Allgemein Nachhaltigkeit

Minimalismus für Anfänger: Meine Aufräum-Erfahrungen

Der heutige Post ist Teil drei meiner Mini-Serie zum Minimalismus. Im ersten Post habe ich euch erzählt, was Minimalismus für mich bedeutet, im zweiten Post habe ich die KonMari-Methode vorgestellt und heute möchte ich euch von meinen ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Aufräumen, Entrümpeln und Reduzieren berichten.

Wie ich euch schon erzählt habe, war mir Ende 2015 alles zu viel in unseren vier Wänden. Es war der Punkt, wo ich wusste, dass eine umfangreiche Ausmist-Aktion stattfinden muss weil ich mich schlicht erdrückt und wie gelähmt fühlte von der Vielzahl an Dingen in meinem und unserem Besitz. Ich las „The Joy of Less“ und „Miss Minimalist“ von Francine Jay und war höchst inspiriert.


Erste Station: Vorratsschrank


Trotzdem ging es anfangs eher schleppend los. Mein erster Schritt war die Teilnahme an der Use Up Along Challenge. Irgendwo muss man ja anfangen. Das Aufbrauchen von Lebensmittel-Ballast und der neu aufgeräumte und endlich wieder geräumige Vorratsschrank waren schon mal eine enorme Erleichterung. Ich habe nie meinen Abschlussbericht der Use Up Along Challenge gepostet weil ich genau zu der Zeit ziemlich lange krank war, aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen und wirkt bis heute nach.


Großprojekt Kleiderschrank

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Einige Wochen später nahm ich den Kleiderschrank in Angriff. Ich war sehr unzufrieden mit meiner Garderobe und dem vollgestopften Schrank, der trotzdem nie das enthielt, was ich anziehen wollte. Um diesen Zustand zu ändern, nahm ich mir vor, eine „Capsule Wardrobe“ zu implementieren. Habt ihr schon von dem Konzept gehört?

Es geht darum, eine sehr reduzierte jedoch mit Bedacht ausgewählte Garderobe zu gestalten. Alle Teile sollen gut untereinander kombinierbar sein, uns gefallen, die richtige Größe haben und zu unserem Lebensstil passen. Mit ganz wenigen Stücken kann man so ganz kreativ viele, viele verschiedenen Outfits zusammenstellen. Da nur passende und gern getragene Teil im Schrank hängen, davon aber nicht sehr viele, fällt die Auswahl am Morgen sehr leicht. Wir müssen uns nicht erst durch den Wust an Klamotten wühlen, die wir eigentlich gar nicht mögen, die uns nicht (mehr) passen oder wir aus einem anderen Grund nicht tragen können oder wollen. Dadurch sparen wir eine Menge Energie, eine limitierte Anzahl von Optionen macht das Leben immer leichter. Und da wir uns im Vorfeld Gedanken gemacht haben, welche Teile in unsere Capsule Wardrobe sollen, wie sie untereinander kombinierbar sind und wir uns vielleicht sogar ein Farbkonzept überlegt haben, sind wir plötzlich mühelos viel besser gekleidet.


Meine Hauptinspirationsquellen für das Kleiderschrank-Make-Over:


Der Blog „Unfancy“: Caroline postet zwar aktuell keine Capsule Wardrobes und Outfits mehr doch in den Archivbeiträgen gibt es einige wunderschön fotografierte Capsule Wardrobes, die inklusive Schuhen nur aus 37 Teilen bestehen (Unterwäsche, Sportkleidung, Pyjama etc. ausgenommen) und viele, viele tolle Outfits, die aus den einzelnen Teilen kombiniert wurden. Außerdem gibt’s unter dem Punkte „Capsule Experiment“ Tipps, Tricks und Hintergrundinfo  in der Caroline erzählt, wie sie zum capsule experiment gekommen ist, was dahinter steckt, welche Erfahrungen sie gemacht hat und wie wir am besten vorgehen wenn wir es selbst ausprobieren möchten.

