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Halbzeit! – Update zum Use Up Along und Wochenchallenge Nr.4

Vier Wochen der UUA-Challenge sind schon vergangen, somit war vor ein paar Tagen Halbzeit und es ist Zeit für einen neuen Zwischenstand!

Aber zuerst zur Wochenchallenge Nr. 4, sie lautete diese Woche: Starte in den Tag mit Frühstück, das möglichst viele Sachen aus deinem Vorrat enthält.

Bei mir gab es Kastanien-Frühstück mit Himbeeren und ein Swirl Bread mit Maronencreme und Chocolate Chips. Auf das Swirl Bread war ich besonders stolz, gleich vier verschiedene Zutaten konnte ich da reinpacken 😉 (Butter, Maronencreme, Chocolate Chips und Mandelblättchen). Das Kastanien-Frühstück ist aber auch eine tolle Sache, das wurde mir damals empfohlen, als ich euch letzten Frühling nach Ideen für ein schnelles Frühstück gefragt habe! Es besteht aus Kastanienmehl, Wasser, Hafermilch, Vanille, Mandelmus und etwas Agavendicksaft und bekommt eine Puddingartige Konsistenz – sehr lecker und das Kastanienmehl ist aufgebraucht!

UUA_breakfast

Die Woche war überhaupt wieder recht erfolgreich und es ist einiges an gutem Essen zusammengekommen, z.B. Kürbis-Kartoffel-Maronen-Suppe mit Thai Curry Paste und gerösteten Salatkernen von der UUA-Liste, afrikanisch inspirierter Eintopf mit Süßkartoffeln, grünen Bohnen, Augenbohnen von der UUA-Liste und Ras El Hanout von der UUA-Liste, Vanillepudding von der UUA-Liste. Das Sprossenglas habe ich auch hervorgekramt und eine Ladung Sprossen zum Keimen angesetzt – diesmal weiß ich, dass sie Haarwurzeln bilden können und werde nicht wieder denken, dass das Schimmel ist 😉

Die Kekse auf dem Titelbild sind übrigens glutenfreie Mais-Kokos-Vanille-Kekse, darin habe ich das Maismehl und den selbstgemachten Vanille-Staubzucker aufgebraucht und immerhin ein paar Teelöffel vom Eiersatz-Pulver angebracht. Sind richtig gut geworden, ganz toll zum Kaffee <3 Und außerdem noch palmölfrei – immer gut!

UUA_Woche4

Das Resultat der letzten vier Wochen kann sich auch wirklich sehen lassen, man sieht es auch an der Liste unten – schon fast die Hälfte der Punkte durchgestrichen – hurrah! Zwei Sachen musste ich leider wegwerfen: das angebrochene Paprika-Pesto war verschimmelt und die Sonnenblumenkerne von Motten befallen.

Die nächsten drei Wochen wird es eventuell ein bisschen schwieriger werden: Hartnäckig gehalten haben sich sämtliche Soja-Trockenprodukte, auf die hab ich irgendwie gar keine Lust. Auch die Curry-Mischungen und anderen Gewürze sind meine Feinde. Der Pumpkin Spice Latte Sirup ist zwar wirklich lecker, aber ich will eigentlich nicht so viel Zucker essen und überlege, in der Fastenzeit auf Zucker zu verzichten, hmmmm. Die Walnüsse in Honig und das Schokoladenfondue werde ich wahrscheinlich verschenken wenn ich einen Abnehmer finde.

So und jetzt ein Vergleichsfoto: links ist die Bestandsaufnahme vom 10. Januar und rechts der heutige Stand. Ich brauchte nur noch den halben Tisch und übereinander gestapelt ist diesmal auch nichts.

Vorher

Die Challenge für nächste Woche lautet übrigens: Verbrauche eine Sache aus deiner Use-Up-Along-Liste völlig! Du hast eine Woche Zeit 😉

Nachdem ich es mir ja nicht allzu leicht machen will, werde ich versuchen, die Sojamedaillons wegzukriegen, vielleicht in Form einer Lasagne.

