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Lasst uns über Frühstück sprechen…

15. Februar 2015

Was esst ihr denn alle so zum Frühstück? Und wie viel Zeit plant ihr dafür ein? Oder trinkt ihr vielleicht nur Kaffee und esst erst zu Mittag etwas?

Ich gehöre zu der Sorte Menschen, die morgens unbedingt etwas im Bauch brauchen. Ich werde sonst von Schwächeanfällen geplagt und kann mich auf nichts mehr konzentrieren. Frühstück muss also sein.

In letzter Zeit fällt mir auf, dass wir jeden Tag das gleiche essen: Knuspermüsli mit Früchten und Hafermilch. Es ist die einzige Option, die griffbereit ist und keine Arbeit macht. Ich schätze, viele von euch essen Brot, was natürlich auch schnell gemacht ist, ich bin aber keine große Brotesserin, deshalb fällt diese Möglichkeit leider aus.

Für die kommenden Wochen habe ich mir vorgenommen, unser Repertoire zu erweitern und ein wenig Abwechslung in den Frühstücksalltag zu bringen. Folgende Kriterien müssen erfüllt werden:

 

1.) Keine Arbeit und keine Zubereitungszeit am Morgen. Ich will nichts kochen müssen. Das Frühstück sollte mit ein paar Handgriffen auf dem Tisch stehen. Ich bin morgens einfach zu langsam und deshalb immer unter Zeitdruck. Wenn ich pünktlich aus dem Haus gehen soll, zählt jede Minute. (Sachen, die ich am Wochenende vorbereiten kann, wie zum Beispiel das Knuspermüsli, sind natürlich OK).

2.) Möglichst vollwertig, nicht zu viel weißes Mehl, nicht zu viel Zucker. Ich will so gesund wie möglich in den Tag starten. Wenn ich schon morgens weißes Gebäck mit Nutella esse, zieht sich das irgendwie durch meinen ganzen Tag. Ich habe dann schnell wieder Hunger und esse mehr Müll, weil es ja „eh schon egal ist“. Porridge mit Apfel macht mit zum Beispiel gut und lange satt, leider muss man den kochen => daher ausgeschieden.

3.) Auch am Vorabend will ich momentan keine Zeit mit Frühstücksvorbereitung verbringen. Wir kochen fast jeden Abend und danach habe ich keine Lust mehr, noch länger in der Küche zu stehen. Deshalb fällt auch das leckere Super-Power-Frühstück derzeit leider aus.

 

Mein Ziel ist es, wenigstes drei oder vier Frühstücksvarianten parat zu haben, auf die ich ohne Vorausplanung und Kocharbeit am Morgen zurückgreifen kann. Ich hab schon ein paar Ideen im Kopf, die ich demnächst testen werde.

Erzählt mal, wie ihr das mit dem Frühstück macht! Wie sieht bei euch ein typischer Morgen aus? Habt ihr Tipps für mich?

 

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  • Reply
    Lili
    15. Februar 2015 at 10:48

    Guten Morgen 😉
    In der warmen Jahreszeit gibt es bei mir ja ganz gerne deine Leinölcreme – jetzt im Winter muss es was warmes sein…
    Stress in der Früh kenne ich, mein derzeitiges Lieblingsfrühstück geht super schnell: 1/3 Tasse Kastanienmehl (gibts im Reformhaus, das beste meiner Meinung ist das von ‚Hildegard von Bingen‘) mit 1/3 Tasse Wasser verquirlen – kurz (am Herd) erwärmen. Wird sofort breiig (nicht zu fest werden lassen), 1 EL (weißes) Mandelmus dazu – fertig!
    Zubereitungszeit: 3 Minuten. Ich verquirle das ganze schon im Topf bei eingeschalteter Herdplatte um nicht unnötige Zeit zu verlieren…

