll #1

Ich habe ein neues Herzens-Projekt, und es hat mit Müll zu tun. Genauer gesagt, der Vermeidung davon. Zero Waste, so heißt das mittlerweile in aller Munde. Denn die riesigen Müllberge, die wir ganz nebenbei täglich produzieren, sind ein Problem. Das weiß mittlerweile jeder. Jeder von uns hat sich auch schon oft genug über den Verpackungswahn aufgeregt, der bedingt, dass Produkte oft nicht nur einmal sondern teilweise gleich doppelt und dreifach von Plastik umhüllt werden. Plastik ist überall! Im wahrsten Sinne des Wortes: Der Kunststoff, bzw. die üblicherweise zugesetzten Chemikalien, können bei jedem von uns im Urin nachgewiesen werden! Als Mikroplastik durchdringt es unsichtbar die Natur und kann, unter anderem, zu Unfruchtbarkeit führen.

Entkommen können wir diesen Stoffen heute gar nicht mehr, aber wir können einen Beitrag dazu leisten, dass weniger Plastik produziert wird, weniger Plastik im Umlauf ist und ungiftige Alternativen entwickelt werden. Zero Waste, Minimalismus – wie auch immer wir es nennen mögen: Wir müssen wieder weg vom Einweg-Lebensstil und hin zu besseren, wenigeren und langfristig nutzbaren Alternativen.

Ich will nicht mehr mitmachen! Die Lösung: Der Zero-Waste-Lebensstil

Die Antwort auf die Frage des Mülls ist „Zero Waste“. Dieses Konzept beschreibt einen Lebensstil, in dem wenig bzw. so gut wie gar kein Müll mehr anfällt. Alles was gekauft wird, sollte verpackungsfrei daherkommen und am Ende seiner Lebensdauer möglichst recycel- oder kompostierbar sein. Die von Bea Johnson geprägten fünf Rs – Refuse, Reduce, Reuse, Recycle und Rot geben dabei eine Orientierungshilfe an die Hand.

Warum sich die ganze Mühe überhaupt antun? Seien wir ehrlich: Wenn im Meer 6x mehr Plastik als Plankton schwimmt, dann ist die Lage einigermaßen ernst. Wir müssen uns als Konsumenten bewusst sein, dass wir die „Geldgeber“ für sämtliche Produkte auf dem Markt sind! Und damit haben wir die Macht! Eine Macht, die wir nicht unterschätzen sollten! Jeder Einkauf ist wie ein Stimmzettel bei der Wahl. Wir stimmen für etwas und damit automatisch gegen etwas anderes. Wir geben unsere Stimme der Plastikverpackung oder dem Unverpackt-Spender, dem Billig-Klamotten-Hersteller oder einem fair produzierenden Label. Mit unserem „Kassen-Wahlzettel“ positionieren wir uns – jeden Tag auf’s Neue. Und genau wie bei jeder anderen Wahl gilt auch hier: Jede Stimme zählt!

Zero Waste (die Vermeidung von jeder Art von Müll), ist kein neues Konzept. Das Thema fasziniert mich schon seit Jahren, aber so richtig in die Gänge bin ich bisher nicht gekommen. Als ich vor zwei Jahren die Dokumentation „Plastic Planet“ (sehr empfehlenswert!) sah, war ich zutiefst erschüttert. Und wollte sofort auf sämtlichen Plastikmüll verzichten. Nach zwei Wochen war ich aber von dem großen Druck, mein Vorhaben kompromisslos umzusetzen, so gestresst und überfordert, dass ich das Handtuch schmiss und zurück in die Tatenlosigkeit sank. Zero Waste blieb aber im Hinterkopf als etwas, das ich irgendwann endlich angehen wollte.

Zero Waste Einkauf

Und was soll ich sagen: Der Tag ist heute, die Zeit ist reif – für einen neuen Anlauf! Diesmal aber mit drei Geboten im Gepäck, mit denen ich das „Gutmenschen-Burnout“, wie ich es nenne, zu umschiffen gedenke:

1.) Geduld!