Kühlschrank:
Rote Rüben Saft
Pumpkin Spice Sirup => 2 von 4 Flaschen aufgebraucht
Halloumi
2x Räuchertofu
2x Blätterteig
Pickle
Dirndl-Chutney
Wasabi-Paste
eingelegte Zucchini
getrocknete Tomaten in Öl
Paprika-Pesto
Mayonnaise
Preiselbeermarmelade
Apfel-Ingwer-Marmelade
Butter
eingelegte Pfefferoni

Tiefkühlfach:
Kohlsprossen
Erbsen
Spinat
gefüllte Kartoffeltaler
Himbeeren

Tee:
Lemongrass-Tee
Bambus-Tee
Genmaicha-Tee
2x Eistee Physalis
Jasmin-Tee
Weißer Tee
Basentee
Pi Lo Chun Tee
Oase der Ruhe Tee
Bio Masala Chai Gewürzmischung
Gebrannte Mandel Tee
Rudolph’s Special Tee
Grüner Tee
Ginger Lemon Tee
Wu Lu Nebeltee
Mozart-Tee
getrocknete Limetten

Gewürze:
Gewürzmischung Pilze
Grill-Kartoffelgewürz
Japanisches Reisgewürz
Curry Jaipur
China Gourmet Gewürzmischung
Curry Grün India
Namenloses Currypulver
Ras el Hanout
Curry Madras
Fernweh Gewürzmischung
getrocknete Korianderblätter
Yokos Tofugewürz

Vorratsschrank:
Hagelzucker
Mandelblättchen
Mandelsplitter
Vanillezucker, selbstgemacht
6x Nudelreste => 5x aufgebraucht
Sonnenblumenkerne
Himbeermarmelade
Aprikose-Goji-Marmelade
Weingartenpfirsichmarmelade
Orgran No Egg Eiersatz
Mie-Nudeln
Marzipan
Vanillepuddingpulver => zur Hälfte aufgebraucht
4x angebrochene Erdnussbutter/Erdnussmus
Maronencreme
Kürbiskerne
Schokokekse
Tahini
Kichererbsen, getrocknet
Augenbohnen, getrocknet
Soja Medaillons
Soja „Rinderfilets“
Soja Big Steaks
Walnüsse in Honig
Bananenchips
Zartbitterschokolade
2x Chocolate Chips zum Backen
getrocknete Erdbeeren
Erdmandelflocken
Optifibre
Kastanienmehl
Maismehl
2x getrocknete Apfelringe
Amaranth
Sprossen-Samen Gourmet Mischung
Radieschensprossen-Samen
Sprossen-Samen Vital Mischung
Rollgerste
Salat-Kern-Mix
Schokoladen-Fondue Zartbitter
Sauerkraut
Popcorn Mais
Ananas, getrocknet
Mango, getrocknet
3x Lasagne-Platten
Graines de Lavande

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14 Comments

  • Reply
    Wos zum Essn
    6. Februar 2016 at 23:45

    Waaahnsinn, ist bei dir viel weggegangen! Puh, ja die zweite Hälfte ist echt noch schwieriger, weil natürlich die hartnäckigen Kandidaten noch übrig sind… Deine Challenge hast ja mal mit einer Mega 1 +++ absolviert, woooh 😀
    Ich drück die Daumen für die Sojafuzel 😉 Bei mir gibts morgen gleich mal Bolognese, hehe.
    Liebe Grüße, Sabine

    • Reply
      Elisabeth
      7. Februar 2016 at 17:11

      Hey Sabine, ja ich bin ehrlich selbst recht beeindruckt und überrascht, dass ich es bisher so gut durchgezogen hab 😉 Jetzt heißt es bloß nicht frühzeitig aufgeben, wir schaffen das! Bolognese ist eine gute Idee für das Sojazeug! Vielleicht morgen 😀

  • Reply
    Carola
    7. Februar 2016 at 18:19

    Das bestärkt mich darin, kein Sojazeug zu kaufen 😀 Auf in den Kampf!

