Akaka-Falls-Hawaii-Big-Island
Urlaub & Reisen

Fernweh #2: Hawaii! – Maui, Big Island und Oahu

Heute habe ich noch einmal einen sehr fotolastigen Post für euch: Teil zwei unserer Hochzeitsreise im August. Ich habe mich stundenlang durch unsere Reisefotos gewühlt (Fotos aussortieren finde ich so schwierig, ich kann mich nie entscheiden!), aber jetzt endlich ist es geschafft! Darf ich vorstellen: Hawaii! Genauer gesagt Maui, Hawaii (the Big Island) und Oahu.

Nach unseren 8 Tagen in Kalifornien ging es von Los Angeles aus also weiter nach Maui. Das sind von der Westküste der USA immerhin noch einmal über 6 Stunden Flug (ca. auf halbem Weg nach Japan) und die Zeitverschiebung nach Österreich erhöhte sich auf genau 12 Stunden. Ein exotisches Paradies, genau am anderen Ende der Welt – wie passend 🙂

Insgesamt hatten wir 15 Tage für Hawaii, verteilt auf drei Inseln. Das war natürlich trotzdem viel zu kurz, allein auf Maui wäre ich gern einen guten Monat geblieben, um ganz entspannt in das allgemein vorherrschende Aloha-Feeling einzutauchen und der Seele mal richtig Zeit zum Baumeln zu geben. Schade finde ich es im Nachhinein auch, dass wir nicht auf Kauai waren, wobei wir dann unseren Aufenthalt hätten verlängern müssen, um noch einigermaßen genug Zeit auf jeder Insel zu haben.

Fest steht jedenfalls: Hawaii ist für reinen Strandurlaub viel zu schade. Es gibt so viel zu entdecken und zu sehen! Vor allem der Vulkanismus ist auf Hawaii so leicht zugänglich wie nirgendwo sonst auf der Welt. Dank der niedrigen Konzentration von explosiven Gasen in der Lava, kann man relativ gefahrlos richtig, richtig nah ran und dieses faszinierende Phänomen aus nächster Nähe sehen.

Auch an Naturschönheit hat Hawaii viel zu bieten und ist dabei unglaublich variabel: Von den 22 Klimazonen, die es auf der Erde gibt, existieren 21 auf den Hawaii-Inseln. Von Wüste und Steppe über tropischen Regenwald bis hin zu hochalpinen Zonen ist alles dabei.

Aufgrund von bereits erwähnter Entscheidungsschwäche sind es ziemlich viele Fotos geworden. Ich habe mein bestes getan, zu reduzieren und zu komprimieren, damit ihr nicht 10 Minuten darauf wartet, dass die Seite geladen wird. 75 Stück sind trotzdem übrig geblieben. Also macht es euch gemütlich, schnappt euch ein Heißgetränk eurer Wahl und auf geht’s in’s Paradies! Wir starten mit dem wunderschönen Maui:

Maui-Napili-Shores-ResortHawaii-Maui
Auf Maui waren wir in einem Resort in der Napili Bay, nahe Lahaina untergebracht. Links auf dem Bild der Blick von unserer Loggia – ein Traum war das morgens beim Frühstück! Wir hatten ein kleines Apartment mit voll ausgestatteter Küche, was wirklich toll war. So konnten wir uns selbst gut versorgen und hatten das nötige Werkzeug, um das köstliche Obst, wie z.B. Ananas, zu zerteilen. Der Strand in der Napili Bay ist auch wunderschön und die Stimmung im Resort war sehr entspannt – unsere angenehmste Unterkunft auf Hawaii!

Big-Beach-Hawaii-Maui

Der Big Beach auf Maui – mein absoluter happy place <3 Unter der Woche ist auf dem ca. 1km langen Sandstrand kaum etwas los

Boogie-Boarder-Big-Beach-Maui
Schnorchler-Big-Beach-Maui

Ausblick-auf-den-Big-Beach-MauiAuf-dem-Weg-zum-Little-Beach-Maui
Ein absolutes Muss auf Maui: Die Dschungelstraße nach Hana fahren. Diese Straße ist ziemlich eng und führt kurvig an Berghängen entlang und über viele, viele einspurige Brücken, zum Ort Hana im Nord-Osten der Insel. Unterwegs gibt es viele Gelegenheiten, anzuhalten und die üppige Vegetation sowie eine Menge Wasserfälle und tolle Ausblicke zu bestaunen.

Zwischendurch kann man kleine Wanderungen durch den Dschungel unternehmen.

