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Allgemein Nachhaltigkeit

Gastpost #2: Warum Minimalismus Glück bedeutet – von „Mehr als Grünzeug“

16. August 2016

Es geht weiter mit einem Post von der lieben Jenni, die mit unermüdlicher Energie, Einfallsreichtum und Herzblut den Blog „Mehr als Grünzeug“ schreibt, der schon seit einiger Zeit zu meinen Lieblings-Blogs gehört. Jenni postet viele ebenso köstliche wie gesunde vegane Rezepte, schreibt aber auch zu einer Menge anderer Themen rund um das vegane und nachhaltige Leben sehr reflektierte und ausführlich recherchierte Texte. Ebenso wie mir, hat es ihr auch der Minimalismus-Gedanke angetan. Dazu gab es ja bereits im Juni eine kleine Beitrags-Serie hier auf dem Blog und heute greifen wir dieses Thema mit Jennis Artikel wieder auf. Ich freue mich sehr, Jenni heute hier hosten zu dürfen! Für noch mehr Inspiration, schaut unbedingt auf Jennis Blog vorbei!

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Hallo, liebe Leser*innen von Homemade Deliciousness!

Heute gibt es für euch hier ausnahmsweise keinen Beitrag von Elisabeth zu lesen – denn diese hat mich ganz lieb gefragt, ob ich nichtvielleicht einmal ein paar Worte hier zurücklassen möchte. Und wie ich möchte!

An dieser Stelle dir, Elisabeth, ein herzliches Danke, dass du mir den Platz eingeräumt hast und ich mich in diesem Beitrag auf deinem Blog hier kreativ austoben kann! Ich fühle mich sehr geehrt und freue mich, diesen Artikel anlässlich deines Urlaubs mit wundervollem Hintergrund beisteuern zu können.

Die Autorin und eine Einleitung

Damit ihr aber auch wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt, möchte ich mich zunächst einmal in aller Kürze vorstellen: Ich bin Jenni und blogge seit einem knappen Jahr auf Mehr als Grünzeug! über veganes Essen und Leben. Ich bin mit Leidenschaft bei der Sache und liebe es, mir ständig neue Gerichte und Kreationen einfallen zu lassen. Dabei achte ich darauf, dass alles möglichst gesund, bunt und frisch zugeht – so werdet ihr in meinen Rezepten weder Industriezucker noch Weißmehl oder gar irgendwelche hochverarbeiteten Produkte finden.

Weil vegan leben aber auch bewusst leben bedeutet, hat sich mein Schwerpunkt vor allem in den letzten Wochen immer weiter hin zu einem nachhaltigen Lebensstil allgemein verändert. Das fing bei mir im Haushalt mit ganz konkreten Dingen an und spiegelt sich nun auch immer mehr auf dem Blog wider. Ich schreibe daher nun auch regelmäßig über Zero Waste und bewusstes Leben.

Genau darum soll es auch in diesem Beitrag gehen. Und zwar, genauer gesagt, um die Kernfrage, die einem immer wieder gestellt wird, wenn man in geselliger Runde offenbart, welchen Lebensstil man eigentlich so pflegt und/oder die man sich selbst (vor allem in Momenten des Zweifels) immer wieder stellt: Warum macht man das eigentlich – so zu leben? Ist das nicht furchtbar anstrengend und spaßbefreit?

Die kurze Antwort ist schon im Titel zu erahnen – nein, nachhaltig Leben ist wohl so ziemlich alles. Außer spaßbefreit.

Hallo, Kapitalismus!

Um zu verstehen, was eigentlich so attraktiv am Weniger-Haben – denn genau das ist im Endeffekt auch Zero Waste – ist, müssen wir bei der Wurzel beginnen: bei dem, was uns tagtäglich umgibt.

Und das ist der Kapitalismus.