    • Reply
      Elisabeth
      7. Februar 2016 at 20:28

      Haha Carola, das bleibt anscheinend echt bei uns allen liegen, ich muss auch aufpassen, dass ich das nicht mehr einfach so kaufe 😀 Du sagst es, tschaakkaaa!

  • Reply
    Use Up Along – Zusammenfassung der vierten Woche! | Hüpfgemüse
    8. Februar 2016 at 10:01

    […] Elisabeth gab es Kastanien-Frühstück und Swirl-Bread (ich glaub sie bekommt den Punkt für das kreativste […]

  • Reply
    Jenni
    8. Februar 2016 at 11:16

    Wow – was für klasse Fortschritte! 🙂

    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob ich so organisiert an die Sache herangehen könnte.
    Dafür wird bei mir viel zu spontan gekocht und gebacken – aber wahrscheinlich ist es genau das Ziel der Challenge, da ein bisschen gegenzuarbeiten.
    Leider habe ich aus Zeitgründen nicht teilnehmen können, verfolge aber sehr gespannt die tollen Entwicklungen bei den einzelnen Challengern!

    P.S.: Ich habe genau dasselbe Sprossenglas – im Dauergebrauch. 😉

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply
      Elisabeth
      8. Februar 2016 at 12:06

      Hallo Jenni,
      danke! 😀 Ich dachte zuerst auch, dass das ganz schön mühsam und einschränkend wird! Ich koche sonst auch viel spontan, nach Lust und Laune oder weil ich unbedingt sofort etwas ausprobieren will. Überraschenderweise finde ich aber, dass wir dank Challenge in den letzten Wochen viel abwechslungsreicher gegessen haben als sonst, so eine kleine Einschränkung lässt mich anscheinend viel kreativer werden ^^
      Mit dem Sprossenglas bin ich irgendwie noch nicht warm geworden, ich habe es vor ein oder zwei Jahren angeschafft, aber die zwei Versuche, die ich bisher gestartet habe, sind leider gescheitert :-/ Beim ersten Mal dachte ich, die Sprossen sind verschimmelt (wegen dieser feinen Haarwürzelchen) und habe sie weggeworfen. Und meinen neuesten Versuch musst ich heute in die Tonne hauen weil die Sprossen auf einmal total vergoren rochen… 🙁
      Aktuell ist gerade Versuch Nr. 3 beim Einweichen, mal sehen 😀

  • Reply
    Lili
    8. Februar 2016 at 11:27

    Hey Elisabeth,
    hat mich heute sehr gefreut zu lesen, dass du das Kastanienmehl-Frühstücksrezept ausprobiert hast und dass es dir auch zusagt.
    Dein Beitrag erinnert mich zudem daran, meine Kastanienmehl-Reserven bald möglichst zu verwerten, und da warten ja auch noch 4 offene Nussmus-Gläser in meinem Vorratsschrank… 😉
    Liebe Grüße aus Salzburg,
    Lili

    • Reply
      Elisabeth
      8. Februar 2016 at 12:11

      Hallo Lili,
      ja dein Tipp war echt super, vielen Dank nochmal dafür! So lecker (ich bin eh ein riesiger Maroni-Fan) und echt mal was anderes zum Frühstück <3 Meinem Freund hat es auch super geschmeckt.
      Ach die Nussmuse sammeln sich bei mir auch immer schnell an, wenn ich nicht genau aufpasse, sieht man wohl an meiner Liste 😉 Aber wenigstens halten sie sich ganz gut!
      Ganz liebe grüße aus Wien,
      Elisabeth

