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Oh Schottland! Fotos, Fotos, Fotos!

25. Februar 2016

Ich habe zur Zeit ziemlich viel für die Uni zu tun und komme gerade nicht so gut zum Rezepte testen und Fotografieren, deshalb gibt’s heute mal was Anderes: eine Riesenladung Fotos! Der Februar ist in Wien echt der unattraktivste Monat im Jahr und mein Fernweh ist groß! Beim Durchschauen der letzten Urlaubsfotos dachte ich mir, ich zeige euch mal ein paar Bilder von unserer Schottland-Reise, die wir letztes Jahr im Mai gemacht haben. Das Aussortieren hat zwar auch ganz schön Zeit gekostet aber im Gegensatz zu Kochen und Fotografieren lässt sich das auch abends auf der Couch erledigen 🙂

Wart ihr schon in Schottland? Ich habe mich ein bisschen verliebt in dieses Land, es ist einfach wunder-, wunder-, wunderschön! Wie ihr gleich sehen werdet ist mein Post auch ganz schön lang geworden, also macht es euch gemütlich!

Wir waren wie gesagt Anfang Mai unterwegs und da kann es in Schottland, wie ich festgestellt habe, noch ziemlich kalt sein! Die nördliche Lage macht sich doch bemerkbar und der Frühling kam, zumindest letztes Jahr, deutlich später als in Mitteleuropa. Gestartet sind wir mit zwei Tagen in Edinburgh, eine tolle Stadt. Wir wussten gar nicht, was wir zuerst besichtigen sollten. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit und die Altstadt ein Traum. An unserem ersten vollen Tag machten wir bei einer Sandeman’s Walking Tour mit (gegen freiwillige Spende und richtig gut gemacht), lernten einiges über Schottlands recht blutige Geschichte und wandelten auf den Spuren von Harry Potter.

Weil wir Power-Touristen sind und uns die erste Führung so gut gefallen hatte, ging es danach direkt zu einer zweiten Tour ins Edinburgh Castle – bei der Geschichte der Burg dürfte sich George R.R. Martin  so einiges für seinen „Song of Ice and Fire“ abgeschaut haben, nicht zuletzt den Namen für „Casterly Rock“.

Danach wollte ich noch unbedingt auf den Hausberg Edinburgh’s „Arthur’s Seat“ gehen. Das Wetter war zwar am späten Nachmittag eiskalt, sehr windig und regnerisch, aber es musste sein. Der Whisky war anschließend zum Aufwärmen dringend nötig.

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Am dritten Tag holten wir unseren Mietwagen ab und machten uns auf den Weg in die Highlands. Das Wetter war katastrophal, strömender Regen den ganzen Tag, so hatten wir leider nicht die Möglichkeit uns die hübschen kleinen Städtchen an der Küste anzusehen 🙁 Abends hörte der Regen auf und wir konnten nach Bezug unseres B&B in Kingussie (mitten im Cairngorms National Park) noch einen kleinen Spaziergang machen.

Am nächsten Tag war das Wetter uns wieder wohlgesinnt, perfekt für eine Wanderung im Glenmore Forest Park. Unsere Route führte uns auf den Gipfel des Meall a‘ Bhuachaille von dem wir dank klarem Himmel und Sonnenschein einen traumhaften Ausblick genossen. Warm war es an dem Tag auch, was die Schotten in große Begeisterung versetzte: Jeder uns entgegenkommende Mensch kommentierte mit seligem Lächeln im Gesicht das herrliche Wetter.

Weil ich ein furchtbarer Serien-Junkie bin, habe ich euch zur Untermalung der Highland-Bilder den Skye Boat Song mitgebracht, der als Theme für „Outlander“ adaptiert worden ist, kennt ihr die Serie? Ich hab einen hartnäckigen Ohrwurm von dem Lied! Aber es ist so schööön, hach!: (ich hoffe, der Player lädt bei euch? Ich musste in meiner Vorschau immer einmal die Seite neu laden…)

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Der kleine See hier ist übrigens so grün weil Feen darin ihre Wäsche waschen!