Dieser Term ist ideologisch aufgeladen bis zum Geht-nicht-mehr und ich bin mir dessen vollkommen bewusst. Und auch wenn der Duden, das Lieblingsnachschlagewerk für zu definierende Begriffe des alltäglichen Lebens, Kapitalismus erst einmal relativ neutral gehalten als „Wirtschaftsform, die durch Privateigentum an Produktionsmitteln und Steuerung des Wirtschaftsgeschehens über den Markt gekennzeichnet ist“ definiert, so möchten wir doch den einigermaßen ideologisch gefärbten Begriff für unsere Betrachtungen voraussetzen.

Und das möchten wir nicht tun, weil wir alle verkappte Kommunisten sind, sondern weil das, was sich täglich vor unseren Augen abspielt, wenig mit der neutral-sachlichen Definition des Duden gemein hat.

Wir brauchen nur auf die Straße zu gehen – von überallher starren uns Models an, die irgendetwas in den Händen halten, auf dem Körper tragen, irgendein Produkt bewerben, in uns Gelüste wecken sollen, die vermutlich ohne diese Anzeigen gar nicht vorhanden wären. Überall grelle Farben, bunte, schrille Schriften, die eine wird von derjenigen der benachbarten Anzeige übertroffen und wir wissen überhaupt nicht, wohin wir eigentlich als erstes schauen sollen.

Foto via pixabay.com

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Wenn sich das „nur“ im öffentlichen Raum – also auf Schritt und Tritt, wohin wir auch immer uns bewegen – vollziehen würde, wäre man vielleicht noch geneigt, dieses Überallvorhandensein der Werbung zu verstehen, den Macher*innen gewissermaßen zuzugestehen und sich vielleicht auch nicht viel dabei zu denken.

Doch die Angelegenheit sieht mittlerweile ganz anders aus: Gerade und vor allem in die Häuser und Wohnungen sind die Werbepsychologen und -designer mit ihren ausgefeilten Strategien, uns nun doch endlich zum Kauf des x-ten überflüssigen Küchengadgets zu bewegen, vorgedrungen. Sie springen uns förmlich aus dem Fernseher, dem Computer, dem Handy an und verlangen penetrant und immer und überall unsere Aufmerksamkeit.

Dass diese Werbeanzeigen mittlerweile auf unsere eventuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind und ich im Browser immer die neuesten Vorschläge für dieses oder jenes Buch, was mich doch ganz sicher interessieren würde, weil der Algorithmus weiß, welches Exemplar ich mir zuletzt bei einem bekannten Online-Händler bestellt habe, sehe – das alles ist längst kein Geheimnis mehr.

Wir können uns davor schützen – aber nur bedingt. Adblocker können von einigen besonders nervigen Werbeanzeigensexemplaren umgangen werden und manche Unternehmen können offensichtlich das „Bitte-keine-Werbung“-Schild auf dem Briefkasten nicht so ganz entziffern.

Ständig und überall werden wir von Kaufreizen überflutet. Kauf dies und das und jenes – dann, so verspricht es die Werbeindustrie, wirst du glücklich. Und wir, ganz die treuen Schäfchen, wir ziehen los, den Versprechungen dieser Hirten folgend.

Und kaufen. Und kaufen. Und kaufen.

Foto via pixabay.com

Foto via pixabay.com

So lange, bis der Platz in unserer Wohnung eng wird, wir vor lauter bunten Verpackungen unseren Schrank gar nicht mehr richtig wahrnehmen können (wie genau sah das Möbelstück eigentlich damals aus und warum fand ich das im Möbelhaus so toll?) und wir den wildesten Spagat dabei vollführen müssen, all‘ unsere neuen fancy Errungenschaften irgendwie durch unser Leben zu bugsieren.

Konsum beschwert

Und dann reicht auf einmal diese tolle Wohnung, die beim Einzug so viel neuen Platz versprach, nicht mehr aus und wir haben das Gefühl, uns durch viel zu volle Räume zu bewegen. Vielleicht merken wir das nicht bewusst – aber unterbewusst drücken diese ganzen, immer neuen und immer mehr werdenden Gegenstände auf unser Gemüt.