  • Reply
    Kirschbiene
    8. Februar 2016 at 20:29

    Huhu Elisabeth,
    ich habe eben zum ersten Mal das „Vorher-Foto“ deiner aufzubrauchenden Lebensmittel gesehen – Wahnsinn! Da hat sich ja echt viel getan in der Zwischenzeit :-). Eine Frage zum Konzept habe ich nun aber doch: Wieso ist es dein Ziel, z. B. eingelegte Tomaten in Öl oder verschiedene Gewürze möglichst bald zu verbrauchen? Ist es nicht super, davon immer einen kleinen Vorrat zu haben ;-)? Oder sind deine Vorräte einfach gar nicht so „klein“ oder die Lebensmittel kurz vorm Verfalldatum? Beim Blick in meine Speisekammer könnte mich nämlich sonst auch der Aufbrauchwahn packen, doch ich sehe meine vielen Nussmuse, Mehlsorten und Gewürze eher als meine „Schätzchen“ an und nicht als etwas, das ich möglichst bald aufbrauchen muss. Ich würde mich daher über eine kurze Aufklärung sehr freuen und hoffe, meine Frage ist nicht völlig Banane :-).
    Liebe Grüße
    Bianca

    • Reply
      Elisabeth
      8. Februar 2016 at 21:32

      Hey Bianca,
      danke für’s Vorbeischauen 😀
      Ja da ist in den letzten Wochen echt viel weggegangen!
      Das ist eine gute Frage, und ich hab auch schon überlegt, ob das vielleicht falsch rüberkommen könnte mit der Challenge. Du hast vollkommen recht, Lebensmittel sind Schätze! Bei mir war es so, dass meine Vorräte total außer Kontrolle waren, im Schrank flog alles drunter und drüber und beim Öffnen der Tür herrschte akute Absturzgefahr. Ich hatte null Überblick was da ist und was nicht und nach dem Einkaufen war es furchtbar schwierig, noch Platz für alles zu finden und unsere Vorräte haben sich über den Vorratsschrank hinaus auf zwei Wohnzimmerschränke ausgedehnt. Dasselbe Szenario in Kühlschrank und Tiefkühlfach. Das sind natürlich eindeutig first world problems, aber in der Realität war es leider so, dass einige Zutaten einfach immer links liegen blieben oder in den Tiefen des Kühlschranks verschwanden und erst wieder das Licht des Tages erblickten als sie schon verdorben waren.
      Auf meine Liste sind gekommen:
      – angebrochene Lebensmittel, die sich nicht mehr so lange halten werden, z.B. die Tomaten in Öl im Kühlschrank sind offen und wir sollte sie bald verbrauchen, der Tofu auf der Liste war sogar schon mehrere Monate abgelaufen (aber noch einwandfrei 🙂
      – Lebensmittel die seit ewiger Zeit im Schrank stehen und nie benutzt werden, das war unter anderem der Amaranth bei mir, den hatte ich schon seit drei oder vier Jahren, die Soja-Trockenprodukte auch (mein Problem ist, dass ich manchmal „interessante“ Zutaten kaufe, aber dann nie Lust habe, sie zuzubereiten
      – einiges war abgelaufen oder kurz vor dem Ablaufen
      – bei manchen Sachen waren nur noch Reste da, die habe ich für irgendwas gebraucht und wusste dann nicht mehr, was ich mit den Resten anfangen sollte bzw. habe ich darauf vergessen
      – das Gewürzregal war auch hoffnungslos überfüllt und nicht mehr gut navigierbar, die aufzubrauchenden Gewürzmischung sind auch allesamt schon mehrere Jahre alt und ich verwende sie einfach nie weil ich anderes lieber nehme
      – die vielen Tees sind auch schon gut über ein Jahr alt oder noch älter und die Teeschublade platzte aus allen Nähten