Meine Begeisterung für ein Thema kann mich schnell mitreißen und dazu verführen, zu viel auf einmal zu wollen. Alles muss dann von jetzt auf gleich anders sein. Mein Elan scheitert leider meistens an der harten Realität: Veränderungen brauchen Zeit, wenn sie nachhaltig und bleibend sein sollen. Es gilt das Motto: Evolution statt Revolution.

2.) Das Leben ist ein Spiel!

Auch so ernste Themen wie die gar nicht so langsame und sichere „Verplastikung“ unseres Planeten kann man spielerisch anpacken. Um genau den oben erwähnten Druck zu vermeiden, werde ich diesmal mit mehr Leichtigkeit an die Sache herangehen. Ich will mich am Entdecken neuer Möglichkeiten erfreuen und in meinem eigenen Tempo herausfinden, welche neuen Wege es noch zu beschreiten gibt. Oberstes Gebot: Freude und Spaß am Forschen und Entdecken.

3.) Auf nichts verzichten!

Ich bin überzeugt, dass wir Veränderungen nur nachhaltig umsetzen können, wenn wir nicht (zu sehr) das Gefühl haben, auf etwas verzichten zu müssen. Plötzlich genau die Dinge aufzugeben, die uns wichtig sind, mag in der Anfangs-Euphorie möglich sein. Danach führt es aber schnell zu schlechter Stimmung und letztendlich oft dazu, dass man das Handtuch wirft. Die gute Nachricht ist, dass es meistens gar nicht so viele Sachen sind, die uns tatsächlich wichtig sind. Bei meinem Zero-Waste-Projekt will ich deshalb zuerst schauen, wie wir unser Leben „schmerzfrei“ optimieren können. Es geht mir nicht um 100% und auch nicht 95%. Ich weiß nicht, ob wir Zero Waste jemals richtig konsequent umsetzen und ob unser Jahresmüll dann in ein 500ml Glas passt. Nein, heute geht es mir darum, einfach mal anzufangen. Es gibt so viele Baustellen, an denen ich etwas tun kann, ohne zu verzichten sondern im Gegenteil meine Lebensqualität zu steigern! Die will ich zuerst angehen, denn dann bleibt der Spaß an Board und der Perfektionismus-Druck hat keine Chance. Merke: Nicht verzichten wo es weh tut, dafür umso mehr da, wo es mir egal ist (und die Alternative meistens sogar besser!)

Wasteland Rebel

Shia von Wasteland Rebel hat ein tolles Buch zum Thema geschrieben, das ich euch zum Einstieg sehr empfehlen kann. Sie geht ganz und gar undogmatisch und mit Begeisterung an die Sache heran und es mangelt nicht an konkreten Tipps und Rezepten, mit denen man sich sofort an die Umsetzung machen kann. Eine ausführliche Rezension zu dem Buch findet ihr bei „Mehr als Grünzeug“: klick!

Eine neue Beitrags-Kategorie

In diesem Sinne will ich für den Blog eine neue Beitrags-Kategorie ins Leben rufen, in der ich euch von meinen Erfahrungen, Fortschritten, Entdeckungen und Schwierigkeiten auf meinem Weg in Richtung Zero Waste berichte (und hoffe, dass auch ihr euch großzügig mit euren Tipps und Tricks beteiligt!)

Mein Ziel ist es, für mich gut umsetzbare und realistische Strategien zu finden, die mir helfen, unseren Haushaltsmüll drastisch zu reduzieren. Dabei werde ich meine oben aufgestellten drei Gebote beherzigen und das Thema geduldig, mit Freude und ohne Verzicht angehen – für eine nachhaltige Veränderung, die bleibt. Tatsächlich bin ich überzeugt, dass unser Leben durch das Zero-Waste-Konzept langfristig leichter und schöner und nicht schwieriger wird – wir müssen nur herausfinden, wie es geht.