Dann sortieren wir vielleicht aus – der berühmte „Frühjahrsputz“ – und trennen uns von einigen doch sehr alten Dingen, die dem Neuen und Tollen weichen müssen. Um dann diesen Kreislauf erneut einzuleiten: Kaufen, wegstellen, zustauben lassen, verramschen. Und wieder von vorne. Der Kapitalismusgnom freut sich.

Aber findet ihr nicht auch, dass das alles unglaublich anstrengend ist?

Ich muss gestehen: Ich habe 23 Jahre gebraucht, um das zu begreifen. 23 Jahre lang habe ich auch konsumiert wie eine Wahnsinnige. Nun ja, darf ich mich herausreden – wie so viele andere auch -, das wurde uns halt so beigebracht. Und überhaupt: So funktioniert die Welt. Angebot und Nachfrage und so.

Doch halten wir einen Moment inne.

Und begreifen wir eines: Wer so argumentiert – so funktioniert halt die Welt -, der hat in der Regel entweder aufgegeben, etwas anders machen zu wollen, nie damit angefangen oder profitiert schlicht und ergreifend von diesem System.

Wenn wir nur einen klitzekleinen Moment in uns gehen und darüber nachdenken – oder besser noch: uns mit offenen Augen umschauen -, was eigentlich tagtäglich in unserer sogenannten zivilisierten Welt passiert, wie viel Müll jeden Tag produziert wird (der über 400 Jahre benötigt, um abgebaut zu werden), wie viele Menschen jeden Tag für einen Hungerlohn arbeiten müssen, wie viele Tiere jeden Tag leiden und sterben müssen, damit es uns gut geht, was wir eigentlich jeden Tag, den wir bedenkenlos konsumieren, der Erde und damit letzten Endes uns selbst antun – dann werden wir merken: Hier stimmt etwas ganz grundlegend nicht.

Ganz grundlegend stimmt hier mal etwas so ganz und gar nicht.

Ich habe vor Kurzem irgendwo gelesen, dass der Kolonialismus nie zu Ende gegangen sei – er habe nur eine andere Form angenommen. Und ich glaube, der Artikelschreiber hat recht. Wenn wir Kolonialismus in erster Linie als Ausbeutung warum auch immer unterlegener Menschen und Tiere (und der Umwelt) betrachten – dann hat er in der Tat nie ein Ende gefunden. Wahrscheinlich hat er sich sogar verschlimmert.

Foto via libreshot.com

Foto via libreshot.com

Und was bringt das – dieses ständige Konsumieren, dieses Immer-mehr-haben-Wollen? Was bringt das dem übrigen Leben außer deinem? Was bringt das dir?

Die Antworten sind schnell gefunden: Leid und Überdruss.

Andere Existenzen müssen darauf ausgerichtet werden, deine Bedürfnisse zu befriedigen – die wiederum immer weiter vermehrt und immer mehr in die Höhe geschraubt werden. Und du? Konsumierst, konsumierst, konsumierst. Du Nimmersatt.

Es ist eine Anklage, das verstehst du schon ganz richtig. Eine, die sich gegen dich, gegen mich, gegen jeden und jede von uns richtet, die wir nicht eine Sekunde über unsere täglichen Entscheidungen nachdenken und was sie für anderes Leben außer unserem bedeuten. Denn wir dürfen gerne auch einmal aus dem egozentrischen Koma, in dem wir uns scheinbar tagtäglich durchs Leben bewegen, aufwachen und die anderen Menschen, Tiere und weiteren Lebensformen um uns herum wahrnehmen.

Alles Leben hat ein Recht auf grundlegenden Respekt. Doch indem wir konsumgesteuert nur an uns selbst denken, treten wir dieses Recht mit Füßen. Schafft das Glück?

Und was ist mit uns selbst? Macht das Anhäufen immer mehr Gegenstände, immer mehr Dingen, die eigentlich uns nichts bedeuten außer Status und Prestige uns eigentlich glücklich, so richtig und langanhaltend glücklich?

In den meisten Fällen wird man diese Frage mit „nein“ beantworten müssen. Und warum sammeln und kaufen und ramschen wir dann weiter munter vor uns hin? Ist das vor dem Hintergrund der betrachteten Aspekte nicht doppelt ironisch?