      Mein Ziel für die Challenge: den Fokus in dieser Zeit darauf legen, Lebensmittel aufzubrauchen, die ich sonst wohl über kurz oder lang wegwerfen müsste. Ich hatte außerdem das dringende Bedürfnis, wieder Ordnung zu schaffen, und das geht nur mit Reduktion wenn sich einmal so viel angesammelt hat.
      Mein 2016 steht im Zeichen von „weniger ist mehr“. Ich möchte mein Leben auf die Dinge reduzieren, die ich brauche und schätze und unnötigen Ballast vermeiden, so auch in der Vorratshaltung – gleichzeitig möchte ich nichts verschwenden.
      Mein Vorsatz ist natürlich, künftig den Überblick zu behalten, weniger und gezielter einzukaufen und kontinuierlich meine Vorräte im Auge zu haben, sodass nichts mehr schlecht wird und ich eben nicht mehr in der Situation bin, dass 5 Gläser Erdnussmus gleichzeitig offen sind. Unsere Vorräte sollen auf den Vorratsschrank begrenzt sein, wenn der voll ist, dann darf nichts mehr gekauft werden, bzw. soll es eigentlich gar nicht mehr so weit kommen. Denn du sagst es genau richtig: Lebensmittel sind Schätze und sollte auch mit der gebührenden Sorgfalt behandelt werden.
      Ich hoffe, ich konnte deine Frage gut beantworten!

      P.S: Puh das ist ewig lang geworden! Danke wenn du bis zum Ende durchgehalten hast ^^

      • Reply
        Kirschbiene
        8. Februar 2016 at 22:27

        Huhu Elisabeth,
        ich habe bis zum Schluss durchgehalten und ja, jetzt bin ich schlauer :-). Danke für deine ausführliche Erklärung! Wenn in Vorratsschrank und Kühlschrank ein solches Tohuwabohu herrscht, macht Aufbrauchen mehr als Sinn. Auf diese Weise werden die ganzen Schätzchen ja ins rechte Licht gerückt (ggf. vorher entstaubt ;-)) und gewürdigt. Zudem ist es natürlich auch einfach praktisch, wenn man beim Öffnen des Vorratsschranks nicht Gefahr läuft, von Nudelpackungen oder Erdnussmus erschlagen zu werden.
        Weiterhin also ganz viel Erfolg, Spaß und Kreativität beim Aufbrauchen :-)!
        Liebe Grüße
        Bianca

  • Reply
    Bianca von ELBGESUND
    18. Februar 2016 at 12:29

    Das ist ja ein spannendes Projekt, würde mich aber bei meinen Vorräten wahrscheinlich total überfordern. Gibt es denn für die leckeren Kekse ein Rezept? Das wäre fein! Ganz liebe Grüße, Bianca

    • Reply
      Elisabeth
      18. Februar 2016 at 21:15

      Hallo Bianca,
      ich kann das Use Up Along nur empfehlen, gerade wenn die Vorräte außer Kontrolle geraten sind 😉 Was auf die Liste kommt, bestimmst du ja selbst. Bei mir sind es natürlich auch nicht die gesamten Vorräte sonder alles, was schon seit langer Zeit links liegen bleibt.

      Die Kekse habe ich wie folgt gemacht:

      410g Maismehl
      90g Kokosraspel
      115g Vanille-Puderzucker (war bei mir selbstgemacht: Puderzucker mit gemahlener Vanille nach Geschmack)
      80g Rohrzucker
      1/2 TL Salz
      1 TL Zitronenschale
      200ml Kokosmilch
      4 TL Eiersatz Orgran (denke, das kann man auch durch normale Maisstärke ersetzen)
      150ml Rapsöl
      50ml Wasser

      Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und kurz ziehen lassen. Backrohr auf 170° Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Dann mit einem Teelöffel kleine Portionen vom Teig abstechen abstechen, zu Kugeln formen, diese auf die Backbleche setzen und mit einer Kuchengabel vorsichtig platt drücken. Im vorgeheizten Backrohr ca. 15 Minuten backen.

      Liebe Grüße,
      Elisabeth

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