Urlaub & Reisen

Heute was für’s Fernweh – vegetarisch & vegan von San Francisco nach L.A.

Das Wetter ist hier seit Tagen nebelig, dunkel und grau und ich liege mit Erkältung auf dem Sofa. Ich würde sagen: Der richtige Zeitpunkt, um ein wenig am Fernweh zu rühren und die Fotos unserer letzten Reise zu sichten!

Wie ihr bereits wisst, haben mein Freund und ich im Juli geheiratet! Das war auch der Grund dafür, dass es hier auf dem Blog im Sommer eher ruhig zuging – nach dem ganzen Hochzeitstrubel waren wir im August nämlich ganz klassisch erst mal auf Hochzeitsreise. Für die Flitterwochen haben wir uns einen schon lange gehegten Reisetraum erfüllt: Eine USA-Reise nach Kalifornien und Hawaii! Hawaii war diesmal eigentlich unser Hauptziel, aber da es dorthin aus Europa keine Direktflüge gibt, und man auf jeden Fall Zwischenstation in San Francisco oder Los Angeles machen muss, haben wir uns auch noch eine Woche Kalifornien im Schnelldurchlauf gegönnt 🙂

Insgesamt waren wir über drei Wochen unterwegs und ihr könnt euch vorstellen, dass sich gewaltige Fotomassen auf meiner Kamera angesammelt haben. Entsprechend viele Bilder enthält auch dieser Post zur ersten Etappe unserer Reise: Kalifornien. Also schnappt euch am besten einen Kaffee oder Tee, blendet das trübe Nieselwetter draußen gekonnt aus, und kommt mit mir ins Land der Sonne 🙂

SFO Bay Bridge

SFO Bay Bridge

Tja, so sonnig war es erst mal gar nicht, denn unsere erste Station, San Francisco, war zunächst vor allem eines: Kalt! Dieses Bild von der Bay Bridge ist übrigens nicht schwarz-weiß und auch nicht entsättigt – genau so sah es an unserem ersten Morgen aus! Es war es grau und es wehte ein eisiger Wind. Ich war sehr froh, lange Hosen und reichlich Pullover für die ersten Tage eingepackt zu haben, denn sommerliche Temperaturen gab es erst viel weiter südlich.

Bei dem endlosen bergauf und bergab auf den Straßen San Franciscos ist uns aber schnell warm geworden. Ich erkunde eine Stadt, wenn möglich, am liebsten zu Fuß und in San Francisco geht das, im Gegensatz zu L.A., super. Auch toll: Mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge fahren. Was ich allerdings nicht empfehlen kann, ist der Rückweg durch die Stadt von der Fährenanlegestelle zur Fahrrad-Rückgabestelle, direkt über den gefühlt höchsten und steilsten Hügel, den San Francisco zu bieten hat. Und das nach einer 30km-Radtour – ich dachte, meine Muskeln geben gleich nach und ich rutsche rückwärts den Berg wieder hinunter!

Hier ein paar Eindrücke unserer ersten Tage:

San Francisco

San Francisco 2

Farmers Market beim Ferry Building

China Town

China Town

San Francisco 3San Francisco 4
Hügel rauf und Hügel runter… San Francisco zu Fuß ist schon Sport, mit dem Fahrrad war ich dann dem Tod nahe.

San Francisco 5

Blick auf die Bay und Alcatraz vom Coit Tower

San Francisco 7

Die typisch amerikanischen Schachbrettmuster-Straßen

San Francisco 10

Sonntägliches Lindy Hoppen im Golden Gate Park – sogar mit gratis Tanzstunde!

San Francisco 12

Mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge nach Sausalito und Tiburon

Da unser AirBnB-Gastgeber uns drei Tage vor Abreise absagte und wir so kurzfristig keine leistbare Unterkunft für alle vier Nächte in San Francisco gefunden haben, verbrachten wir auch zwei Nächte in Berkeley. Nachdem ich mich erst geärgert hatte, dass wir schon nach zwei Tagen umziehen mussten, war ich nachher ganz froh, denn Berkeley ist eine wirklich nette Studentenstadt. Es ist viel entspannter als in San Francisco und mit dem BART-Zug kommt man trotzdem sehr schnell wieder nach San Francisco Downtown.