Foto via pixabay.com

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Respekt und Glück

Ich habe für mich beschlossen, dem ein Ende zu setzen.

Diese Entscheidung habe ich zwar von heute auf morgen gefällt, doch die Entwicklung dahin war natürlich eine prozesshafte. Eine, die mit viel Lernen, Ausprobieren und Hinfallen verbunden war und ist und die noch lange nicht abgeschlossen ist – ja, die gerade erst begonnen hat.

Im Zuge dieser Entscheidung haben wir ausgemistet. Gründlichst. Alles, was wir finden konnten und nicht mehr produktiv für uns nutzten, wurde ausgesondert – von Büchern, die sich letzten Endes nur als Staubfänger erwiesen, von nutzlosem Küchengeschirr über überflüssige Kosmetika, zu viele Lebensmittel und Kleidungsstücke bis hin zu Dekogegenständen. Wir haben verkauft, verschenkt und weggeworfen, wenn es nicht mehr anders ging.

Das haben wir mittlerweile zwei oder drei Mal durchexerziert – und immer noch haben wir viel zu viele Sachen herumfliegen, die wir eigentlich nicht benötigen und nur gekauft haben, weil wir dachten, dem wäre so. Irgendwo war unser Bedürfnis nach diesen Dingen geweckt worden. Und als ich dann mit offenem und klarem Blick (ein bisschen wie eine Außerirdische) durch meine Wohnung streifte, merkte ich, wie sinnlos dieses Anhäufen eigentlich ist.

Und wie befreiend das Weggeben sein kann. Es macht regelrecht glücklich und auf einmal kann ich diese ganzen asketischen Religionsführer verstehen, deren minimalistisches Leben ich bis dahin als regelrechten Spleen abgetan hatte. Nicht, dass ich besonders religiös wäre – eigentlich bin ich das überhaupt nicht -, aber ich habe das Wenige zu schätzen gelernt und die Freude, die das Schenken macht, in einem ganz neuen Maßstab für mich entdeckt. Und das bedeutet für mich wirkliches Glück.

Foto via pixabay.com

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Wir sind natürlich noch lange, lange, lange nicht am Ende und haben – wie gesagt – noch haufenweise Kram überall herumfliegen, den ich mittlerweile für absolut überflüssig halte. Aber Veränderungen brauchen Zeit, Glück muss wachsen können.

Wir pflegen es, indem wir uns keinen neuen Müll ins Haus holen, Versuchungen von außen widerstehen, das lieben, was wir haben. Und können es beim Wachsen beobachten.

Was ist mit dir?

Vielen Dank liebe Jenni für deinen Beitrag und den Anstoß zum Nachdenken! Wie läuft es bei euch mit dem Thema Minimalismus? Seid ihr auch schon angesteckt vom Ausmist-Fieber? 😉

 

Die Beiträge aus meiner Minimalismus-Serie findet ihr übrigens hier:

  1. Minimalismus für Anfänger – eine Einführung
  2. Minimalismus für Anfänger – Aufräumen nach der KonMari-Methode
  3. Minimalismus für Anfänger – meine Erfahrungen
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  • Reply
    Jenni
    18. August 2016 at 18:26

    Liebe Elisabeth!

    Auch hier noch einmal: Ich danke dir für die liebe Ankündigung und die tollen, netten Worte, die du für mich gefunden hast – es freut mich riesig, dass mein Blog zu deinen liebsten gehört! 🙂
    Ich habe wirklich viel Freude beim Abfassen des Textes gehabt – und ich weiß ganz sicher, dass meine (bzw. unsere, denn Mr. Grünzeug muss da wohl oder übel mitziehen) Reise in Richtung Minimalismus noch lange nicht vorbei ist und bin schon gespannt, wo sie uns noch so hinführen wird. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply
      Elisabeth
      22. August 2016 at 10:02