    • Reply
      homemadedeliciousness
      15. Februar 2015 at 11:03

      Hallo Lili,
      ja am liebsten ist mir im Winter auch was warmes! Kastanienmehl klingt spannend, das hab ich noch nie verwendet, aber ich liebe Maroni => Muss ich unbedingt ausprobieren! Danke für die tolle Idee 🙂

  • Reply
    Merci
    15. Februar 2015 at 11:04

    Ich esse morgens immer einen Obstsalat, den ich mit einer Handvoll bunter Nüsse garniere : dann wird man auch satt und es hält vor;-). Etwas Agavenducksaft und etwas warme Kokosnussmilch, die ich eh bereit habe, da ich sie für meinen morgendlichen Latte Macchiato warm mache. Manchmal streue ich auch noch etwas Kokosraspel oder getrocknete Cranberries über den Obsalat;-))

  • Reply
    Martha
    15. Februar 2015 at 12:04

    Overnight Oats sind immer eine gute Idee. Die grossen Haferflocken mit Hafermilch, Zimt, Vanille, Kardamonpulver (je eine Prise), …etc über Nacht im Kühlschrank stehen lassen, nach Belieben süssen und am morgen ev mit Beeren oder Apfelstückchen garnieren. Fertig 🙂

  • Reply
    Melissa
    15. Februar 2015 at 14:18

    Hey Elisabeth! 🙂

    Bei mir fällt das Frühstück unterschiedlich aus. Je früher ich aus dem Haus muss, desto weniger esse ich. Vor 7.00 Uhr morgens bekomme ich nur Kaffee runter.
    Bei mir gibt’s morgens meistens Brot mit Rohkost oder Porridge mit Obst.
    Wäre es nicht eine Möglichkeit, eine Art abgespeckte Version des Superpowerfrühstücks zu machen am Vorabend? Ich ess auch gern Chiabrei „pur“ (also nur Chiasamen und eine Flüssigkeit) oder Overnight Oats (nur Haferflocken und eine Flüssigkeit), also kein Zusammenmischen von vielerlei Sachen so wie bei deinem Rezept, sondern einfach nur 2 Sachen. Dazu dann morgens 1-2 Sorten Obst dazu schneiden. Das kann man auch gleich für 2 Tage im Vorraus zubereiten.
    Alternativ vielleicht Smoothies? Ich hab auf Pinterest mal ein Bild gesehen, auf dem die Smoothies für ne ganze Woche vorbereitet wurden und dann ins Gefrierfach kamen. Dazu bräuchtest du einen guten Mixer. So wie hier zum Beispiel: https://de.pinterest.com/pin/341992165429549888/

    Liebe Grüße
    Melissa

  • Reply
    Lotte
    15. Februar 2015 at 20:42

    Hallo! Ich habe erst gestern deinen wunderbaren Blog entdeckt und schon viele tolle Rezepte gefunden, die ich unbedingt ausprobieren möchte!
    Im Moment esse ich zum Frühstück gerne Vitamina (eigentlich ein brasilianisches Getränkt, das es in Brasilien in allen möglichen Variationen gibt, für die Frühstücksvariante habe ich es etwas abgewandelt): ich mixe eine Banane, Apfel und feine Haferflocken mit etwas Wasser im Mixer (lecker dazu ist auch Papaya, bei uns aber leider teuer und schwer zu bekommen). Ich benutze das Vitamina als Alternative zu Milch oder Joghurt. In einer Schale rühre ich dann etwas selbstgemachtes Knusper-Nuss-Müsli, Gojibeeren, Leinsamen und Blütenpollen dazu. Wenn man mag kann man natürlich auch noch mehr frisches Obst dazu schneiden. Es geht schnell, ist lecker und macht satt!
    Liebe Grüße und ich freue mich auf weitere Rezepte 🙂

  • Reply
    homemadedeliciousness
    15. Februar 2015 at 21:31

    Ihr seid super, schon so viele Ideen! Danke euch allen!