Für den Campus der berühmten Uni werden gratis Führungen durch Studierende angeboten, die hauptsächlich von motivierten Eltern und deren Sprösslingen als potenziellen Studenten besucht werden (aber auch für neugierige Touris wie uns sehr interessant sind) 🙂 So ein Studentenleben an einer amerikanischen Ivy League Schule klingt schon ziemlich verlockend!

Berkeley

Auf dem schönen und sehr weitläufigen Uni-Campus in Berkeley

Berkeley 2

Bevor wir an unserem vierten Tag nachmittags unser Miet-Auto abholten und in Richtung Süden aufbrachen, stand noch ein Besuch auf der ehemaligen Gefängnisinsel Alcatraz und Angel Island auf dem Plan. Alcatraz fand ich wirklich spannend, die Tickets sind im Sommer nicht umsonst schon Monate vorher ausverkauft. Angel Island haben wir nur besucht, weil es, als wir gebucht haben, nur noch Kombi-Tickets für Alcatraz und Angel Island gab. Ich fand es schön, muss aber nicht unbedingt sein.

Alcatraz

Alcatraz 1

Alcatraz 2

Alcatraz 3Alcatraz 4

Alcatraz 5

Alcatraz 6

Angel Island

Angel Island 1

Verlassene Häuser auf Angel Island

San Francisco 14

Mit dem Mietwagen im San Francisco Stau – 20 Minuten vor ein und derselben Ampel, das nervt sogar Hunde

Nach unseren Tagen in San Francisco holten wir unseren Mietwagen ab und kämpften uns durch den crazy Stadtverkehr hinaus auf den Highway Richtung Süden. Wir hatten ein nettes AirBnb in Seaside nahe Monterey und der nächste Tag war für Big Sur und den Highway #1 reserviert.

Auf der Strecke gibt es eine Menge State-Parks, in denen sich von Wasserfällen über Strände bis hin zu den typischen Redwoods alle möglichen Naturschönheiten bewundern lassen. Zu meiner großen Enttäuschung waren fast alle Parks aufgrund von Waldbränden geschlossen. Zwei hatten dann aber doch offen: Point Lobos und der Limekilns State Park – Tag gerettet!

Point Lobos

Whaler’s cottage im Point Lobos State Park: Riesige Wal-Knochen – sieht irgendwie nach Alien-Schädel aus oder?

IMG_9327

Das Wetter war wieder trüb – eine Mischung aus Nebel und Rauch von den Waldbränden im Süden.

Point Lobos 2

Point Lobos 3

Point Lobos 4

Schlafende Seehunde am Strand – wie niedlich ist bitte diese fette, weiße Babyrobbe? <3

Point Lobos 5

Pelican Point

Pelican Point

Point Lobos 8

Ein Stück nach Point Lobos wurde das Wetter langsam sonniger und gegen Abend kamen wir beim einzig anderen offenen Statepark, dem Limekilns State Park vorbei, wo es wunderschöne Redwoods, viele Bäche und einen Wasserfall zu bestaunen gab (von dem ich aber kein schönes Foto habe). Ich wäre ja am liebsten noch in den Norden Kaliforniens gefahren um die gigantischen Redwoods und Mammutbäume dort zu sehen, aber dafür war leider keine Zeit auf dieser Reise. Der Waldweg durch die nicht ganz so massiven aber doch auch sehr großen Redwoods im Limekilns Park war aber ein guter Ersatz.

Highway 1

Einer der vielen schönen Ausblicke am Highway #1

Limekilns State ParkLimekilns State Park

Limekilns 5
Limekilns 6

Nach unseren Wanderungen durch die State Parks hatten wir abends noch einige Stunden zu fahren denn unsere nächste Übernachtung war in Santa Barbara. Santa Barbara ist ein ausgesprochen hübsches Städtchen mit mexikanischem Flair, dabei aber sehr sauber und schön.

Santa Barbara

Der Strand in Santa Barbara

Santa Barbara 1

Santa Barbara 2

Die Unverpackt-Section im Whole Foods. Der Traum eines jeden Zero-Waste-Begeisterten!

Die Unverpackt-Section im Whole Foods. Der Traum eines jeden Zero-Waste-Begeisterten!