On-the-road-to-Hana

On the road to Hana…

Foodtruck-mit-Kokosnuessen-und-frischen-Smoothies

Unterwegs gab es Erfrischung in Form von Trink-Kokosnüssen und frischen Smoothies.

Dschungel-Road-to-HanaTrink-Kokosnuss
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Ausblick-on-the-road-to-Hana

Ausblick über ein überwuchertes Tal zum Meer hinunter.

Dschungel-Road-to-HanaDschungel-road-to-Hana

Bridge-road-to-Hana

Eines der unzähligen Brückchen auf dem Weg nach Hana.

Dschungel-road-to-Hana-9Wasserfall-road-to-Hana

Mittagspause-an-einem-einsamen-Strand

Mittagspause an einem einsamen, schwarzen Strand. Baden ist hier aufgrund der starken Strömungen leider nicht zu empfehlen.

Road-to-Hana-10

Ausblick-Road-to-Hana-11

Atemberaubender Ausblick in’s Landesinnere. Die vielen Wasserfälle werden von den Regenwolken, die sich an den Berghängen stauen, mit reichlich Wassernachschub versorgt.

Banana-bread-on-the-road-to-HanaFlowers-Road-to-Hana

Habt ihr gewusst, dass Bananenbrot aus Hawaii stammt? Das auf dem Bild war leider nicht vegan 🙁

Schwarzer Strand Maui

Schwarzer Strand mit hoher Brandung im Waianapanapa State Park.

Regenwald-und-Zuckerrohr

Durch Regenwald und Zuckerrohr…

Natürlich haben wir auch Zeit am Strand verbracht, mit Stand Up Paddling und in der Sonne schlafen, herrlich!

Neben der Road to Hana gibt es auf Maui noch ein zweites Must-See für Touristen: Den Krater des Haleakala, der größte schlafende Vulkankrater der Welt. Besonders der Sonnenaufgang oben am Krater ist berühmt. Dazu haben wir uns aber nicht aufraffen können – durch die lange Anfahrt muss man für dieses Schauspiel nämlich mitten in der Nacht aufstehen. Weil wir das in unseren kurzen vier Tagen auf Maui nicht untergebracht haben, haben wir uns stattdessen den Sonnenuntergang angesehen, der auch wunderschön war. Außerdem soll es da laut Reiseführer viel ruhiger zugehen als zu Sonnenaufgang – und tatsächlich war die Stimmung ganz entspannt und wir mussten uns nicht durch Menschenmassen kämpfen.

Fahrt-zum-Haleakala

Schon die Fahrt hinauf auf den Haleakala ist ein Erlebnis und das Gefühl beim Herunterschauen auf die Wolkendecke ein ganz besonderes.

Haleakala Krater

Gymnastik mit dem Krater im Hintergrund. Auf 3.000m Höhe ist es ziemlich frisch, daher der Zwiebel-Look.

Haleakala-Sonnenuntergang-3

Haleakala-Sonnenuntergang-2

Die Stimmung über den Wolken war unbeschreiblich schön!

Haleakala-Krater-Sonnenuntergang-4

Nach Maui ging es weiter auf die bei weitem größte Insel der Inselgruppe: Hawaii, auch genannt „The Big Island“. Durch ihre Größe muss man auf Big Island etwas besser planen, wann man was besichtigen will, denn ein paar Stunden sitzt man schon im Auto, wenn man von einer Küste zur anderen will.

Auch auf Big Island gibt es an einer Küste traumhafte Badestrände mit türkis-blauem Wasser und sonnigem Wetter, auf der anderen Seite der Insel dagegen viel Regen und üppig wuchernden Regenwald.

Big Island Mauna Loa

Kokospalmen, von denen wir am Strand gebührenden Sicherheitsabstand gehalten haben.

KokosnussUnterwegs-auf-Big-Island

Akaka-Falls-Big-Island

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Lavafeld

Neues Land – Big Island wächst ständig durch die Lava, die ins Meer fließt. Im Hintergrund sind man den Lavastrom mit den aufsteigenden Dämpfen.

Big_Island_18

Baum_Farne_Bis_IslandLava_Tube
Am besten hat mir auf Big Island der Vulkan Kilauea gefallen. Im Volcanoes National Park waren wir unter Baum-Farnen und in einer sogenannten „Lava tube“ unterwegs. Eine Lava tube ist eine unterirdische Röhre, die entsteht, wenn die fließende Lava außen abkühlt, innen aber weiter fließt. Zurück bleibt ein Hohlraum – die Lavaröhre. Auf dem rechten Bild seht ihr den Eingang.