      Liebe Jenni,
      dass dir das Schreiben Freude macht merkt man auf jeden Fall! Haha, Mr. Grünzeug ist sicher froh, dass er in dir so eine Triebfeder hat, die ihn dazu animiert, Neues auszuprobieren 😀 Ich bin auch gespannt, wo die Reise noch hingeht!
      Danke dir nochmals für den schönen Artikel!
      Alles Liebe,
      Elisabeth

  • Reply
    Brigitte von B.B.'s Bakery
    18. August 2016 at 21:11

    Vielen Dank für diesen schönen Text!
    Meinen ersten Schritt, weniger bis gar nichts mehr zu konsumieren (außer Lebensmittel), tat ich in dem Moment als ich Veganerin wurde. Plötzlich bekam ich nochmals eine ganz andere Sicht auf die Dinge, hinterfragte alles und wusste zum Teil schlichtweg nicht mehr, was ich eigentlich kaufen sollte – kein Produkt passte mehr zu meinen neu gewonnenen Vorstellungen. Inzwischen bin ich durch viel Recherche und Lernen schlauer, aber das Konsumieren in Massen kam zum Glück nicht zurück – was für ein Glück. 😉 Ja, es lebt sich wirklich schöner und viel befreiter.

    • Reply
      Jenni
      20. August 2016 at 09:10

      Liebe Brigitte!
      Es freut mich sehr, dass dir der Text gefallen hat! Schön, dass du etwas daraus mitnehmen konntest. 🙂
      Ich kenne diese Beobachtung – wenn ich ganz, ganz weit zurückgehe, dann hat eigentlich auch bei mir alles so richtig mit dem Umschwung auf den Veganismus begonnen – zwar in kleinen Schritten, aber das waren die ersten Wellen, die dann schnell größer wurden.
      Ich finde auch: Es lebt sich wirklch befreiter – man hat auf einmal mehr Geld und mehr Zeit für andere, wichtigere Dinge als den Konsum.

      Liebe Grüße
      Jenni

    • Reply
      Elisabeth
      22. August 2016 at 10:05

      Liebe Brigitte,
      danke für deinen Kommentar! Das ist ein interessanter Punkt! Ich denke auch, dass die Beschäftigung mit der veganen Lebensweise ganz nebenbei den Horizont erweitert und die Sicht auf Massenkonsum verändert 🙂 Wie schön, dass du dir diese Freiheit beibehalten hast 🙂
      Alles Liebe,
      Elisabeth

  • Reply
    Kirschbiene
    18. August 2016 at 22:38

    Huhu Jenni,
    es überrascht mich nicht, dass du dieses Thema für deinen Gastpost gewählt hast :-). Ich habe ihn gern gelesen und auch, wenn ich das Thema „Minimalismus“ nicht annähernd so konsequent lebe wie du, nehme ich mir immer weder gern Anregungen mit. Das schöne Gefühl, wenn z. B. der Kleiderschrank nicht mehr überquillt, ist in der Tat unglaublich befreiend und ich kann es kaum erwarten, nach meinem Urlaub etwas „Ballast“ abzuwerfen ;-).
    Liebe Grüße
    Bianca

    • Reply
      Jenni
      20. August 2016 at 09:52

      Liebe Bianca!
      Oh, dann kennst du mich mittlerweile schon einigermaßen gut, um das vorhersehen zu können! 😀
      Es geht ja auch nicht um die allerbeste Konsequenz bei der Sache – sondern vorrangig darum, sich Gedanken zu machen, sich vielleicht ein wenig damit auseinanderzusetzen und zu schauen, wie viel man in das eigene Leben integrieren kann (und möchte). Wenn Minimalismus zum Zwang wird, hat er irgendwie seine ureigenste Antriebskraft verloren, finde ich.
      Ich bin daher überzeugt davon, dass du das schon richtig machst und bin gespannt auf eventuelle Berichte von deinen eigenen kleinen und großen Projekten. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

    • Reply
      Elisabeth
      22. August 2016 at 10:06

      Liebe Bianca,
      haha mich juckt es auch schon wieder in den Fingern, nach dem Urlaub weiter auszumisten 😉
      Alles Liebe,
      Elisabeth

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