Mit Santa Barbara waren wir endlich im warmen Teil Kaliforniens angekommen. Weiter ging es nach L.A., unsere letzte Station in Kalifornien. Von L.A. hatten wir uns nicht viel erwartet und es hat auch wirklich nicht sehr beeindruckt. Die Hollywood Hills waren ganz nett, der 24h Stau auf der sechsspurigen Stadtautobahn war es nicht. Zu Fuß kommt man sich in dieser Stadt vor wie in einem Post-Apokalypse-Szenario, denn die Straßen sind menschenleer, jeder ist ausschließlich mit dem Auto unterwegs.

Der Aufenthalt hat sich trotzdem gelohnt, denn wir konnten die Universal-Studios besuchen, die seit April 2016 auch „The Wizarding World of Harry Potter“ beherbergen. Als absolutes Harry-Potter-Fangirl konnte ich es mir natürlich nicht entgehen lassen, durch Hogsmeade zu spazieren, 1,5h Stunden lang für die Harry-Potter-Hauptattraktion in Hogwarts anzustehen und in den zahlreichen Shops dem Harry Potter Merchandise zum Opfer zu fallen 😀

Auch die Studio-Tour und die „The Walking Dead“-Attraktion haben uns gut gefallen. Die Zombies waren mir aber fast zu realistisch – ich war richtig erleichtert, nach „The Walking Dead“ wieder unter freiem Himmel zu stehen 😉

Harry Potter World - Hogsmeade

Harry Potter World – in Hogsmeade schmilzt der Schnee auch bei 30° im Schatten nicht vom Dach 😉

The Wizarding World of Harry PotterMadame Puddifoot's

Universal-Studio-Tour-Filmset-zerstörte-Häuser

Auf der Studio-Tour: Das Filmset stammt von irgendeinem Zombie- oder anderen Weltuntergangsfilm

Ausblick-vom-Mulholland-DriveLos-Angeles-Highway

Abgesehen von unserem Tag in den Universal Studios hat mich L.A., wie gesagt, nicht sehr positiv beeindruckt. Wir hatten aber auch nicht viel Zeit dort eingeplant. Am zweiten Tag sind wird auf dem Mulholland Drive durch die Hollywood Hills gekurvt. Davor stärkten wir uns noch mit einem Iced Coffee im Laurel Canyon Country Store (umringt von wichtigtuerischen Cliques, die anscheinend allesamt im Filmbusiness arbeiteten und sich lautstark darüber unterhielten). Abends waren wir dann – mein Highlight! – exzellent vegan essen im Little Pine Restaurant.

Das Essen

Ein Disclaimer vorab: Ich war auch diesmal wieder großteils vegan, manchmal aber auch vegetarisch unterwegs. (Rein vegan war mir bisher auf Reisen, offen gestanden, meist zu stressig.) Mit etwas mehr Planung, und ausreichend vielen Snacks für Notfälle im Gepäck, kommt man aber vegan sicherlich gut durch.

Obwohl ich nicht rein vegan gereist bin, habe ich ein paar Tipps parat, sollte es euch in nächster Zeit in diesen Teil der Welt verschlagen:

Für den Flug hatten wir im Vorfeld veganes Essen bestellt. Das hat geklappt und war auf dem Hinflug mit British Airways überraschenderweise richtig, richtig gut! (Auf dem Rückflug mit American Airlines dafür richtig grottig.)

In San Francisco und L.A. gibt es eine Menge toll bewertete vegane Restaurants.Leider sind viele davon ziemlich teuer und mit Blick auf unsere Reisekasse haben wir dann von einem Besuch abgesehen. Auch ohne rein vegane Restaurants herauszusuchen, findet man aber in San Francisco (und auch L.A.) recht leicht ein veganes Essen.

Wir waren mehr als einmal bei Chipotle, einer mexikanischen Fastfood-Kette. Die haben sogar eigens für Veganer gewürztes Tofu-Hack im Angebot, mit dem man sich anstelle von Fleisch seine Burritos bauen lassen kann. Auch nicht ganz billig (wie nichts in Kalifornien übrigens) aber sehr lecker.

Bei Taco Bell ist es auch möglich, sich einen veganen Bohnen-Burrito geben zu lassen. Den hab ich allerdings nicht selbst probiert.