Startpunkt und Ausblick

Aktuell produzieren wir mindestens einen 60 Liter Sack Restmüll pro Woche (hauptsächlich durch diverse Lebensmittelverpackungen). Dazu kommen Biomüll, eine Menge Altpapier, Glas, einige wenige PET-Flaschen und Metall.

Eingekauft haben wir bisher ganz normal im Supermarkt. Wenn es Obst und Gemüse unverpackt gab, haben wir sie in unsere Baumwollnetze gepackt oder einfach unverpackt mitgenommen (was bei den meisten Sorten ja gut geht). Leider gibt es aber viele Sorten im Supermarkt nur in Plastik eingeschweißt.

Erste Schritte

Ein sehr großer Teil unseres Mülls besteht aus Lebensmittelverpackungen, deshalb widme ich mich diesem Bereich zuerst.

Mein erster Schritt war, unser Bio-Kistl mit regionalem Obst und Gemüse wieder zu bestellen. Obst und Gemüse kommen damit weitgehend unverpackt in der Pfandkiste direkt vor die Wohnungstür. Die wöchentlich neue Auswahl an regionalen und saisonalen Sorten sollte einen kurzen Transportweg haben (da in Österreich angebaut) und uns außerdem dazu inspirieren, abwechslungsreicher zu kochen!

Unser wöchentlicher Einkauf wird uns in Zukunft zuerst in den Unverpackt-Laden führen, der praktischerweise von unserer Wohnung in 15 Minuten zu Fuß erreichbar ist. Ich bin total dankbar, dass wir diese Möglichkeit haben! Den Großteil unserer trockenen Vorräte, (z.B. Nudeln, Mehl, Getreide, Nüsse, Hülsenfrüchte) werden wir dort beziehen. Dazu müssen wir uns nach und nach noch ein paar Vorratsgläser mehr zulegen.

Eine weitere Baustelle, der ich mich in den nächsten Wochen intensiver widmen will, ist der Kosmetik- und Putzmittel-Bereich. Hier werde ich mit selbstgemachten Alternativen experimentieren, die Produkte, die noch in Verwendung sind aufbrauchen und dann hoffentlich nicht mehr nachkaufen.

Plastik, Karton, Metall

Es geht mir grundsätzlich darum, jede Art von Müll möglichst weit zu reduzieren. Am wichtigsten ist mir dabei der Plastik-Müll, weil Plastik sehr schadstoffbelastet ist und biologisch nicht abbaubar. Aber auch „Wegwerfprodukte“ aus anderen Materialien sind ein Problem, da zu ihrer Herstellung und Entsorgung eine Menge Ressourcen verbraucht werden.

Mehr zu Zero Waste?

Ihr braucht mehr Informationen zu Zero Waste? Das Internet ist voll davon!

Falls ihr sie nicht schon kennt, schaut ihr am besten zuerst mal bei Wasteland Rebel oder Bea Johnson vorbei. Beide haben auch Bücher geschrieben (Shias Buch siehe oben), die absolut lesenswert, inspirierend und sehr hilfreich sind, besonders für blutige Anfänger wie mich.

Und zum Schluss noch ein Film-Tipp: „Plastic Planet“ ist (wie oben schon erwähnt) sehr sehenswert und aufrüttelnd. Unbedingt anschauen! (Gibt es zum Beispiel auf iTunes zum Kaufen oder Leihen.)

Ansonsten finden sich auch auf youtube eine Menge Dokus zum Thema Plastik.

Wie steht’s bei euch mit dem Müll? Welche Möglichkeiten, Verpackungsmaterial zu vermeiden gibt es bei euch und was habt ihr vielleicht schon umgesetzt in Richtung Zero Waste? Und könnt ihr mir tolle Zero Waste Blogs, Webseiten, Filme, Bücher empfehlen? Ich brauche noch ganz viel Inspiration!