Meine zweitliebste Seite zu dem Thema ist „Into Mind“. Auch hier geht’s um eine sehr reduzierte Garderobe, die anhand wunderschöner Fotos sehr verlockend dargestellt wird. Dazu eine Menge hilfreiche Artikel, die zum Beispiel dabei helfen, ein Farbkonzept für die eigene Garderobe zu finden.

Ein realitätsnäheres Vorbild (denn eine Modelfigur wie Caroline von Unfancy werde ich nie haben) ist Audrey und ihr Blog „Putting Me Together“. Audrey hat einige hilfreiche Beiträge, in denen es darum geht, wie wir unsere Kleidung auf vielfältige Art und Weise immer wieder neu kombinieren können und wie wir eine Garderobe erstellen, mit der das gut funktioniert.

Für das richtige Mind-Set liebe ich die prägnant auf den Punkt gebrachten Posts von „Small Notebook“, nicht nur zum Thema Kleidung. Ich liebe Rachel und ihren Schreibstil! Leider postet sie schon länger nicht mehr, doch es lohnt sich, das Archiv zu durchstöbern.

Gut gefallen hat mir außerdem auch das Buch „Minimalismus trifft Kleidung“. Hilfreiche Tipps und Strategien kurz und knackig auf den Punkt gebracht.

Nachdem ich diese Blogs tagelang studiert hatte, ging ich an’s Ausmisten. Es flog endlich alles raus, was abgetragen und kaputt war und alles, in dem ich mich nicht wohlfühlte. Ich sammelte alle Teile, die mir passten und die ich tatsächlich mochte. Das waren gar nicht so viele – kein Wunder, dass ich beim Blick in den Schrank immer etwas verzweifelt war! Ich machte mir viele Gedanken über den Stil, der mir am meisten entspricht und die Art von Kleidung, die ich gerne trage und schrieb anschließend eine Liste der Teile, die ich noch benötigte, um meine Garderobe zu vervollständigen. Ich ging mit ganz genauen Vorstellungen einkaufen, meine geplante Capsule immer vor Augen, und war überrascht, wie gut das funktioniert. Die resultierende Capsule Wardrobe für den Frühling umfasste etwa 40 Teile inklusive Schuhe, allesamt untereinander vielfältig kombinierbar, und es war die beste Garderobe, die ich je hatte!

So richtig durch war ich aber noch nicht, denn alles was mir zu schade zum Weggeben schien, kam in zwei große Plastikboxen und wurde im Keller verstaut. Außerdem blieben im Schrank drei Schubladen unangetastet, in den ich noch Sommerkleidung, Sportsachen, Pyjamas etc. hatte. An diese Reste habe ich mich mit Hilfe von KonMari mit neuer Ausmist-Energie herangewagt und auch die bestehende Garderobe nochmals radikaler überarbeitet und alles entsorgt, was mir nicht mehr wirklich dienlich ist.

Insgesamt wanderten bestimmt 10 große Müllsäcke vollgestopft mit Textilien entweder in den Müll oder zur Kleidersammlung. Unglaublich, welche Mengen sich in so einem Schrank verstecken können!

Das Ergebnis macht mich rundum sehr, sehr glücklich. So darf es gerne bleiben:

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Übrig geblieben sind bei knapp 70 Kleidungsstücke (Sommer- und Winterkleidung, inklusive Außenbekleidung und auch Kleidung für besondere Anlässe ist dabei, aber ohne Unterwäsche, Socken, Pyjama, Bikini und Sportkleidung gezählt) und 15 Paar Schuhe (auch hier Sommer-und Winter von Stiefeln bis Flip-Flops). Die Sache mit der Capsule Wardrobe habe ich für den Moment wieder aufgegeben – aktuell habe ich sämtliche Kleidung, ob Winter oder Sommer, wieder im Schrank. Vielleicht mache ich mich im Herbst noch einmal dran. Tatsächlich trage ich aber viele Stücke das ganze Jahr über.