    @ Merci: Welches Obst gibst du denn so in deinen Obstsalat? Ich bin da gerade im Winter etwas einfallslos. Das mit der Kokosmilch klingt total lecker, hätte ich nie daran gedacht, die in den Obstsalat zu geben, stelle ich mir supergut vor. Nimmst du für den Latte Macchiato normale Kokosmilch aus der Dose?

    @ Martha: deine Overnight Oats werde ich testen, das ist weniger kompliziert als das Chia-Super-Power-Frühstück 🙂

    @ Melissa: Vor 7:00 muss ich zum Glück nicht aus dem Haus! Mit Brot und Rohkost kann man mich in der Früh jagen, Porridge dagegen liebe ich. Du hast recht, man muss es sich nicht kompliziert machen, ich werd es auf jeden Fall mit einer simpleren Variante Over-Night Oats versuchen. Chiapudding finde ich auch super, aber das ist mir fast schon wieder ein bisschen zu viel Arbeit weil ich den irgendwie immer wieder umrühren muss damit er nicht klumpig wird.
    Die Smoothie-Idee mit den portionsweise eingefrorenen Zutaten ist ja genial, danke! Mein Mixer ist so mittelmäßig gut, aber ich denke das könnte er hinkriegen.

    @ Lotte: danke für dein Lob! Ich hatte keine Ahnung was Vitamina ist und habe gerade gegoogelt 🙂 Kommt bei dir auch Avocado mit hinein?

  • Reply
    Katrin
    16. Februar 2015 at 09:03

    Ich frühstücke eigentlich nur am Wochenende. Unter der Woche mache ich mir oft einen Smoothie aus Banane und TK-Obst. Wenn es länger sättigen soll, mische ich noch gemahlene Erdmandeln unter. Die Erdmandeln sind basisch, im Gegensatz zu vielen anderen Flocken.

    • Reply
      homemadedeliciousness
      17. Februar 2015 at 21:18

      Hallo Katrin,
      ich habe das Gefühl, Smoothies sollte ich mal ausprobieren, ich kann in den Kommentaren einen roten Faden erkennen ^^ Erdmandelflocken habe ich noch nie gegessen, muss ich probieren!

  • Reply
    Kirsten
    18. Februar 2015 at 00:11

    Hallo Elisabeth,

    ich finde es super, dass Du dieses Thema anschneidest, denn ich bin auch immer auf der Suche nach Inspiration fürs Frühstück 🙂 Bis vor ein paar Monaten habe ich gar nicht gefrühstückt, da ich ein ziemlicher Morgenmuffel und früh immer zu spät dran bin, aber irgendwie ging das nicht gut, da hatte ich dann den ganzen Tag ein komisches Essverhalten, hab hier und dort genascht, etc. Dann habe ich mir angewöhnt zu frühstücken, und nach einer kleinen Umgewöhnungszeit funktioniert das jetzt wunderbar. Wichtiges Kriterium ist bei mir auch, dass ich alles, was geht, abends vorbereite und morgens so wenig wie möglich zu tun haben möchte. Außerdem schätze ich Abwechslung sehr. Einige Frühstücksvarianten von mir sind:

    – Vollkornbrot bzw. Vollkorn-Knäckebrot mit Kräuterquark oder (selbstgemachtem) vegetarischen Aufstrich, Kräutern und Rohkost (fällt für Dich natürlich weg)
    – die „klassische“ Kombi Müsli – Joghurt/Milch – Obst
    – die Overnight-Oats
    – Smoothies/Shakes, z.B. einer von diesen hier: http://sugarandspice-foodblog.blogspot.de/2015/01/wie-sinnvoll-sind-proteinshakes-inkl.html
    – bald wollte ich außerdem auch mal Frühstücksmuffins ausprobieren, als erstes wollte ich dieses Rezept testen: https://aufgegabelt.wordpress.com/2015/01/27/apfel-cranberry-fruhstucksmuffins/