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6 Comments

  • Reply
    Sabine
    10. Oktober 2016 at 17:59

    Ich glaube, du sprichst da in einem kleinen Absatz etwas enorm Wichtiges an, nämlich die Sache mit dem Verzicht. Natürlich „muss“ man sein Verhalten überdenken und dabei auch Einiges anders machen, obwohl es, so wie es ist, bequemer ist. Aber wenn man Perfektion von sich verlangt, kann es eigentlich nichts werden. Ich mache das aktuell sowohl mit Müll als auch mit Essen so: Ich verzichte auf das, was relativ leicht zu verzichten ist, und nur den Mehraufwand fordert, der auch wenigstens ein bisschen Spaß macht (neue Läden entdecken, Wochenmärkte finden, vegane Alternativen probieren). Ich muss mich trotzdem jeden zweiten Samstag aufraffen, um zum Unverpackt Laden (aktuell leider gut 30min entfernt) zu fahren, aber ich glaube, wenn ich mich von jetzt auf heute zwingen würde, NUR noch da einzukaufen, hätte ich schnell gar keinen Bock mehr. So bin ich bisher weder Zero Waster noch Veganer – aber ich habe am Ende des Tages immernoch deutlich mehr an die Umwelt gedacht als der Durchschnitt, ich bin entspannt und bleibe offen für kontinuierliche Veränderung.
    xx Sabine

    • Reply
      Elisabeth
      11. Oktober 2016 at 08:03

      Liebe Sabine,
      vielen Dank für deinen Kommentar, du hast wunderbar genau das formuliert, was ich meinte! Für mich als Idealistin ist es manchmal schwer, zu akzeptieren, dass einfach nicht alles auf einmal perfekt sein kann. Mittlerweile kann ich mich aber selbst ganz gut wieder einfangen und halte es so wie du: Zuerst auf die vielen Dinge verzichten, auf die man ohnehin recht leicht verzichten kann und wenn man da irgendwann mal alles abgearbeitet hat, kann man sich ja immer noch überlegen, ob man sich jetzt vorstellen kann, noch mehr loszulassen.
      Ich denke ein ganz wichtiger Gedanke ist, dass nicht nur 100% gut sind, sondern jeder Prozent-Schritt in die richtige Richtung gleich viel zählt. Deine Einstellung finde ich großartig!
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Kirschbiene
    18. Oktober 2016 at 13:12

    Huhu Elisabeth,
    ich mag deine undogmatische Herangehensweise an dieses Thema sehr. Ich denke, somit erreicht man – für sich und andere – letzten Endes mehr, als wenn man sich zu hohe (und unrealistische) Ziele setzt.
    Bei uns auf dem platten Land (bzw. bergigen Land ;-)) gibt es weit und breit keinen Unverpacktladen. Unsere Lebensmittel beziehen wir größtenteils von einem Gemüsehändler ums Eck, der zudem eine Art wunderbarer „Tante-Emma-Laden“ ist – dort bekommen wir so gut wie alles, was wir benötigen. Obst und Gemüse landen weitestgehend unverpackt in einer großen Pappkiste, da gibt es also keine Bio-Bananen in Plastikfolie und ähnliches. Dennoch: Sobald ich Buchweizen, Nudeln, Linsen oder ähnliches kaufe, habe ich Verpackungsmüll und nicht zu knapp. Dafür suche ich also noch nach einer Lösung (ohne Unverpacktladen) – wenn du Ideen hast, immer her damit :-).
    Liebe Grüße
    Bianca