Am Nachmittag hatten wir noch Zeit und wollten unbedingt das gute Wetter nutzen, also ging es nach Inverness und zu Loch Ness. Und ja, ich habe das Monster aus dem Wasser schauen sehen!

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Am nächsten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück weiter in Richtung Skye. Davor gab es aber noch einen langen Spaziergang um Loch An Eilein herum. Das Wetter war an diesem Tag wieder nicht so gut aber solange es nicht in Strömen regnet, lässt sich alles aushalten 🙂 Wir hatten insgesamt Glück, dass es ohnehin eher unsere Reisetage zwischen den Unterkünften waren, die recht verregnet ausfielen, da waren wir ohnehin mehrere Stunden im Auto, war von daher nicht so schlimm. (Wobei man sagen muss, dass selbst die Autofahrten einfach wunderbar waren, tolle Landschaften und Natur soweit das Auge reicht!

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Auf dem Weg nach Skye ist das Eilean Donan Castle in seiner spektakulären Lage ein Muss! Nicht umsonst ist es das meistfotografierte Hochland-Castle und beliebte Filmkulisse. Auch der Eintritt ist gut investiertes Geld und die Führungen ebenfalls zu empfehlen. Mit den Erklärungen zur Geschichte erwacht die Burg erst richtig zum Leben:

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Die Insel Skye ist echt eine Klasse für sich. Wegen des Wetters haben wir erst nicht so viel gesehen… Der Nebel hat die Berge verdeckt, die eigentlich sehr beeindruckend hinter dieser Brücke aufragen (haben wir dann auf der Rückfahrt festgestellt 😉 Aber trotz nass und kalt war ich auf dieser Insel einfach sofort tiefenentspannt – ich kann euch gar nicht genau sagen warum, alles war so ruhig und klar. Irgendwann will ich mindestens zwei Wochen auf Skye verbringen und einfach in den Tag hineinleben. Bisschen wandern, bisschen spazieren, Meditieren und Stricken und dabei Schafen und Robben zuschauen und sich von der grandiosen Landschaft verzaubern lassen.

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Ein Strand aus lauter kleinen Korallenstückchen: Coral Beach.

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Einfach nur atemberaubend ist das Felspanorama des Quiraing. Vor lauter Staunen haben wir keine Fotos gemacht … Diese Schäfchen sind mir auf dem Weg dorthin vor die Kamera gelaufen.

Und wenn dann am Abend endlich die Sonne hervorkommt:

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Nach zwei Tagen auf Skye (die viel zu kurz waren, wie alle unsere Stationen 🙁 ) ging es zurück auf’s Festland und weiter in Richtung Fort William. Unterwegs wimmelt es nur so von wildromantischen Szenerien aus Filmen wie Braveheart oder Harry Potter.

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Am nächsten Tag kam mein liebster Teil der Reise. Ein Tagesausflug zu drei verschiedenen Hebriden-Inseln. Frühmorgens brachen wir auf zum Küstenort Oban, am Fähren-Hafen kann man dort direkt Tickets für verschiedene Touren kaufen. Unsere hieß „Three Isles Tour“. Zuerst ging es mit der Fähre nach Mull. Schon die Überfahrt an Deck der Fähre war bei dem schönen Wetter wunderbar, die Morgenluft war klar und frisch, und das Meer hatte ein ganz besonderes Blau. Auf Mull erwartete uns ein Bus, der uns quer über die Insel fuhr. Dort bestiegen wir ein kleineres Boot und auf ging es Richtung Staffa. Staffa ist eine kleine unbewohnte Insel, die für ihre spektakuläre schwarze Basaltsäulenstruktur bekannt ist und für Fingal’s Cave wo die Brandung, verstärkt durch die Steinsäulen, zum Orchester anschwillt. Rund um Staffa, Ioana und Mull kann man außerdem viele Tiere beobachten, zum Beispiel Robben und Puffins (Papageientaucher) und wenn man Glück hat auch Delfine.