In Berkeley wollte ich unbedingt zu Cinnaholic, dort gibt es vegane Zimtschnecken mit allerlei klebrig-süßen Toppings. Zu meiner riesengroßen Enttäuschung hatte der Laden genau an dem Tag, an dem wir dort waren, Ruhetag. AAAAAAAAHhhhhhhhh! Zum Glück gab’s um die Ecke Ben&Jerry’s Eis und die vegane Sorte „Peanutbutter and Cookies“ (oder so ähnlich) hat mich wieder aufgebaut. Da Berkeley sehr studentisch ist, gab es in den vielen Cafés ein durchaus passables veganes Angebot.

Unterwegs haben wir uns auch öfter bei Whole Foods versorgt, mit Tortilla Chips, Guacamole etc. Bei Wholefoods gibt es überhaupt ein sehr großes veganes Angebot, z.B. eine große Auswahl abgepackter Coldbrew-Kaffees mit Mandel- statt Kuhmilch, eine gigantische Auswahl veganer Käse, und, und, und.

Da in Kalifornien und Hawaii das Essen doch sehr teuer war, haben wir uns auch viel selbst versorgt: Mit Peanut Butter & Jelly Sandwiches. Für diese typisch amerikanische Sandwich-Variante habe ich eine Schwäche, seit ich als Teenager einen Monat in den USA verbracht habe. PB&J-Sandwiches kann man auch ohne Küche gut zubereiten und wenn man sie mitnimmt, bleiben sie bis zum Mittag gut frisch – was man ja nicht von jedem Sandwich-Belag behaupten kann, den man ungekühlt transportiert. Als Beilage dann noch Chips – und fertig ist das landestypische Lunch.

In San Francisco gab es außerdem ein großes und gut erreichbares Angebot an internationaler Küche. Unsere Gemüsehunger haben wir wunderbar beim Thailänder gestillt, dort sind die meisten vegetarischen Gerichte automatisch auch vegan (man sollte nur fragen, ob Fisch- oder Austernsauce verwendet wird).

Eine einzige rein vegane Restaurant-Empfehlung kann ich euch aussprechen: Das Essen im Little Pine Restaurant in L.A. war ein Traum und jeden Dollar wert. Vor allem die Nachspeise – S’mores Ganache (unten im Bild) war DAS vegane Dessert-Glück auf Erden: Cremig-schokoladige Ganache mit einem angegrillten Marshmallow-Topping! Ich war im Himmel!

Ein guter Tipp sind natürlich auch – wie immer – italienische Restaurants. Nudeln mit Tomatensauce oder Pizza ohne Käse gehen schließlich immer!

Eines unserer Grundnahrungsmittel waren außerdem Clifbars in den unterschiedlichsten Varianten, die hatten wir immer im Gepäck für den kleinen oder größeren Hunger zwischendurch und ich hab täglich mindestens eine davon verdrückt. Im Vergleich zu Europa sind die nämlich in den USA durchaus leistbar.

Grundsätzlich gilt: Vegan auswärts essen geht in den Städten (mit Recherche vorab) sehr gut, wenn auch oft teuer. Unvorbereitet irgendwo ein Sandwich kaufen geht leider nicht mal vegetarisch gut, denn in fast jedem Sandwich, das ich so gesehen habe, steckt ca. 5cm dick Fleisch. Vor allen Dingen Chicken, darauf steht wohl der amerikanische Konsument ganz besonders, denn es war wirklich fast alles Chicken-dies und Chicken-das. Anders als z.B. in London, wo die vegetarische und vegane Sandwich-Auswahl in den meisten Ketten mittlerweile echt gut ist, sollte man in den USA also eher vorab planen, wo man essen wird oder eben etwas mitnehmen.

Toll war aber wiederum, dass es selbst in den kleinsten Cafés kein Problem war, Mandel- oder Sojamilch in den Kaffee zu bekommen!