Baby_FarnBaum_Farn_2

Wie schon erwähnt kann man auf Hawaii die in Richtung Meer fließende Lava aus nächster Nähe erleben. So nah tatsächlich, dass überall Verbotsschilder stehen, die darüber informieren, dass man über der heißen Lava keine Marshmallows oder Würstchen grillen darf. Auch soll man bitte nicht mit Stöcken in der Lava stochern.

Zuerst fand ich diese Verbote ziemlich lustig, als ich aber vor dem Lavastrom stand, verstand ich die Warnungen. Ich hatte auch das dringende Bedürfnis, mit einem Stock in die Lava zu stochern. So faszinierend ist dieser Anblick, dass man nicht umhin kann, dieses Phänomen „anfassen“ zu wollen. Zum Glück besteht die Landschaft rundherum ausschließlich aus schwarzem Lavastein – weit und breit keine Stöcke in Sicht 😉

Wir hatten Glück, denn nicht immer ist die Lava so gut zugänglich. Wir mussten lediglich einen längeren Fußmarsch über die Lava-Einöde auf uns nehmen. Nach ungefähr 90 Minuten Power-Walking auf der schwarzen Schotterstraße kamen wir an den Punkt, an dem die Lava quer über die Straße in Richtung Meer floss.

Auf_dem_Weg_zum_Lavastrom

Zum Lavastrom waren es ca. 7 km zu Fuß über das Lavafeld.

Kalte_LavaFarn_In_Lava

Lavastrom

Manch einer war ziemlich nah dran an der glühend heißen Lava 🙂

Lava-fliesst_ins_MeerLavafeld

Lava

Ich bereue es etwas, dass wir nicht bis zum Einbruch der Dämmerung gewartet haben. Auf dem Rückweg in der Dunkelheit konnten wir die Lava noch lange aus der Ferne leuchten sehen, der Anblick ist dann sicherlich noch beeindruckender.

Wir hatten dafür an anderer Stelle Glück, denn der Nebel, der morgens oben am Vulkankrater jede Sicht unmöglich machte, hatte sich abends verzogen und der Lavasee im Krater war hyperaktiv und blubbernd wie anscheinend sonst so gut wie nie. Die aufsteigenden Dämpfe waren vom Krater dramatisch rot erleuchtet und weithin zu sehen.

Kilauea

Am Kilauea-Krater…

Unsere letzten Tage verbrachten wir in Honolulu, hauptsächlich am Waikiki-Beach, und tankten noch einmal ordentlich Sonne. Ein weiteres Highlight hatten wir uns außerdem für das Ende aufgehoben: Schnorcheln mit Delphinen und Schildkröten <3 Die drei Unterwasser-Fotos von diesem Ausflug stammen nicht von mir sondern von der Fotografin, die auf unserer Tour mit dabei war (Kimberly Wood-James). Unsere Tour haben wir bei dem Anbieter Dolphin Excursions gebucht.

An Oahus Küste leben 300-400 Delphine. Viele davon kommen gerne nah zum Strand und vergnügen sich dort im seichten Wasser. Wir hatten das Glück, eine große Gruppe mit etwa 120-150 Delphinen zu finden und konnten sie beim Spielen und Springen beobachten, oft ganz aus der Nähe. Damit man die Delphine nicht belästigen kann, bekommt man auf den Tours eine Schwimmweste (so kommt man nicht in Versuchung, ihnen hinterherzutauchen oder zu schnell nachzuschwimmen). Ich fand es wunderschön, die Delphine in freier Wildbahn so nah zu sehen. Wenn man sieht, mit wie viel Begeisterung und Energie sie durch das Wasser flitzen und sich aufbäumend in die Luft werfen, dann wird einem noch klarer, wie grausam es ist, sie in kleine Becken einzusperren.

Bei den Schildkröten konnten wir unsere Schwimmwesten dann ablegen, denn diesen gemütlichen Riesen war es herzlich egal, ob Menschen in der Nähe waren oder nicht. Sie waren damit beschäftigt, das Riff abzugrasen und tauchten immer wieder zum Luft schnappen an die Oberfläche. Ob dabei ein Schwimmer direkt über ihnen war, kümmerte sie wenig, da mussten schon wir ausweichen, denn anfassen soll man sie natürlich trotzdem nicht.