Nach unserem Besuch auf Staffa ging es zur dritten Insel, Iona. Die ist nicht ganz so winzig wie Staffa und es wohnen sogar ein paar Menschen darauf, außerdem gibt es die Ruine eines Nonnenklosters und Iona Abbey zu besichtigen und traumhafte, weiße Sandstrände. Wie auch überall sonst in Schottland gibt es auch hier eine Menge Geschichte. Auch Iona ist perfekt für eine Auszeit in totaler Ruhe und noch um einiges abgeschiedener als Skye.

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Auf dem höchsten „Berg“ von Iona, ganze 100 m ist er hoch 🙂

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Ein kugelrundes Bald-Mutterschaf:

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Am nächsten Tag ging es weiter in Richtung Glasgow, wo wir nur eine Nacht verbrachten. Unterwegs fuhren wir durch das angeblich schönste Tal Schottlands: Glencoe. So schön es ist, das „Tal der Tränen“ hat, wie viele Orte in Schottland, eine äußerst blutige Geschichte. Der Betreiber unseres B&B hatte uns eine kleine Wanderung in Glencoe empfohlen, die uns zwischen die Gipfel der Three Sisters in ein verstecktes Tal führte, in dem wohl der eine oder andere Clan gerne mal sein Vieh versteckte. Danach ging es weiter zu Loch Lomond und schließlich Glasgow. In Glasgow habe ich kein einziges Foto gemacht. Wir waren nicht lange dort und das Wetter war regnerisch. Glasgow ist verglichen mit Edinburgh auch eher was für Hipster – eine „coole“ Stadt aber bei weitem nicht so klassisch schön. Dafür waren wir super vegan essen im „Stereo“ und das sogar zwei Mal (der Tipp kam von Totally Veg – danke!).

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Loch Lomond ^ Nach Glasgow hatten wir vor unserer Heimreise noch eine Übernachtung in Edinburgh und konnten unseren Urlaub entspannt ausklingen lassen.

Ich hoffe, ich konnte euch mit Fernweh anstecken und leide jetzt nicht mehr alleine 😉

Und jetzt ein paar Reisetipps!

Vegetarisch/Vegan: Vegetarisch kommt man in Schottland gut durch (in jedem Pub gibt es Veggie-Burger), wenn auch nicht sehr abwechslungsreich. Zweimal packte uns die Gemüse-Sehnsucht und wir versuchten unser Glück in indischen Restaurants, die aber beide eher enttäuschend waren. Vegan würde ich doch etwas mehr planen und immer genug Snacks dabei haben.

In Glasgow war das „Stereo“ ganz besonders toll und rein vegan 😀

Bed & Breakfast:

in Kingussie (Cairngorms): Greystones B&B sehr nette Betreiber, vegetarische war kein Problem, ich schätze auch vegan machen die beiden gerne. Sehr gemütlich eingerichtetes Haus, allerdings kein en suite Bad (war aber kein Problem)

auf Skye: Foxwood Vegetarian B&B (war super mit gigantischem rein vegetarischem Frühstücksangebot und großzügigem Raum zur gemeinschaftlichen Nutzung, sogar ein Klavier gab es. Ich weiß allerdings nicht, ob es noch in gleicher Hand ist, da die Besitzer es eigentlich verkaufen wollten.)

In Onich, Nähe Fort William: Cuildorag House Wunderschönes Haus, wunderschöne Zimmer und tolles Frühstück! Meine Lieblingsunterkunft! Ebenfalls rein vegetarisch und vegan.

Unsere Guesthouses in Edinburgh und Glasgow waren ok aber nichts Besonderes.