Ein heißer Tipp für nachhaltige Ordnung in Schubladen ist übrigens die KonMari-Faltmethode. Dabei werden alle Kleidungsstücke so gefaltet, dass sie stehend und nebeneinander untergebracht werden können. So sieht man alles auf einen Blick und muss sich nicht mit Stapeln herumschlagen. Beim ersten Mal lesen dachte ich ehrlich gesagt: „So ein Blödsinn“ aber ich habe es ausprobiert und es ist fantastisch! Schön oder?:

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Die Socken-Schublade erstrahlt in neuem Glanz.


Bücher und DVDs


Bücher sind für die meisten Menschen eine schwierige Kategorie zum Ausmisten. „Bücher kann man doch nicht wegschmeißen!!!“ In diesem Bereich gab es aber auch eine Menge zu tun bei uns. Glücklicherweise habe ich die App eines Gebrauchtwarenhändlers entdeckt, „momox“ heißt sie. Damit kann man den Strichcode von Büchern, DVDs, CDs, Konsolenspielen etc. einscannen und die App sagt einem, für welchen Preis der Artikel angekauft wird. Anschließend kommt alles in eine Box und wird versandt, wobei momox die Kosten übernimmt. Wenn die Artikel eingelangt und überprüft worden sind, überweist momox den Ankaufspreis auf das angegebene Konto.

IMG_3336Ziemlich cool finde ich! Für viele DVDs und Bücher bekommt man nur 0,15€ aber das ist OK, denn wichtig ist uns ja hauptsächlich, dass sie nicht im Müll landen. Seltenere Artikel, Sachbücher etc. bringen oft deutlich mehr. Meine bestbezahlte DVD ging um 18€ in die Versandbox.

Alles was momox nicht haben wollte, haben wir bei uns im Treppenhaus zur freien Entnahme aufgestellt und alles außer meinen französischen Büchern war sehr schnell weg 🙂 Der Gedanke, dass jemand anderes Freude an den Dingen hat, macht es viel leichter, Sachen loszulassen, die eigentlich sehr schön sind (Hallo DVD- und Kochbuchsammlung!), die wir aber nicht mehr unbedingt besitzen wollen.


Papier-Kram


In diesem Punkt habe ich zwar angefangen, bin aber noch nicht fertig. Auch hier gehe ich nach der Devise vor: Man muss weniger aufheben als man denkt. Sämtliche Gehaltszettel der letzten 10 Jahre? Braucht kein Mensch 🙂


Kleinkram und Sonstiges Zeug


Darunter fällt alles vom Inhalt des Badezimmerschranks bis hin zu Küchengeräten, Vorräten, Sportgeräten, Geschirr etc. etc. Auch da bin ich noch lange nicht fertig, aber ich arbeite mich immer weiter voran!


Digitales Gerümpel


Unbedingt muss ich mich auch um meine digitale Unordnung kümmern. Unendlich viele Fotos und die verschiedensten Dokumente tummeln sich in einer einzigen unorganisierten Masse auf meiner Festplatte. Einen Großteil kann ich sicherlich löschen, wenn ich mich endlich mal dransetze und alles durchsehe. Danach muss ein Ablage-System her, damit ich in Zukunft auch finde, was ich suche.


Erinnerungsstücke


Auch hier bin ich noch nicht durch. Grundsätzlich bin ich kein sehr sentimentaler Mensch, aber an manchen Sachen hänge ich dann doch. Dafür habe ich eine hübsche Box, etwa in Schuhkartongröße. Alles was da reinpasst, darf ich behalten. Weniger ist mehr, auch bei Souvenirs, man muss also nicht sämtliche Briefe der besten Freundin aus Kindertagen in einer riesigen Schachtel aufheben – es reicht auch einer. Denn seien wir ehrlich, die Riesenschachtel Briefe lesen wir nie wieder, den einen Brief vielleicht schon. Das gleich gilt auch für Fotos. Wir können unsere Lieblingsstücke erst dann wertschätzen, wenn sie genug Raum haben und wir sie sehen und das ist unmöglich, solange sie massenhaft in gigantischen Boxen oben auf dem Schrank lagern. Von einem überschaubaren Karton mit unseren allerwichtigsten Lieblings-Erinnerungen haben wir viel mehr als von der 30-fachen Menge Zeug.