    • Reply
      Elisabeth
      19. Oktober 2016 at 09:44

      Liebe Bianca,
      vielen Dank für deine lieben Worte! 🙂 Ich fahre tatsächlich sehr gut mit meiner neuen Entspanntheit, vor allem weil ich eben typischerweise zu einem Perfektionismus neige, der schnell destruktiv wirkt.
      Ist ja toll, dass ihr Obst und Gemüse so gut verpackunsgfrei bekommt! Das ist bei uns im Supermarkt auch gar nicht so leicht. So vieles ist schon einzeln in Plastik verpackt, unglaublich! Und die Obst- und Gemüseverpackung macht tatsächlich auch schon einen großen Teil unseres Plastikmülls aus.
      Puh, ja ich denke auf dem Land ist das mit Zero Waste schon schwieriger umzusetzen. Schau mal hier, diese Familie lebt auf dem Land: http://thesimplehome.de/2016/01/11/zerowaste-einkaufen/
      Vielleicht sind da ein paar Tipps dabei, die auch für euch umsetzbar sind? Sie kaufen Obst und Gemüse lokal auf dem Markt und einmal im Monat Trockenware im Unverpacktladen, der eine Autostunde entfernt liegt.
      Was mir ansonsten eingefallen ist: Vielleicht gibt es bei euch in der Nähe Bauern mit Hofladen, die so Dinge wie Getreide und Hülsenfrüchte offen der nur in Papiersäcken anbieten?
      Generell denke ich, es macht auch Sinn, nach Papier- statt Plastikverpackung Ausschau zu halten. Linsen, Reis und Nudeln gibt es ja öfter auch in Kartonverpackung statt Plastiksack und Papier verrottet wenigstens.
      Ansonsten finde ich die Idee gut, diese „Staples“, die sich ja auch lange halten, wirklich nur selten, dafür aber in großen Mengen, in einem Unverpacktladen zu besorgen. Aber das bedarf natürlich einiger Planung und die entsprechenden Vorratsbehälter müssen auch da sein…
      Ach ja und zuletzt gibt es ja auch Leute, die dann einfach direkt im Laden alles auspacken und nur die Ware mitnehmen. Das spart zwar nicht direkt Verpackung aber es sendet zumindest du Botschaft, dass man verpackungsfrei kaufen will, vll erhöht das dann auch bei dem Laden das Bewusstsein für das Thema und bereitet den Weg für ein verbessertes Angebot? (Das mache ich persönlich aber nicht 😉
      Ich bin gespannt, ob du noch gute Möglichkeiten für dich entdeckst! Mein Eindruck ist, dass es manchmal schon reicht, die Aufmerksamkeit auf den vielen Verpackungen zu lenken und plötzlich sieht man Alternativen, die einem vorher gar nicht aufgefallen sind 🙂
      (Ups ganz schon lang geworden!)
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Lisa
    7. November 2016 at 03:31

    Ein schöner Artikel! Toll, dass du mit Geduld und Spaß an die Sache herangehst. Ich hatte mich kopfüber in Zero Waste gestürzt und war oft frustriert, weil ich immer noch einiges an Müll produziert habe und viele Dinge einfach nicht plastikfrei einkaufen konnte. Mittlerweile habe ich eingesehen, dass es kein Sinn macht, mich deswegen zu stressen. Ich versuche nun ohne Dogma an die Sache heranzugehen und mein Bestes zu geben. Ich habe unseren Müll bereits deutlich reduziert und wenn ich für etwas keine geeignete Alternative finde, dann ist das eben so.
    Auf Facebook gibt es einige Gruppen zum Thema plastikfrei, hier finde ich immer wieder spannende Anregungen. Und oft suche ich auf Instagram nach entsprechenden Hashtags und hole mir so meine Inspirationen 🙂
    Liebe Grüße
    Lisa

    • Reply
      Elisabeth
      7. November 2016 at 09:31

      Hallo Lisa,

      vielen Dank für deinen Kommentar!Ich kann dich gut verstehen, mir ging es genauso. Die Realität macht uns leider manchmal einen Strich durch die idealistische Rechnung 😉
      Vielen Dank für den facebook Tipp! Da werde ich mich mal umschauen. So ein Pool an Tipps ist einfach Gold wert – an viele Möglichkeiten denkt man ja selber gar nicht. Instagram habe ich bisher auch nicht so für Zero waste Recherche genutzt, danke für den Anstoß!

      Liebe Grüße,
      Elisabeth

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