Reiseführer hatten wir den hier und waren sehr zufrieden. Viel Information in praktischem Format, besonders gut gefallen haben mir die vielen Vorschläge für Touren und Wanderungen.

Mehr Vegane Schottlandtipps mit ähnlicher Route gibt es bei Totally Veg! Cuildorag House habe ich zum Beispiel über Claudias Reisebericht gefunden. Sie hat auch eine Menge Tipps für die vegane Verköstigung parat.

Und mein letzter Satz zu Schottland: Nehmt euch so viel Zeit wie möglich, um dieses Land zu erkunden. Ich hätte gerne noch so viel mehr gesehen und will irgendwann unbedingt noch einmal in die Highlands! Das nächste Mal aber im Sommer, oder wann auch immer das Heidekraut blüht 😉

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  • Reply
    Krisi von Excusemebut...
    25. Februar 2016 at 19:41

    Hach so wunderschön…Ich war vor 11 Jahren in Schottland, schon viel zu lange her…Hallo Fernweh;)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    • Reply
      Elisabeth
      26. Februar 2016 at 10:21

      Ich würde auch am liebsten sofort wieder hin, Krisi! <3

  • Reply
    Claudi
    26. Februar 2016 at 10:28

    So schöne Photos!
    (und ich mag die Musik zu outlander auch sooo gern :)).
    Ich musste etwas lächeln, weil ich vor ein paar Jahren zu Ostern (Anfang April damals) in Schottland war.
    Vorher hatte ich noch Witze über das Wetter gemacht und meinen Bruder gefragt, ob er auch seinen Schneeanzug dabei hat. Und dann hat es tatsächlich geschneit! Ich würde echt gern nochmal im Sommer hin und etwas mehr wandern gehen!

    lg,
    Claudi

    • Reply
      Elisabeth
      26. Februar 2016 at 11:20

      Danke Claudi! Oh noch ein Outlander-Fan 😀
      Haha, lustig, dass du das sagst! Ich hab das mit der Kälte auch nicht so recht glauben wollen und hatte nicht mal eine Mütze mit! Die Mütze auf den Bildern hab ich am zweiten Tag in meiner Verzweiflung (in den normalen Läden war natürlich überall schon die Sommerkollektion) in einem Souvenirshop gekauft 😀 Und als wir von Skye abgereist sind hat es auch kurz geschneit :-O Wir hatten zum Glück auch wärmere Tage aber die nächste Schottlandreise wird im Juli stattfinden 😉

      • Reply
        Claudi
        29. Februar 2016 at 17:32

        haha, ich habe auch einen Schal, den ich dann in Schottland gekauft habe, weil es so kalt war und ich natürlich keinen dabei hatte 😉

        • Reply
          Elisabeth
          1. März 2016 at 07:09

          hahaha Claudi, ich sehe wir verstehen uns ^^

  • Reply
    Kirschbiene
    26. Februar 2016 at 11:51

    Huhu Elisabeth,
    also du hast es definitiv geschafft, mit diesen Fotos mein Fernweh zu wecken! In Schottland war ich noch nie, doch allein beim Betrachten mancher Fotos konnte ich förmlich spüren, wie ruhig und entspannt man sich dort fühlen muss. So, so schön :-). Und beim Betrachten des Fotos des Eilean Conan Castle auf Skye musste ich schmunzeln: Es dient als Kulisse für einen meiner allerliebsten Romantik-Herzschmerz-Kitsch-Filme: „Verliebt in die Braut“ mit Patrick Dempsey. Sieht im Film bereits beeindruckend aus, doch sollte ich mal nach Schottland kommen, würde ich es mir zu gern live anschauen.
    Liebe Grüße
    Bianca

    • Reply
      Elisabeth
      27. Februar 2016 at 15:37

      Hallo Bianca,
      hehe sehr gut, das war mein Plan 😉 Ich freue mich, dass das Schottland-Feeling auf den Fotos rüberkommt! Stimmt in „Verliebt in die Braut“ hat das Castle einen Auftritt, ach den Film könnte ich mir eigentlich auch mal wieder anschauen 😀 Wenn du mal dort bist, unbedingt vorbeifahren, es lohnt sich!