Um es nochmal zusammenzufassen – Wie werden wir unser Zeug möglichst sinnvoll los?


Kleidung: Flohmarkt, Kleidersammlung, Organisationen, die Sachspenden für Flüchtlinge annehmen, Kleiderkreisel und andere Tauschportale – wofür man kein Geld mehr bekommt kann man oft verschenken

Bücher, DVDs, Konsolenspiele: Verkaufen über momox, zur freien Entnahme ins Treppenhaus stellen, Flohmarkt, Wohltätigkeitsshops, Spende an eine öffentliche Bibliothek

Anderes Zeug wie Kosmetik, technische Geräte etc.: ähnlich wie oben. So Manches habe ich über willhaben.at verkauft oder verschenkt.

Trotzdem möchte ich auch hier nochmal sagen: Eine Weiterverwendung für ausrangierte Besitztümer finden ist wünschenswert aber es soll uns nicht beim Ausmisten blockieren. Erweist sich das Ganze als zu umständlich und aufwendig, bleiben die Sachen nur bei uns im Schrank liegen und verstopfen weiterhin unser Leben. Davon hat am Ende auch keiner was. Deshalb plädiere ich für Wiederverwertung und Suchen neuer Besitzer im Rahmen des gut Machbaren und Möglichen. Bei allem anderen erlaube ich mir auch den Gang zu Mülltonne und lasse es mir eine Lehre für die Zukunft sein, nicht mehr so viel anzuschaffen.

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Fazit: Aufräumen bringt Luft und Befreiung


Mein Aufräum-Prozess ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber schon jetzt profitiere ich unglaublich von der immer leichter werdenden Stimmung. Ich kann es nur empfehlen, mit Kleiderschrank und Bücherregal zu beginnen, denn dort merken wir auch schnell unseren Fortschritt. Mit jedem Müllsack, den ich aus der Wohnung schaffe, fällt ein bisschen mehr Gewicht ab und ich bekomme jedes Mal einen unglaublichen Energieschub – ich möchte fast schon von einem Aufräum-High sprechen. Tatsächlich ist der Belohnungseffekt so groß, dass ich es kaum erwarten kann, die nächste Schublade anzugehen. Entrümpeln fühlt sich so gut an, dass ich Deals mit mir selbst mache à la: „Wenn du am Vormittag fleißig an deiner Masterarbeit schreibst, darfst du in der Mittagspause den Badezimmerschrank entrümpeln“. Zur Entspannung stehe ich vor meiner Kommode und betrachte mit absurder Begeisterung meine Socken-Schublade. Irgendwie schräg, ich weiß.

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit dem „Ausmist-High“ gemacht? 

Ich sichte jetzt mal munter weiter und denke, ich gebe euch ein finales Update, wenn ich am vorläufigen Ende der Aktion angekommen bin. Wenn ihr Tipps und Tricks habt für eine oder mehrere Kategorien, immer nur her damit!

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8 Comments

  • Reply
    Sabine
    17. Juni 2016 at 14:56

    Die App für die Bücher find ich spannend… kannte ich noch nicht. Bei mir landet vieles im öffentlichen Bücherschrank wo jeder hineinstellen und entnehmen kann was er möchte. Ein paar besondere Bücher hat die Bücherei angenommen (tun die selten) und so hat man das Gefühl, man kann das Buch auch wieder ausleihen… Toller Artikel!