Ben&Jerry-veganes-Eis-in-BerkeleyCold-Brew-Coffee-mit-Mandelmilch-von-Whole-FoodsDessert-im-little-pine-restaurant

Mein Kalifornien-Fazit:

San Francisco war recht schön, in Berkeley hat mir das studentische Kleinstadt-Flair gefallen. Santa Barbara war auch nett, L.A. weniger. Insgesamt fand ich die Städte aber alle nicht so spannend. Städtereisen in Europa geben da einfach viel mehr her. Mein Highlight waren die Naturschönheiten unterwegs. Ich hätte gern noch viel mehr Zeit mit Wanderungen in den Nationalparks verbracht, aber das wird wohl ein Projekt für ein anderes Mal (außerhalb der Waldbrand-Saison).

So, das war mein Kalifornien-Bericht! Wart ihr schon dort? Was hat euch am besten gefallen?

Im nächsten Teil nehme ich euch mit nach Hawaii 🙂

Abonniere neue Beiträge und meinen Newsletter!
So verpasst du keinen Beitrag mehr! Erhalte neue Posts und den monatlichen Newsletter direkt in dein Postfach!
Ich mag auch keinen Spam. Deine Email Adresse wird selbstverständlich nicht verkauft oder an Drittparteien weitergegeben.

You Might Also Like...

10 Comments

  • Reply
    Jenni
    20. Oktober 2016 at 08:41

    Liebe Elisabeth!

    Wow – was für ein super-ausführlicher Bericht! Ich bin echt geplättet! Ihr habt scheinbar so viel erlebt, dass ich minimal neidisch werde und auf einmal auch Lust habe, Amerika zu bereisen (das war bei mir vorher noch nie der Fall). 😉
    Aber ein wenig wurde ich durch deinen Bericht doch mitgenommen – und ich finde es klasse, dass du absolut ehrlich schilderst, was gut und was eher so naja bis „grottig“ war (oft neigt man in der Rückschau ja dazu, die Dinge allgemein zu verschönern und besser darzustellen, als sie vermutlich waren).
    Dass du auch auf einen Unverpackt-Laden gestoßen bist, finde ich ja großartig! Ich glaube, in Amerika gibt es gar nicht mal so viele davon und auf deiner Reise hast du ausgerechnet auf der Route einen gefunden! Die Nadel im Heuhaufen! 😀

    Die Bilder von den Parks finde ich besonders klasse und habe gerade wirklich, wirklich Lust, dort auch herumzuwandern und die wahnsinnig schöne Natur zu fotografieren…

    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil deines Berichts! 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply
      Elisabeth
      20. Oktober 2016 at 21:24

      Liebe Jenni,
      hoffentlich geplättet im positiven Sinn 😉 Ich freue mich, dass dir mein Bericht gefallen hat!
      Amerika ist wirklich eine Reise wert (oder eigentlich mehrere Reisen, es gibt so viel zu sehen!) Gerade Naturliebhaber kommen wirklich auf ihre Kosten, und irgendwann will ich noch eine Natur/Wander-Reise machen und die großen Nationalparks, den Grand Canyon und die erwähnten Riesenbäume sehen <3
      Diese Unverpackt-Abteilung gibt es tatsächlich in jedem Whole Foods, das ist eine große Health Food Kette. Mein Eindruck ist sogar, dass es in Amerika teilweise leichter ist, an unverpackte Lebensmittel zu kommen als bei uns. Bei uns bekommt man ja offene Trockenware fast nur in deklarierten Unverpackt-Läden.
      Alles Liebe,
      Elisabeth

  • Reply
    Brigitte von B.B.'s Bakery
    21. Oktober 2016 at 06:57

    Liebe Elisabeth,

    auf diesen Bericht (und noch mehr auf den von Hawaii :-)) habe ich schon lange gewartet, vielen DANK dafür.
    Ja, das war jetzt wirklich eine tolle Fernweh-Reise bei diesem tristen Herbstwetter in Wien und ich träume mich mal weiter in all die tollen Nationalparks. 🙂
    In San Francisco war ich bereits und ich fand das vegane Essen dort einfach phänomenal – ich muss aber auch sagen, dass ich in die Vorab-Recherche extrem viel Zeit investiere (Essen vor Sightseeing, hihi).
    Alles Liebe
    Brigitte