    Sind sicher nicht die einfallsreichsten Ideen, ich bin im Gegenteil selbst gespannt, was hier noch zusammenkommt 🙂

    Liebe Grüße,
    Kirsten

    • Reply
      homemadedeliciousness
      18. Februar 2015 at 21:15

      Hallo Kirsten,
      schön, eine Gleichgesinnte 😀 deine Eiweißshakes ohne Proteinpulver sind spannend, ich frage mich, ob das auch vegan geht, ohne zu Soja zu greifen? Eine Shake-Variante zum Frühstück will ich auf jeden Fall testen, das wurde ja von einigen vorgeschlagen.
      Frühstücksmuffins habe ich mir auch fest vorgenommen, die verlinkten von dir klingen köstlichst!

      • Reply
        Kirsten
        18. Februar 2015 at 22:45

        Liebe Elisabeth,

        ich habe bisher leider keine rein vegane Variante getestet. Anstelle von Milch oder Sojamilch kannst Du aber sicher auch Hafer-, Reis- oder Mandelmilch verwenden. Das ist nur im Sinne der Proteinzufuhr weniger zielführend, da diese Milchsorten einen deutlich geringeren Eiweißgehalt haben als Kuhmilch und Sojamilch, daher hab ich es nicht gemacht 😉 Aber darauf kommt es Dir bei Deinem Frühstück ja möglicherweise auch weniger an.

        Neben der Milch ist in eigentlich allen Shakes, die ich bisher gemacht habe, noch Joghurt/Quark/Buttermilch/Kefir drin, aber da weißt Du mit Sicherheit deutlich besser als ich, wie man das veganisieren könnte. Ansonsten gilt: Einfach ausprobieren! Ich werfe auch ganz oft verschieden Milchprodukte und je nach Lust und Laune Obst/Nüsse/Honig oder Gemüse/Kräuter/Gewürze in den Mixer und schaue, was dabei herauskommt 🙂

        Liebe Grüße!

  • Reply
    Anja
    18. Februar 2015 at 16:44

    Habt ihr eine Mikrowelle? Darin kann man sich ganz leicht sowas wie Porridge zubereiten. (Da ich mir noch nie noch echtes Porridge im Topf gemacht habe, habe ich leider keinen Vergleich. Aber mir schmeckt meine Version 🙂 ) Ich schütte mir immer Hafer- und Dinkelflocken und Leinsamen zusammen, manchmal auch noch Sojaflocken. Dann meistens noch Rosinen oder getrocknete Cranberries, manchmal Mohn oder Kokosraspeln oder Nüsse. Und wenn ich habe Apfel oder Banane oder Birne. Die gibts ja auch jetzt im Winter und sie sind schnell zerschnippelt. Das Ganze mit Wasser aufgießen und 5 Minuten in der Mikrowelle kochen (geeignetes Gefäß nehmen!!). Rausholen, Honig auf einen Löffel (oder eine vegane Alternative), damit umrühren und noch abkühlen lassen. Man kann ja gut währenddessen was anderes machen, Kaffee kochen, anziehen, Zähne putzen, spülen, was weiß ich.
    Außerdem röste ich mir immer mal eine ganze Pfanne voll mit Sonnenblumenkernen, Mandeln, Hanfsamen und stelle das griffbereit hin. Kann man gut über das Porridge streuen.
    Gerade im Winter ist das super toll wärmend und macht lange satt!

    • Reply
      homemadedeliciousness
      18. Februar 2015 at 21:19

      Hallo Anja, wir haben keine Mikrowelle zuhause aber die Büroküche ist in dieser Hinsicht gut ausgestattet. Wenn ich mir ein paar Grundzutaten einlagere, kann ich an den ganz stressigen Tagen das Frühstück auch mal ins Büro verlegen, sehr praktisch! Die Idee, Nüsse auf Vorrat zu rösten, ist auch super und schon notiert!

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