    • Reply
      Elisabeth
      20. Juni 2016 at 08:28

      Ja ich find die App auch super, da wird man halt echt viel auf einmal los! Stimmt, aus der Bücherei kann man die Bücher wieder ausleihen, falls man sie doch nochmal braucht – ein gutes Sicherheitsnetz 😉
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Kirschbiene
    20. Juni 2016 at 12:51

    Huhu Elisabeth,
    das Thema hat dich richtig gepackt, was :-)? Respekt für die Mühe, die du dir mit deinen Beiträgen gemacht hast, da steckt ja einiges an Infos drin. Ich drücke dir die Daumen, dass dein Kleiderschrank auf lange Sicht so übersichtlich und klar gegliedert bleibt – das finde ich ja mitunter das Schwierigste, nach solchen Ausmistaktionen standhaft zu bleiben und die Ordnung beizubehalten. Es ist auf jeden Fall ein tolles Gefühl, wenn man den Schrank öffnet und sich gleich zurecht findet :-).
    Liebe Grüße
    Bianca

    • Reply
      Elisabeth
      20. Juni 2016 at 17:15

      Hey Bianca!
      Haha du hast recht, ich bin ein wenig besessen 😉 Je mehr ich ausmiste, desto mehr Energie hab ich dafür, es ist ein sich selbst verstärkender Kreislauf 😀
      Ich bin auch gespannt, ob ich die neue Ordnung halten kann aber ich bin recht zuversichtlich. Jetzt wo der ganze unnötige Kram weg ist, habe ich interessanterweise überhaupt keine Lust etwas zu kaufen.
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

      • Reply
        Kirschbiene
        21. Juni 2016 at 10:15

        Huhu du Besessene ;-),
        das klingt wirklich nach einem kleinen Rausch *lach*. Ich kenne dieses Gefühl – wenn man erst einmal so ein Ordnungs- und Aufgeräumtheitsgefühl hat, tut man irgendwie automatisch alles dafür, dass das so bleibt. Weil es sich sooo gut anfühlt. Schon irre :-).
        Liebe Grüße
        Bianca

        • Reply
          Elisabeth
          23. Juni 2016 at 15:32

          Liebe Bianca,
          ja genau, ich habe dann plötzlich einen natürlich Aufräum-Trieb 😉 weil ich die wunderschöne Ordnung bewahren will 😀

  • Reply
    Jenni
    21. Juni 2016 at 09:54

    Liebe Elisabeth!
    Ich hatte es dir bei Instagram schon geschrieben – aber dieser Artikel ist so unglaublich motivierend! Es freut mich sehr, dass du schon so weit gekommen bist! 🙂
    Auch bei uns geht es – du weißt es ja – voran, mal in großen, mal in weniger großen Schritten. Aber es geht voran und das ist das Wichtigste. Ich bin am Wochenende auch in einem regelrechten Aufräum-Rausch gewesen und habe den halben Samstag und den vollen Sonntag mit Ausmisten zugebracht. Was da alles zusammengekommen ist, kann ich jetzt nur noch schätzen, aber es ist so ein tolles, wahnsinnig gutes Gefühl! Man kann wirklich von einem High sprechen. 🙂
    Sobald ich wieder Zeit habe, geht es weiter im Projekt Minimalismus – mit wenig Gepäck reist es sich bekanntlich leichter.

    Liebe Grüße und ganz viel Erfolg beim Ausmist-Projekt und deiner Masterarbeit! <3
    Jenni

    • Reply
      Elisabeth
      23. Juni 2016 at 15:31

      Liebe Jenni,

      vielen Dank für deine liebe Rückmeldung! Ich freue mich sehr, dass ich dich motivieren konnte, wobei du ja selbst schon in Riesenschritten ausgemistet hast! Bei uns geht es auch schrittweise, alles auf einmal geht einfach nicht. Ich denke so ein halbes Jahr bzw. wenigstens ein paar Monate als Zeithorizont sind schon ganz gut, vor allem wenn man nicht wieder die Hälfte der unnötigen Sachen zurück in den Schrank räumen will, weil man keine Zeit hat, sie loszuwerden.
      Das mit dem Gepäck ist treffend formuliert! Genau so fühlt es sich an 🙂
      Ich freue mich schon auf deine weiteren Berichte zum Thema!
      LG,
      Elisabeth

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