  • Reply
    Jenni
    26. Februar 2016 at 20:40

    Hallo Elisabeth!

    Ich kann mich Bianca nur anschließen – deine Bilder wecken wirklich Fernweh! Wie gerne würde ich ebenfalls nun durch diese Landschaften spazieren! Da habt ihr wirklich einen tollen Urlaub gehabt und ganz wundervolle Erinnerungen festgehalten – danke, dass du sie mit uns teilst.

    Was mich etwas stutzig gemacht hat: Was das da oben wirklich ein Fuchs mitten unter Menschen? War das ein Zufallstreffer oder ist das dort mittlerweile normal, dass die Tiere nicht mehr so menschenscheu sind? (Oder habe ich mich tatsächlich verschaut und es handelt sich um ein anderes Tier?)

    P.S.: Mr. Grünzeug wird jetzt mit Vorschlägen zum nächsten Urlaub traktiert. 😉

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply
      Elisabeth
      27. Februar 2016 at 15:41

      Hallo Jenni,
      ich freue mich, dass ich auch dich für Schottland begeistern konnte 😀
      Du hast recht, das ist ein Fuchs! ich war auch total perplex als er seelenruhig auf dem Platz vor dem Edinburgh Castle durch die Menschen spazierte. Keine Ahnung, ob das dort täglich vorkommt, besonders scheu war er jedenfalls nicht 😉

  • Reply
    Ulli
    27. Februar 2016 at 21:33

    Wow, jetzt will ich nach Schottland 😉 Sieht super aus!! lg Ulli

    • Reply
      Elisabeth
      28. Februar 2016 at 20:15

      Dann war meine Schottland-Werbung erfolgreich 😉 Danke dir!

  • Reply
    Lili
    29. Februar 2016 at 10:06

    Hallo Elisabeth,
    danke für deinen tollen Schottland-Bericht…da kommen so tolle Urlaubserinnerungen bei mir hoch!
    Als großer Fan der Outlander-Bücher-Reihe war ich 2009 das erste Mal in Schottland bei einem internationalen Clan-Treffen, sprich Gathering (auch Diana Gabaldon, die Outlander-Autorin war dort).
    2014 und 2015 folgten die nächsten Aufenthalte – jeweils im Mai für rund 2 Wochen. Das Land ist so abwechslungsreich – ein Wahnsinn. Für das nächste Mal haben wir uns auch einen viel längeren Aufenthalt auf Skye vorgenommen, es ist so traumhaft dort…
    Ach, Fernweh…
    Ich freu mich schon auf die neue Outlander-Staffel, auch wenn es diesmal wohl nicht so viele Schottland-Bilder geben wird.

    Liebe Grüße,
    Lili

    • Reply
      Elisabeth
      1. März 2016 at 07:13

      Hallo Lili, ich freue mich, dass dir mein Bericht Freude gemacht hat! Die Outlander-Bücher hab ich noch gar nicht gelesen weil ich gemischte Meinungen darüber gehört habe, manche sagen super spannnend, andere finden sie anstrengend und langweilig. Vielleicht muss ich mir mal selbst eine Meinung machen 🙂 Ich freue mich auch schon auf die zweite Outlander-Staffel, wobei ich hoffe, dass sie nicht mehr ganz so brutal wird :-O
      Clan Gathering klingt ja spannend, ich wusste nicht, dass man zu sowas einfach hingehen kann!
      Du hast recht, Schottland ist so abwechslungsreich, ich denke wenn ich ein Jahr lang Zeit hätte dort herumzureisen würde mir trotzdem nicht langweilig werden!

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