    • Reply
      Elisabeth
      21. Oktober 2016 at 09:19

      Liebe Brigitte,
      sehr gerne, ich freue mich, dass dir mein Bericht gefallen hat!
      In San Francisco hab ich auch einige Restaurants mit wirklich tollen Kritiken gefunden, die waren uns aber alle zu teuer ^^
      Insgesamt lag es aber eher an der fehlenden Vorbereitung meinerseits und nicht am mangelnden Angebot. Für diese Reise haben wir uns tatsächlich (abgesehen von der Buchung der Unterkünfte) gar nicht vorbereitet, weder auf Essen noch auf Sightseeing 😉 Wir hatten bei dem ganzen Hochzeitsgeplane einfach keine Energie und Zeit dafür, haben dann im Flugzeug zum ersten Mal den Reiseführer aufgeschlagen und dann immer erst einen oder zwei Tage vorher entschieden, was wir an den nächsten Tagen machen.
      Leider ist deshalb mein Bericht als Quelle für vegane Essenstipps nicht sooooo toll und vielfältig, wie er vielleicht sein könnte. Vielleicht wird meine nächste Reise dann endlich die erste rein vegane, das ist so eine Hürde, die ich bisher nicht geschafft habe.
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Christine
    21. Oktober 2016 at 11:46

    Ich LIEBE San Francisco. Diese Stadt hat mich sofort gehabt.. ich war zwei Mal dort und könnte zig Mal zurück kehren. Auf meiner persönlichen Liste ist sie sogar schon seit Jahren die Nummer 1 der schönsten Städte… 🙂
    Hach, da kriege ich Fernweh.

    • Reply
      Elisabeth
      21. Oktober 2016 at 19:04

      Liebe Christine,
      hach, wenn ich dein Fernweh entfacht habe, dann ist die Mission des Beitrags erfüllt 😉 Mein Ziel ist es, euch alle anzustecken, damit ich nicht alleine daran leiden muss *harrharr* 😉
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Kirsten
    23. Oktober 2016 at 22:48

    Liebe Elisabeth,

    endlich bin ich dazu gekommen, deinen Kalifornien-Reisebericht zu lesen 🙂 Hatte schon vor ein paar Tagen gesehen, dass du ihn veröffentlicht hast, bisher leider noch keine Zeit gefunden, aber mich schon aufs Lesen gefreut! Vielen Dank für die sehr ausführlichen Schilderungen und die tollen Fotos. Das hat mir echt noch mal mehr Lust auf eine USA-Reise gemacht. Die Lust ist durch unseren New-York-Urlaub schon gestiegen und jetzt juckt es mir in den Fingern, auch die Westküste zu erkunden 🙂 Auf den Hawaii-Bericht freu ich mich auch schon sehr!

    Liebe Grüße,
    Kirsten

    • Reply
      Elisabeth
      25. Oktober 2016 at 21:07

      Liebe Kirsten,
      ach wie schön, danke dir für deine lieben Worte <3
      Ich im Gegenzug freue mich schon darauf, deine New York Berichte zu lesen! Ich war noch nie in New York 🙂
      Der Westen der USA ist wirklich wunderschön, ich will unbedingt noch einmal ausgiebig hin (Yosemite Park und Grand Canyon müssen auf jeden Fall mal sein!) Freut mich , dass ich da mit meinen Bildern deinen Appetit "anregen" konnte 😀
      LG,
      Elisabeth

  • Reply
    Annette
    1. November 2016 at 16:07

    Ach cool, ich war da vor Jahren mal mit meinen Eltern und wir haben eine recht ähnliche Tour gemacht und unter anderem auch Santa Barbara, LA und San Francisco besucht. Damals war ich noch weit weit weg von vegan und vegetarisch ging meistens auch eher nur mit sehr großen Abstrichen (vor allem an den Highway-Raststätten blieben dann nur Pommes). Ich muss unbedingt nochmal hin und mir das jetzt anschauen.

    • Reply
      Elisabeth
      1. November 2016 at 16:16

      Liebe Annette,
      danke für deinen lieben Kommentar 🙂 Ja ohne entsprechende Reiseplanung ist vegan leider nicht sooo gut möglich und auch vegetarisch oft eintönig. Gerade in den großen Städten gibt es aber mittlerweile ein gutes veganes Angebot, da muss man nur etwas recherchieren und wissen, wo man hingeht!
      Ich könnte auch sofort wieder Kalifornien bereisen <3
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

    Leave a Reply

    Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

    Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

    Schließen