Vegane-Weihnachtskekse-Schoko-Walnuss
Geschenke aus der Küche Süßes Weihnachten

Die Weihnachtsbäckerei ist eröffnet: Schoko-Walnuss-Männchen

Mit Mühe und Not habe ich es gerade geschafft, nach der ersten Folge Gilmore Girls auf die Stopp-Taste zu drücken, um noch diesen Beitrag fertig zu schreiben. Schließlich steht das erste Advent-Wochenende vor der Tür, und wir brauchen natürlich etwas Gutes für den vorweihnachtlichen Kaffeetisch!

Lasst mich einleitend einmal behaupten: Es gibt zwei Sorten von Weihnachtskeksen. Einerseits Weihnachtskekse, die irgendwie immer auf dem Keksteller übrig bleiben, und andererseits gibt es die Sorten, die immer als erste aufgegessen sind. Auf die Schoko-Walnuss-Kekse, über die ich heute sprechen möchte, trifft eindeutig Letzteres zu. Sie sind immer als erstes weg. Noch vor den Vanillekipferl, und das will etwas heißen!

Vegane-weihnachtskekse-mit-SchokoladeIch erzähle euch hier nicht irgendwas – selbstverständlich habe ich diese Erkenntnis über Jahre hinweg in gewissenhafter Feldforschung immer wieder bestätigt gesehen 😉 Was ich damit sagen will: Das hier sind nicht irgendwelche Kekse, sondern wahre Champions auf dem weihnachtlichen Plätzchen-Buffet. Lasst euch also nicht von ihrem vielleicht etwas unspektakulären Erscheinungsbild täuschen!

Sie sind alles, was ein Mürbteigkeks sein soll: Richtig fein und zart. Geschmacklich haben sie auch einiges zu bieten: Die Aroma-Kombi Walnüsse, Kakao und brauner Rum ist einfach himmlisch, und macht ein bisschen süchtig.

Also verzeiht mir die unbeabsichtigte Starbucks-Werbung im Hintergrund, (das ist einfach meine liebste Weihnachtstasse) und backt diese Kekse. Ich bin mir sicher, ihr werdet es nicht bereuen!

Habt ein gemütliches Wochenende und einen schönen Start in den Advent!

Vegane-Weihnachtsbäckerei-Schoko-Walnuss-Kekse

 

Schoko-Walnuss-Männchen
 
Vorbereitungszeit
Kochzeit
Zeit gesamt
 
Portionen: 60
Zutaten:
  • 225g weiche Margarine (Raumtemperatur)
  • 50g Walnüsse
  • 350g Universalmehl
  • 1 El gemahlene Leinsamen + 3 EL heißes Wasser
  • 40g Kakao, gesiebt
  • 150g Staubzucker (Puderzucker), gesiebt
  • ½ TL Salz
  • 1 EL brauner Rum
  • 100g vegane Zartbitterschokolade zum Verzieren
So wird's gemacht:
  1. Die Walnüsse im Blitzhacker fein mahlen und mit den restlichen trockenen Zutaten vermischen.
  2. Leinsamen mit heißem Wasser verrühren und ein paar Minuten stehen lassen.
  3. Alle Zutaten (außer Schokolade) zu einem homogenen Teig verkneten, abdecken und im Kühlschrank 1 Stunde kalt stellen.
  4. Das Backrohr auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  5. Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsplatte portionsweise 3 mm dick ausrollen und mit einer kleinen Ausstechform Figuren ausstechen.
  6. Ein Backblech mit Backpapier belegen, die Kekse mit etwas Abstand darauf verteilen und 12 Minuten backen.
  7. Vollständige auskühlen lassen.
  8. Zum Verzieren, die Schokolade vorsichtig über Dampf schmelzen und die Kekse damit dekorieren (ich lasse die Schokolade gerne von einem Teelöffel im Zick-Zack über die Kekse rinnen).
  9. Schokolade vollständig aushärten lassen, dann Kekse zur Aufbewahrung luftdicht in Dosen verpacken.

 

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8 Comments

  • Reply
    Krisi von Excusemebut...
    26. November 2016 at 17:52

    Mhh die sehen sehr lecker aus und die Form ist wirklich süss,!Ich habe kürzlich gesehen das man nun auch gemahlene Walnüsse kaufen kann, war ganz überrascht und musste direkt ein Päckchen mitnehmen..Jetzt kann ich damit direkt deine leckeren Plätzchen nachbacken, hihi perfekt!=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    • Reply
      Elisabeth
      26. November 2016 at 19:44

      Liebe Krisi,
      vielen Dank :)) Ja stimmt, man kann Walnüsse auch gemahlen kaufen! Ich freu mich, wenn du sie nachbäckst, lass mich dann wissen, wie es geschmeckt hat <3
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Ingrid
    27. November 2016 at 12:19

    Hallo Elisabeth,
    Oh, ich möchte mal probieren!!! Leider ist mein Ofen kaputt gegangen, so dass ich noch keine Plätzchen backen konnte. 😓
    So lange genieße ich einfach die Fotos! 😄
    Liebe Grüße, Ingrid

    • Reply
      Elisabeth
      27. November 2016 at 16:32

      Liebe Ingrid,
      oh neiiin! Ein kaputter Ofen? Ich wünsche dir, dass der bald wieder bäckt!
      Freut mich, dass ich dir Appetit machen konnte 🙂
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Diana
    28. November 2016 at 22:04

    Oh, das hört sich lecker an. Würde sie gerne nachbacken…denn du hast ja soviel Werbung gemacht. Mal sehen ob ich das dieses Jahr noch schaffe.
    LG, Diana

    • Reply
      Elisabeth
      29. November 2016 at 07:47

      Liebe Diana,
      haha gut, ich sehe meine Schwärmereien haben ihre Wirkung gehabt 😉 Ja, die Weihnachtszeit ist bei mir auch immer viel zu kurz für all die Sachen, die ich eigentlich machen will… aber vll kommst du ja noch dazu 🙂
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

  • Reply
    Jenni
    2. Dezember 2016 at 08:49

    Liebe Elisabeth,

    dass deine Fotos auch immer schöner werden, habe ich dir schon einmal gesagt, oder? 🙂
    Diese Kekse hier hast du jedenfalls ganz wunderbar in Szene gesetzt – und ich glaube dir sofort, dass sie rundherum perfekt ankommen bei allen Naschenden!
    Das Rezept ist auf jeden Fall gleich einmal abgspeichert – mit der Memo, dass ich auch unbedingt solche süßen Formen brauche! Und wenn’s nur einmal im Jahr ist – sie machen wirklich etwas her und passen perfekt zu Weihnachten!

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply
      Elisabeth
      2. Dezember 2016 at 18:15

      Liebe Jenni,
      wow, danke! Ich freu mich total über dein Lob! Ich bin ja wirklich sehr bemüht, meine Food-Fotografie zu verbessern, umso mehr freut es mich, wenn das gelingt!
      Ja so kleine süße Förmchen machen das Backen schon nochmal schöner 😀 Und man braucht sie zwar wirklich nur zu Weihnachten, aber dafür sind sie wenigstens sehr klein.
      Liebe Grüße,
      Elisabeth

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