Waikiki-Beach

Waikiki-Beach

Waikiki_Beach_2Waikiki_Beach_3HonoluluHonolulu_Waikiki_BeachWaikiki_Beach_5
Delphine_Oahu

Schildkroete_OahuSchildkroete_2
Waikoloa_Beach

Das Essen

Insgesamt ist das Speisenangebot auf Hawaii sehr US-amerikanisch geprägt, was leider viel Fleisch und Käse bedeutet. Mit etwas Recherche kommt man aber auch hier gut vegetarisch und sogar vegan durch, vor allem in Honolulu ist das vegane Angebot nicht schlecht.

Auf Maui hatten wir ein kleines Apartment mit voll ausgestatteter Küche, was großartig war. So konnten wir uns gut selbst versorgen. (Napili Shores hieß unser Resort – sehr sympathisch, vergleichsweise günstig und toller Strand).

Auswärts haben wir z.B. gut bei der Flatbread Company gegessen, dort gibt es ein veganes Flatbread (ähnlich wie Pizza) mit karamellisierten Zwiebeln, Champignons und Tomaten. Köstlich!

Das absolute Highlight sind auf Hawaii sowieso die Früchte. Ananas, Papaya, Mango, Drachenfrucht, Bananen, Kokosnüsse…. sooo gut – in einer ganz anderen Liga als die importierten Exemplare, die man in Europa zu essen bekommt.

Auf Big Island hatten wir riesiges Glück: Ganz in der Nähe unseres Hotels war nämlich ein vegetarisches Bistro mit sehr großem veganen Angebot: „Under the Bodhi Tree„. Dort gab es von Frühstück (vegane Pancakes, French Toast, Tofu-Gemüse-Scramble, exotische Fruchtteller…) über Mittag- und Abendessen (Burger, Reispfannen, Curries…) bis zu süßen Snacks (Black Bean Brownies, Banana Bread…) alles was das Herz begehrt. Außerdem frisch gepresste Säfte und Smoothies. Der grüne Saft und die Tofu-Gemüse-Reispfanne am ersten Abend waren ein Hochgenuss nach dem eher ungesunden Essen der Tage davor.

Auch in Hilo kann man auch ganz gut vegetarisch und vegan essen, zum Beispiel im Bay Café.

Ein weiterer Vorteil für Veganer: Auf Hawaii machen viele Japaner Urlaub. In den Supermärkten gab es deshalb sehr gute und nicht allzu teure Avocado- und Gurken-Maki, gedämpfte Edamame in der Schale, Wakame-Salat und Inari (gewürzter Sushi-Reis umhüllt von hauchdünnem, frittiertem Tofu), Quinoa-Salat mit Edamame und Algen…

Vor allem in Honolulu ist das vegane Angebot ganz gut. Hier, wie überall, lohnt sich der Blick in die Happy Cow App. Auch in Honolulu haben wir eine Menge japanisch angehauchte Speisen gegessen aber auch Burritos etc.

Zum Frühstück gab es oft Cheerios mit Pflanzendrink, denn einen Kühlschrank und Gläser oder Tassen zum Herauslöffeln gab es zum Glück in jedem Hotelzimmer.

AnanasFlatbreadDragonfruit_MangoQuinoa-SalatSushiunder-the-bodhi-tree

Mein Fazit

Hawaii ist ein Traum. Punkt. Das türkis-blaue Meer, die Tiere, der Regenwald, der Vulkanismus, die unsagbar guten Früchte… Auf Hawaii wird außerdem der beste und teuerste Kaffee der Welt angebaut (Kona Coffee) und köstliche Macadamia-Nüsse in rauen Mengen. Ich würde jederzeit wieder hinfliegen, denn natürlich waren unsere zwei Wochen viel zu kurz um alles zu sehen, was die Inseln zu bieten haben. Ein großer Vorteil von Hawaii ist auch, dass man, im Gegensatz zu anderen exotischen Destinationen, keinerlei Spezial-Impfungen braucht.

Wenn ich mich für eine Lieblingsinsel entscheiden müsste, dann wäre es wohl Maui, weil es dort einfach so ganz besonders herrlich entspannt war. Das lag aber wohl auch an unserer Unterkunft. Big Island war aber auch großartig, nicht zuletzt wegen unserer Vulkan-Abenteuer. Oahu, wo wir kein Mietauto mehr hatten und daher nur in Honolulu und einmal auf der Delphin-Exkursion waren, war auch schön, muss aber im Zweifelsfall nicht sein. Das nächste Mal würde ich außerdem nur noch Unterkünfte mit Küche buchen.

Ich hoffe, mein Bericht zu Teil II unserer Reise hat euch gefallen! Das Durchsehen der Fotos hat mein eigenes Fernweh wieder ordentlich entfacht und liebsten würde ich gleich die nächste große Reise planen!

Wenn ihr die Gelegenheit zu einer Hawaii-Reise habt, dann nichts wie hin! Mein Neid ist euch sicher 😉

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12 Comments

  • Reply
    Beauty-Focus-Eifel
    2. November 2016 at 07:53

    Ein Traum!!! Was für tolle Fotos,
    Alles grün und üppig, toll!
    Und auch die Bilder von der Lava sind so genial.
    Beam mich nach Maui, Scotty!
    LG Annette

    • Reply
      Elisabeth
      3. November 2016 at 12:03

      Danke dir liebe Annette!
      So einen Maui-Beamer würde ich auch sofort kaufen 😉
      LG, Elisabeth

  • Reply
    Brigitte von B.B.'s Bakery
    2. November 2016 at 08:37

    Einfach nur DANKE für diese traumhaften Bilder, für Hawaii finde ich kaum passende Worte!
    Herzliche Grüße
    Brigitte

    • Reply
      Elisabeth
      3. November 2016 at 12:04

      Danke dir liebe Brigitte! Ich freue mich sehr, dass dir meine Bilder gefallen <3 Hawaii ist einfach etwas besonderes 🙂
      Alles Liebe, Elisabeth

  • Reply
    Karin
    2. November 2016 at 16:45

    Hallo Elisabeth, habe gerade erst in dem Buch „Will Travel for vegan Food“ über Hawaii gelesen und Gusto gekriegt und jetzt Dein spannender Bericht mit den tollen Fotos (Danke!) …das muß wohl ein Zeichen sein 😉

    Alles Liebe,
    Karin

    • Reply
      Elisabeth
      3. November 2016 at 12:05

      Liebe Karin,
      Haha, der Buchtitel ist toll 😀 Ich würde das auch definitiv als Zeichen deuten 😉 Ab nach Hawaii!
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

      • Reply
        Karin
        4. November 2016 at 13:16

        Liebe Elisabeth,
        wenn’s Dich interessiert, über die ganzen besuchten veganen Lokale schreibt die Autorin in ihrem (englischsprachigen) Blog: http://wtfveganfood.com
        Lg, Karin

        • Reply
          Elisabeth
          5. November 2016 at 07:25

          Liebe Karin,
          oh toll, danke für den Tipp! Hab ich gleich abgespeichert 🙂 Gerade beim Reisen bin ich, wie gesagt, vegan manchmal etwas schwach unterwegs, da kann ich Inspiration gut gebrauchen!
          Liebe Grüße,
          Elisabeth

  • Reply
    Kirschbiene
    7. November 2016 at 12:53

    Huhu Elisabeth,
    jetzt sitze ich gerade mit mächtig Fernweh vor dem Laptop – wie gemein ;-)!
    Deine Fotos und dein Reisebericht sind ein Traum, danke, dass du uns so schöne Einblicke gibst. Ich bin mir sicher, von eurer Reise wirst du noch lange, lange zehren – diese Eindrücke verblassen sicherlich nicht so schnell. Und jetzt muss ich zu meiner sowieso schon langen Reise-Wunschliste auch noch Hawaii hinzufügen!
    Liebe Grüße
    Bianca

    • Reply
      Elisabeth
      9. November 2016 at 07:25

      Liebe Bianca,
      hurrah, mission accomplished 😉 Naja, ich habe auch Fernweg, denn unsere Reise liegt schon wieder viel zu lange zurück! Wir werden uns ein dickes Fotobuch mit den schönsten Bildern gestalten – ich liebe es, so immer wieder in den schönen Erinnerungen zu schwelgen <3!
      Hawaii verdient definitiv einen Platz auf der Reisewunschliste, wie schön, dass ich dir Lust machen konnte!
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Ela
    7. November 2016 at 14:04

    Ohhh, das klingt ja total spannend! Ich würde auch so gern mal nach Hawaii. Ob ich das jemals schaffe.. Jetzt habe ich jedenfalls Fernweh 🙂
    Liebe Grüße,
    Ela

    • Reply
      Elisabeth
      9. November 2016 at 07:27

      Liebe Ela,
      danke! Die lange Reise ist es wirklich wert! Ich drück dir die Daumen, dass es dich bald dorthin verschlägt! Auf meiner Liste sind leider auch mehr Reiseziele als ich wohl jemals bereisen kann … 😉
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

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